Shooting S.

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Shooting S.

Shooting S.

Eros Demenos

"Darf ich morgen wiederkommen um die Bilder anzusehen? Ich bin total erschöpft", schoss es aus ihr heraus und fast fluchtartig machte sie sich auch gleich auf den Weg zur Tür. Dort drehte sie sich aber dann doch noch einmal um: "Danke für heute, es hat mir wirklich sehr gefallen".

Die plötzliche Stille nach diesem ungestümen Abgang gab dem Fotografen etwas Zeit, seinen Gedanken nachzuhängen. Er hatte schon viele Fotoshootings hinter sich und schon öfter erlebt, wie Menschen vor der Kamera eine Verwandlung erfuhren und eine scheinbar völlig neue Seite an sich selbst entdeckten. Dennoch war dieser Abend auch für ihn zu etwas Besonderem geworden. Beim durchscrollen der letzten Serie wurde deutlich warum. Das Gesicht des jungen Mädchens hatte sich mit dem Fortschreiten des Abends so verändert, dass ihre Augen ihn regelrecht in einen Bann zogen. Ja, er hoffte wirklich, dass sie wiederkommen und weiter mit ihm arbeiten wollen würde. Da war tatsächlich etwas Besonderes an dieser jungen Frau.

Ein eiliger Reportageauftrag brachte ihn am nächsten Tag zurück in die Alltagsroutine und er kam erst am frühen Abend in sein Studio zurück. Blitz- und Kameraakkus mussten wieder aufgeladen, das aktuelle Bildmaterial noch gesichtet und gespeichert werden, als es plötzlich leise am Fenster klopfte. Draußen stand S., die gerade wieder von der Arbeit im Baumarkt zurückgekommen war. "Da habe ich ja Glück, ich dachte schon, ich bin zu spät um Sie noch anzutreffen. Störe ich sehr, oder darf ich mir die Bilder von gestern anschauen?"

Er ließ das junge Mädchen rein. "Ich muss noch diesen Kundenauftrag bearbeiten, aber Du kannst Dir gerne die Bilder so lange schon mal auf dem anderen Rechner ansehen. Setz Dich am Besten hier drüben hin", er zeigte auf den zweiten Arbeitsplatz, wo normalerweise die Büroarbeiten erledigt wurden und startete dort eine Bildbetrachtungssoftware.

Still klickte sie sich langsam, Bild für Bild, durch die noch unbearbeiteten Aufnahmen. Ein paar mal musste sie tief Luft holen, denn ihr eigener Anblick löste ungeahnte Gefühle in ihr aus. Eines der letzten Bilder der Serie war besonders intensiv. Sie lag auf dem Rücken auf dem Betonboden des Studios, den Kopf weit zurück gestreckt, die Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet, die Ketten pressten sich in ihr Dekoltee und betonten die Nacktheit ihrer leicht geröteten Haut. Es fühlte sich an, als würde der kühle Stahl sie immer noch umschlingen.

"Die Aufnahme ist wirklich schön geworden", sagte plötzlich der Fotograf hinter ihr. Sie hatte gar nicht wahr genommen, das er inzwischen mit seiner Arbeit fertig geworden und zu ihrem Platz gekommen war. "Ja. Das finde ich auch. Wahnsinn, was sie aus mir gemacht haben. Ich hätte mir das nicht träumen lassen. Sie sind ein Zauberer." Sie sah ihn mit glänzenden Augen an. "Na übertreib mal nicht, letzten Endes kann man nur das fotografieren, was auch vorhanden ist und die Ausstrahlung hast Du schon selbst entwickelt". Ein solches Lob hatte sie nicht erwartet, sie war eher gewohnt, wenig Beachtung zu bekommen und die Situation machte sie wieder unsicher. Sie hatte Geschmack am Posieren gefunden und wollte gerne mehr, aber traute sich kaum zu fragen und riskierte es trotzdem. "Würden Sie denn nochmal mit mir, ich meine, darf ich vielleicht wirklich für Sie modeln? Ich würd' das wirklich gerne machen, von mir aus auch ganz ohne Geld."

