Shooting S.

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Shooting S.

Shooting S.

Eros Demenos

Die ganze Sache hatte sich eher zufällig ergeben. Eigentlich war sie nur in diesen Laden gekommen, weil der Paketbote die Nachricht hinterlassen hatte, ein Päckchen für sie sei im Fotostudio abgegeben worden. Ein etwas älterer Mann saß dort an einem Computer und bearbeitete gerade eine Fotoserie. Auf seinem Bildschirm sah sie Portraitaufnahmen einer sehr attraktiven jungen Frau. So toll wie die hätte sie auch gerne ausgesehen. Die Wände über dem Arbeitsplatz hingen voll mit den unterschiedlichsten Fotomotiven. Darunter waren einige Glamourfotos, Portraits, aber auch Bilder in Dessous und einige erotische Szenen. An einem der Bilder blieb ihr Blick haften. Sie sah zwei schlanke Arme, die mit Gerüstschellen an einem Rohr fixiert waren. Sie wusste nicht warum, aber gerade dieses Bild löste etwas in ihr aus.

"Ja bitte, was kann ich für Dich tun?" der Mann am Computer hatte sich zu ihr umgewendet und riss sie aus ihren Gedanken. "Ich komme wegen dem Paket, kann ich es mitnehmen ...", warum fühlte sie sich plötzlich so unsicher? "... ähm, haben Sie alle diese Fotos gemacht?"

Er musste schmunzeln: "Nein und Ja". Sie schaute ihn verwirrt an. Ihr Gesicht war ein einziges Fragezeichen. "Nein, das Paket kannst Du nicht bei mir abholen, denn ich habe es mittlerweile im Nachbargeschäft hinterlegt, weil ich gleich schließe. Und ja, die Fotos sind alle von mir, warum fragst Du, gefallen sie Dir nicht?"

Unwillkürlich sah sie wieder zu dem Bild mit den gefesselten Händen. Er folgte ihrem Blick und sah ihr dann aufmerksam ins Gesicht. Sah wie sie rot wurde und sich auf die Lippe biss.
"Nein, nein, die sind toll, aber das wäre nichts für mich, ich sehe auf Fotos immer furchtbar aus.
Aber danke, ich hole jetzt besser mein Paket" .... ziemlich fluchtartig verließ sie den Laden.

S. war ein ganz normales Mädchen, optisch eher ein Durchschnittstyp. Sie war nicht etwa hässlich, keinesfalls, aber sie war auch keine von den Frauen, denen Kerle auf der Straße gleich hinterher pfeifen. Sie selbst fand ihre Knie zu dick und ihre Hüften zu breit. Skinny Jeans wollten ihr jedenfalls nie so recht passen. Dafür wurden ihre festen Oberschenkel von einem prächtig gerundeten Arsch gekrönt. Der machte zwar keine Modelfigur, aber hinterließ bei vielen Männern ziemlichen Eindruck, das wusste sie. Ihre Brüste dagegen schienen im Verhältnis zum Körper vielleicht etwas zu klein. Dafür allerdings waren die zwei fest und sehr empfindsam und auch wenn sie nur einen simplen Pulli trug, zeichneten sich zwei wunderschön aufgerichtete Nippel darunter deutlich ab.

Ihr Gesicht fand sie eigentlich etwas zu breit, ihren Mund ein wenig zu klein und die Augen zu schmal, dafür allerdings konnte sie stolz sein auf sehr schöne volle lange Haare, eine richtige Mähne.

Sie hatte im Nachbargeschäft endlich ihr Paket abgeholt und war wieder zurück in ihrer kleinen Wohnung, aber ihre Gedanken blieben bei dem einen besonderen Foto an der Wand des Studios. Eigentlich war darauf gar nicht viel zu sehen gewesen, es war der Kontrast zwischen dem kalten grauen Stahl und der zarten Haut, der sie tief in ihrem Inneren berührt hatte. Obwohl von der Person sonst nichts zu sehen war, stellte Sie sich vor, dass die Frau auf dem Foto nackt gewesen sein musste, nackt und vollkommen wehrlos in den fest verschraubten Schellen gefangen. Dieser Gedanke machte sie ziemlich an. In jener Nacht fand sie lange keinen Schlaf und auch ihre Hand in ihrem Höschen schaffte es nicht, ihr wirkliche Entspannung zu verschaffen.

Zur Frühschicht an der Baumarktkasse kam sie am nächsten Morgen prompt mit ein paar Minuten Verspätung und kassierte einen Anranzer von der Filialleitung. Auf die Arbeit konnte sie sich heute nicht so recht konzentrieren. Glücklicherweise hatte sie wenigstens den Nachmittag frei. Auf dem Heimweg kam sie wieder an dem Studio vorbei. Sie war eigentlich nicht bewusst hingegangen, doch irgendetwas hatte sie noch einmal hergezogen.

Der Fotograf saß wie schon am Vortag an seinem Bildschirm und schaute zu ihr rüber: "Ein Paket ist heute aber nicht bei mir abgegeben worden." "Ich weiß. Eigentlich wollte ich nur fragen, ähm, ich meine, ich wollte wissen, ist so etwas sehr teuer?"

"Du meinst eine individuelle Fotosession?" "Ja, genau." "Hm. Wenn man etwas Außergewöhnliches erreichen will, braucht man dafür Zeit und Zeit kostet natürlich auch Geld. Was stellst Du Dir denn vor?" "Ich würde gerne so etwas ausprobieren wie das da", jetzt