Er zögerte einen Moment. "Hm. Ich hab im Moment eigentlich kein konkretes Projekt, aber vielleicht ..." "Wir könnten doch mit unserem Projekt", fiel sie ihm ins Wort, "ich meine mit mir weitermachen ... also wenn es Ihnen auch gefallen hat." Sie sah ihn erwartungsvoll an. Er räusperte sich. "Und was stellst Du Dir da vor?"

Auf diese Frage war sie nicht vorbereitet. Sie dachte einen Moment nach. "Ich würde gerne irgendetwas draußen im Freien machen, vielleicht im Wald oder ... ", sie stockte. "Du meinst so wie gestern? Gefesselt und halb nackt? Was ist wenn Dich dort jemand sieht? Würdest Du Dich das tatsächlich trauen?" Dieses Mädchen war schon wieder in der Lage, ihn zu verblüffen. Noch überraschender war allerdings ihre Antwort: "Ja, das möchte ich. Gefesselt und ... vielleicht sogar ... ganz nackt. Deal?" Sie reichte ihm ihre Hand und sah ihm fest in die Augen. Sie imponierte ihm ehrlich. Er schlug ein. DEAL.

Ein paar Kilometer weiter, an einem Waldrand gab es eine geeignete Kiesgrube und die Wetterprognosen für das Wochenende waren günstig, also verabredeten sie sich für den kommenden Samstag.

Sie stand pünktlich vor dem Studio, wieder in Jeans und mit einem einfachen weißen T-Shirt und einer Baumarkttüte in der Hand. "Ist das alles, was Du dabei hast?" Sie reichte ihm die Tüte. Darin befand sich einige lange aufgerollte Hanfseile. "Und keine Kleider zum wechseln?" Sie schüttelte den Kopf. "Mehr brauchen wir nicht." Dieses Mädchen verblüffte ihn immer mehr. Nur ein paar Seile. Einige ziemlich lange sogar. Sie wollte also tatsächlich wieder etwas mit Fesselungen ausprobieren. Na gut, seine Ausrüstung, ein paar Reflektoren und Getränke hatte er dabei, an ihm würde der Tag nicht scheitern.

Sie fanden einen stillen Platz am Waldrand, wo sie den Wagen stehen lassen konnten und gleich daneben auch hoffentlich ungestört arbeiten. So konnte die Ausrüstung griffbereit im Kofferraum bleiben, man musste nur wenige Schritte gehen und hatte dabei die Wahl zwischen ganz unterschiedlicher Umgebung.

"Wo fangen wir an?" "Sie könnten mich so ähnlich fesseln, wie beim letzten Mal und an einen der Bäume binden, als wäre ich irgendwie gefangen, wie wäre das?" Naja, an kreativen Ideen fehlte es der Kleinen nicht. So schnell wie sie den Vorschlag vorgebracht hatte, schlüpfte sie aus ihren Schuhen und Socken und zog sich ihr weißes T-Shirt über den Kopf. Darunter trug sie heute keinen BH sondern nichts als nackte Haut. "Die Jeans behalte ich erst mal an." Dann legte sie ihre Arme an den Körper und stellte sich bereit.

Jetzt war es an ihm, einmal tief durchzuatmen. Er nahm das Seil und überlegte einen Moment, bevor er mit der Arbeit begann. Mit Bondage hatte er bisher nicht viel zu tun gehabt, kannte aber natürlich einige Bilder von Araki und einigen bekannten Kollegen.

Zunächst legte er eines der Seile in vier Schlaufen und führte es über ihren Kopf. Die vierfache Seilwindung setzte er direkt unter ihren Brustansatz. Damit wurden auch ihre Arme oberhalb der Ellbogen eng an den Körper gepresst. Danach führte er die Seilenden hinter ihren Rücken und zurück, knapp unter den Achseln von hinten nach vorn zwischen Armen und Rumpf durch. So wurden ihre Oberarme leicht nach hinten gezogen und ihre Brust nach vorn gedrückt. Die folgenden Schlingen lagen wieder oberhalb ihrer Brüste, und ein paar zusätzliche Schlaufen führten hoch zu ihren Schultern. Schließlich waren beide Brüste so eingeschnürt, dass sie wie beim letzten Mal nach vorne gepresst wurden und dadurch ein wenig praller aussahen.

Sie hatte während der ganzen Prozedur außer ein paar kleinen Seufzern keinen Laut von sich gegeben, war aber jeder Bewegung willig gefolgt. Ihre Unterarme waren jetzt noch halbwegs beweglich und sie konnte einfach nicht anders und tastete nach ihrem Busen. "Das fühlt sich toll an. Jetzt können Sie mich am Baum festbinden!" Sie lehnte sich mit dem Rücken an den Stamm einer kräftigen Eiche. Die Zartheit ihrer nackten Schultern kontrastierte wunderschön mit der groben tief durchfurchten Rinde des alten Baumes, an dem er nun mit ein paar Seilwindungen zunächst ihren Oberkörper fixierte. Anschließend legte er ein paar Schlaufen oberhalb ihrer Knie um den Baum und ihre Beine.

"Moment noch", mit den immer noch freien Händen öffnete sie ihre Jeans und schob diese jetzt selbst ein ganzes Stück herunter. Diesmal stoppte sie erst, als der Ansatz ihrer Schamlippen sichtbar wurde und damit auch ein blitzblanker Venushügel. Sie hatte inzwischen also auch die allerletzten Härchen entfernt. "Jetzt bitte noch meine Hände an den Baum fesseln. So, dass ich sie gar nicht mehr bewegen kann."

Die Kleine hatte klare Vorstellungen entwickelt. Und der Anblick den sie bot, war tatsächlich umwerfend. Mit der geöffneten Hose und der kunstvollen Verschnürung wurde ihre Nacktheit erst richtig betont. Dabei wirkte ihr Gesichtsausdruck schicksalsergeben und gleichzeitig unschuldig. Fast erinnerte sie an eine der vielen ausdrucksvoll leidenden weiblichen Heiligenfiguren der Barockzeit. Auch die Gemälde und Skulpturen der Märtyrerinnen waren oftmals erotisch aufgeladen. Allerdings nicht ganz so frivol, wie diese glücklicherweise doch recht lebendig wirkende junge Schöne.

"Gefällt Ihnen der Anblick? Und was ist mit den Fotos?" Mit einem verschmitzten Grinsen riss sie ihn aus seinen Gedanken und erinnerte ihn an das gemeinsame Vorhaben. Ihr Blick sagte aber auch deutlich, dass sie die zwischenzeitlich entstandene Ausbuchtung in seiner Hose wohl bemerkt hatte. Wie peinlich. Schnell drehte er sich zum Auto und holte die Ausrüstung. Mit einem großen Reflexschirm lenkte er einen Strahl warmes Sonnenlicht auf ihren Oberkörper und begann mit den Aufnahmen. Viel Bewegungsspielraum hatte sie naturgemäß in ihrer Verschnürung nicht, aber immerhin konnte sie den Kopf bewegen und mit ihrer Mimik und den Augen sehr ausdrucksvoll agieren, dazu boten sich Detailaufnahmen ihrer Brüste an, deren Nippel sich so eifrig auf reckten, als wollten sie den umliegenden Luftraum erobern. Und schließlich kniete er sich direkt vor ihr hin. Ein kurzer Blick nach oben, ein bestätigendes Nicken, dann richtete er das Objektiv auch auf ihr Allerheiligstes. "Sie können die Hose ruhig noch etwas weiter herunter ziehen", das kam fast geflüstert. Ein feuchter Schimmer und ein zarter betörender Duft bewies ziemlich zweifelsfrei, dass die Situation an Ihr nicht spurlos vorbei gegangen war.

Ok, irgendwann war dieses Motiv in allen Variationen im Kasten: "Was hältst Du von einem Positionswechsel?" "Au ja, gerne, mir tun jetzt doch etwas die Beine weh". Vorsichtig befreite er ihre Hände und Füße und schaute sich erst mal die Seilspuren an ihren Handgelenken an, bevor er auch den Oberkörper vom Baum löste. Hier waren zwar deutliche Prägemuster zu sehen, aber jedenfalls nichts abgeschnürt und alles gut durchblutet, er hatte sie also nicht zu fest gebunden.
Als er dann auch die Seile um ihren Busen lösen wollte kam gleich wieder Protest. "Die brauchen wir doch noch, oder sind wir etwa schon fertig?" Anscheinend fühlte sie sich in ihrer Verschnürung richtig wohl. Sie setzte sich so, dass sie sich an "ihrem" Baum anlehnen konnte. Ihre Stimme und ihr ganzes Auftreten war jetzt lockerer, fast kess. "Haben wir etwas zum Essen da? Ich habe jetzt richtig Hunger". Tatsächlich hatte er ein paar Snacks eingepackt und holte die Tasche aus dem Auto. Es war Fingerfood aus einem kleinen Delikatessengeschäft, kleine Gebäckteile mit pikanter Füllung, Oliven und etwas Käse. Sie schaute hungrig, aber nun wurde ihre Fesselung doch zum Handicap, denn sie konnte mit der Hand ihren Mund nicht erreichen. Hilfesuchend sah sie zu ihm rüber. "Muss ich Dich jetzt auch noch füttern?" So treuherzig wie möglich grinste sie und nickte nur, dann öffnete sie ihren Mund. Das war ein wirklich niedlicher Anblick. Häppchenweise reichte er ihr von den verschiedenen Leckereien und half ihr schließlich, auch etwas zu trinken.

Die Szenerie erinnerte ihn an ein Gemälde, das er mal in irgendeinem Museum gesehen hatte. Es zeigte ein Picknick im Grünen, bei dem ein nacktes Malermodell zwischen ganz normal gekleidet sitzenden Begleitern lag. Diese junge Dame musste allerdings nicht so kunstvoll verschnürt ergeben auf ihre Speisung warten, wie S., die sich in ihrer Lage überhaupt nicht unwohl zu fühlen schien.

Frisch gestärkt wurde sie schnell wieder ungeduldig. "Das war lecker. Wir können gerne weiter machen. Jetzt müssen aber Sie entscheiden. Was soll ich als nächstes tun?"

"Vielleicht machen wir was unten in der Kiesgrube? Da könntest Du allerdings schmutzig werden, macht Dir das was aus?" Sie schüttelte den Kopf. "Nein überhaupt nicht. Aber wenn - dann möchte ich dazu ... ganz nackt sein. Würden Sie mir bitte helfen, die Hosen auszuziehen?" Sie legte sich auf den Waldboden und hob den Po etwas an, damit er ihr die Jeans abstreifen konnte. Und zeigte dabei keinerlei Scheu, offensichtlich vertraute sie ihm vollkommen. "Das Höschen auch".

Er half ihr, wieder aufzustehen und gemeinsam gingen sie die paar Schritte bis zur Kante der Kiesgrube. Ein leicht abfallendes, von Baggerspuren durchfurchtes Gelände, bedeckt mit graubraunem groben Sand führte hinunter zu einer kleinen Wasserfläche.

"Soll ich mich in den Sand legen?" "Ja, das könnte einen schönen Kontrast zu Deiner Haut geben, aber pass auf, tu Dir nicht weh, das ist hier ein etwas gröberer Sand, da sind viele kleine Steinchen drin!"

Sie ging vorsichtig auf die Knie und versuchte sich aus dieser Position hinzusetzen. Das war mit den am Körper fixierten Armen gar nicht so einfach. Tatsächlich pieksten sofort ein paar Steinchen ihren Po und ihre Oberschenkel. Der Boden fühlte sich ganz schön uneben an. Sie versuchte sich langsam auszustrecken, aber verlor dabei das Gleichgewicht und landete auf dem Rücken. Auauau, irgendwo unter ihr war da ein größerer Kiesel. Sie versuchte schnell sich auf die Seite zu drehen. Ohne Unterstützung der Arme blieb da nur Beinarbeit. Als es ihr endlich gelang, sich auf die Seiten zu wälzen, war der Schwung so stark, dass sie gleich auf dem Bauch landete, oder eigentlich genauer gesagt: auf ihren Brüsten. Und die konnten dank ihrer Einschnürung dem Druck ihres Körpers nicht ausweichen. Das tat jetzt wirklich weh. Einen Moment musste sie nach Luft schnappen. Ihre Haut brannte. Die groben Sandkörner scheuerten an ihren empfindlichsten Stellen und irgendwie waren jetzt anscheinend viele Stellen empfindlich.

Sie versuchte sich etwas aufzurichten. Noch eine halbe Drehung, dann läge sie auf der anderen Seite, sie musste nur etwas vorsichtiger sein. Tatsächlich gelang das Kunststück. Sie schaute an sich herunter. Wo die Haut nicht mit braunem Sand bedeckt war, leuchtete sie hellrot. Ihre Knie und Oberschenkel brannten, noch mehr aber ihr empfindlicher Busen. Und auch ihren Venushügel hatte es erwischt. Immerhin hatte sie sich anscheinend nicht verletzt. Und ja, es sah auch irgendwie geil aus. Das schien auch der Fotograf so zu sehen, denn sie hörte das Klicken des Kameraverschlusses.

Sollte sie noch eine Drehung riskieren? Vielleicht etwas gleichmäßiger und langsamer? Vorsichtig stieß sie sich mit einem Fuß am Boden ab und versuchte sich zu strecken. So kam sie langsam ins Rollen. Spürte wie ihr Körper sich über die Unebenheiten des Bodens bewegte. Fühlte kleine Stöße, wenn ein gröberer Kiesel sich in eine ihrer Brüste oder zwischen ihre Schenkel drückte, fühlte das Brennen, wenn der Sand über ihre Haut scheuerte.

Es tat weh und es war gleichzeitig ungeheuer erregend. Sie landete wieder auf dem Rücken und spreizte instinktiv ihre Beine um die Drehung aufzuhalten. So blieb sie ausgebreitet und schwer atmend liegen.

"Alles in Ordnung mit Dir?" Der Fotograf stand zwischen ihren Füssen und schaute ein wenig besorgt. Von seiner Position aus hatte er freien Blick auf ihre intimsten Geheimnisse. Und diese Vorstellung gefiel ihr. "Ja, mir geht es gut, aber wäre das jetzt nicht ein auch schönes Bild?" Und mit diesen Worten zog sie ihre Knie ein wenig an und klappte ihre Schenkel, soweit sie in ihrer Lage konnte, nach außen. Es war eine vollkommen unüberlegte, total spontane Aktion. Was war nur in sie gefahren? So offensiv hatte sie sich noch niemandem präsentiert, schon gar nicht einer Kamera. Instinktiv schloss sie schnell wieder die Augen, als könnte sie sich so der Situation entziehen und ihrer zwiespältigen Gefühle besser Herr werden.

Auch der Fotograf war überrumpelt. Er musste den Anblick erst mal innerlich aufnehmen, bevor er ihn auch zu Fotos verarbeiten konnte.

Ja, es wurden dann wirklich sehr schöne Bilder. Am Schluss dieser Aufnahmeserie kniete er tief zwischen ihren Schenkeln und fing die inzwischen von ganz allein weit geöffneten Schmetterlingsflügel in ihrem Schoss mit ein paar Großaufnahmen ein.

"Könnte man das auch filmen, wenn ich mich nochmal durch den Sand wälze?" Es klang eigentlich mehr wie eine Bitte als wie eine Frage. Sie hatte offensichtlich noch nicht genug. Und wenn er ehrlich zu sich selbst war, ihr Gedanke gefiel ihm. Er schaute sich um, die Sonne war schon ein Stück weiter gewandert und ließ jetzt eine hellgraue Kiesfläche am anderen Rand der Grube aufleuchten. "Versuchen wir das auf einem anderen Untergrund, da drüben vielleicht?" Sie folgte seinem Blick und war einverstanden. "Ok. Helfen Sie mir auf?" Barfuß folgte sie ihm die etwa fünfzig Meter bis zur angesprochenen Stelle. Schritt für Schritt änderte sich der Boden, hier lag kein Sand mehr, es waren auch keine vom Wasser rund geschliffenen Kiesel, sie gingen über frisch gebrochenen feinen Split. Den Unterschied kannte sie aus ihrer Arbeit beim Baumarkt. Split, das hieß eckige Steinchen mit rauer Oberfläche und teilweise scharfen Kanten. Dieser hier war anscheinend vom Förderband gefallen und noch nicht gesiebt und nach Größe, man nannte das Körnung, sortiert. Und sie spürte ihn jetzt unter ihren nackten Fußsohlen. "Na, was sagst Du?" Sie sah ihn an und wusste, dass er längst einen tiefen Blick in ihre Seele geworfen hatte.

Sich hier hinein zu legen würde deutlich mehr wehtun. Bei der ersten Runde im Sand hatte sie sich während ihrer Bewegungen mit Händen und Beinen noch etwas abstützen und schützen können. Wenn sie sich jetzt noch etwas strenger fesseln ließ, würde diese Absicherung wegfallen. Dann wären die empfindlichsten Stellen ihres Körper ganz und gar schutzlos dem harten Boden ausgeliefert. Und genau das wollte sie jetzt versuchen. "Ich glaube es sieht für das Video noch überzeugender aus, wenn Sie auch meine Beine zusammenbinden und meine Hände auf den Rücken fesseln, so dass ich mich richtig winden muss".

Er staunte nicht schlecht. Sie war anscheinend ziemlich hart im nehmen. Also holte er die restlichen Seile und legte einige Seilwindungen um ihre Fußgelenke, brachte noch eine weitere Schnürung oberhalb ihrer Knie an und fesselt schließlich ihre Handgelenke auf dem Rücken zusammen. Am Schluss wollte sie noch ein Seil von den Händen durch ihren Schritt nach vorn gezogen haben. "Das könnte aber ziemlich wehtun", hatte er eingewendet und genau das würde es auch. Und sie wollte es.

Er half ihr, sich vorsichtig hinzulegen, schaltete die Kamera auf Videomodus und gab ihr das Ok, sich zu bewegen. Tatsächlich kostete es sie einige Mühe, ihren so streng gefesselten Körper noch einmal herumzudrehen. Allerdings half ihr das leichte Gefälle und so rollte sie langsam um ihre Körperachse los. Er folgte ihrer Bewegung mit der Kamera und konnte dabei gut sehen, wie es in ihrem Gesicht arbeitete. Bei ihrer ersten vorsichtigen Drehung schien sich der Schmerz aus jedem einzelnen Steinchen, das ihren Körper malträtierte, in ihren Gesichtszügen widerzuspiegeln. Aber sie bog ihren Rumpf und wand sich weiter, bis sie wieder in der Bauchlage ankam. Flach ausgestreckt lag sie da und so war jetzt ihre ganze Körperfront dem harten und kantigen Split ausgesetzt, der auf ihrer Rückseite und besonders auf Schultern und Po schon deutlich sichtbare Spuren hinterlassen hatte.

S. blieb einen Moment so liegen und atmete schwer. Das hier war noch einmal eine ganz andere Erfahrung. Ihr ganzer Körper stand in Flammen, so intensiv hatte sie sich selbst und ihre Haut noch nie gespürt. Der scharfkantige Split tat wirklich ziemlich weh, ihre Haut brannte und ihre Nippel fühlten sich an, als hätte man sie mit einer Nagelfeile traktiert.

Bei der ersten Drehung hatten ein paar der Steinchen auch den Weg zwischen ihre zusammengebundenen Beine gefunden, wo sie jetzt die empfindlichen Innenseiten ihrer Schenkel piesackten. Trotzdem bäumte sie sich noch einmal auf und rollte ganz langsam weiter, fühlte genau wie die einzelnen Steine sich in ihre Flanken bissen, wie sie sich in die Außenseite ihrer Oberarme prägten und wieder ihre Vorderseite erreichten, von der Seite erst in die gerade unten liegende Brust stachen, von wo aus der Schmerz genüsslich ganz langsam in ihre Brustwarze eindrang, um dann beim endgültigen Überkippen ihres Oberkörpers wie ein Hieb, der ihr einen Augenblick den Atem raubte, auch auf die andere Brust zu treffen. Als sie dann versuchte, ihren Oberkörper anzuheben, um den Druck von dieser empfindlichen Zone zu nehmen, wanderten die kleinen Bisse nur weiter nach unten über ihren Bauch auf ihre Scham und mit ihnen wanderte das Schmerzgefühl, das sich Stück für Stück in Erregung verwandelte. Ihre Wehrlosigkeit durch die beengende Fesselung und die Unmöglichkeit, den Steinchen auszuweichen und deren Angriffe zu kontrollieren oder sich vor ihnen zu schützen, steigerte diese Empfindungen noch. Es war, als wäre jeder Quadratzentimeter ihrer Haut in Alarmbereitschaft.
Ihr Körper war jetzt ein gut verschnürtes Bündel, geschüttelt von aufsteigender Lust. Über ihren Po waren mittlerweile auch einige Partikel von hinten in die Lücke zwischen den Schenkeln eingedrungen und hatten begonnen, sich zwischen ihren Labien einzunisten. Die sollte sie bei der nächsten Drehung zu ziemlich heftig spüren bekommen. Autsch! Es fühlte sich fast an, als hätten sich ein paar Piranhas da unten verbissen. Nach dem ersten Schmerzschock schoss eine Welle durch ihren Körper, sie hatte das Gefühl kurz vor einem Höhepunkt zu sein und wäre wohl jeden Moment heftig gekommen, hätte da nicht noch ein grober kantiger Brocken in ihrer Bahn gelegen, der sie genau in ihrem Zentrum erwischte. Ein Aufschrei, dann wurde Ihr schwarz vor den Augen und Tränen schossen ins Gesicht.

"Was ist passiert, hast Du Dir wehgetan?" Sie hörte seine besorgte Stimme hinter sich. Vorsichtig löste er die Fesseln ihrer Hände griff sie an den Schultern und drehte sie behutsam auf den Rücken, wo sie zunächst benommen, zitternd und leise stöhnend liegenblieb.

Ihre Bauchdecke hob und senkte sich unter ihren Atemzügen, die tränenfeuchten Augen waren geschlossen und der Mund ein Stück geöffnet. Da wo ihr nackter Körper nicht bestäubt war mit einer Mischung aus grobem Sand und kleinen Splitfragmenten, schimmerte gerötete Haut, ihre Knie hatten ein paar Schrammen abbekommen, auch Hüften und Ellbogen waren in Mitleidenschaft gezogen worden.

Langsam beruhigte sie sich. Sie versuchte den Kopf zu heben, um nach unten, in ihren Schoß zu schauen. "Ein Stein ... da unten ... blute ich irgendwo?" Nein, Blut war glücklicherweise nicht zu sehen. Aber tatsächlich hatte sich ein ziemlicher Brocken genau in den oberen Ansatz ihrer Schamlippen gedrängt und ihr bei der letzten Drehung vermutlich einen ordentlichen Schlag genau auf die Klitoris verpasst. Naturgemäß konnte er das Gefühl nicht nachempfinden, vermutete aber ganz richtig, dass das für sie mindestens so schmerzhaft war, wie ein Tritt in seine eigenen empfindlichsten Teile.

"Es geht schon wieder, aber ich glaube, für heute habe ich genug." Natürlich hatte sie genug und er machte sich selbst Vorwürfe, sie diesem Schmerz ausgesetzt zu haben. Knoten für Knoten befreite er sie aus ihrer Verschnürung und half ihr dann vorsichtig auf. Glücklicherweise hatte er auch ein Handtuch im Auto. Damit wischte sie sich die gröbsten Steinchen vom Körper, bevor sie wieder in ihr T-Shirt schlüpfte, während er seine Ausrüstung zusammenpackte. Sehr langsam stieg sie dann in Slip und Jeans. "Ich fahre Dich wohl besser nach Hause, hast Du starke Schmerzen? Brauchst Du noch irgendwas?" "Nein, danke ich brauche nur eine Dusche, dann geht es schon wieder".

Während der Rückfahrt sprachen sie kaum. Sie konzentrierte sich vor allem darauf, eine geeignete Sitzposition zu finden. Denn noch immer hingen ein paar hinterhältige Krümel in ihrem Schritt und zwischen ihren Pobacken und ihre empfindsamste Stelle sendete dumpf pochende Signale. Entsprechend breitbeinig verließ sie am Zielort seinen Wagen und stieg sehr behutsam die Treppen zu ihrer kleinen Wohnung hoch. Auf jeder Stufe sendete ihre malträtierte Muschi bissige Botschaften. Jetzt nur schnell aufs Klo und dann unter die Dusche. Sogar das Wasserlassen tat ihr weh. Immerhin lösten sich dabei einige der Steinchen. Dann hockte sie sich in die Duschkabine und versuchte mit der Handbrause die restlichen Störenfriede loszuwerden. Die waren so hartnäckig, dass sie mit ihren Fingern nachhelfen musste. Und als sie gerade der Meinung war, den letzten Krümel erwischt zu haben, kam sie an ihre geschwollene Klitoris. Noch einmal durchfuhr sie ein dumpfer Schmerz, aber gleich danach schüttelte sie ein heftiger Orgasmus.

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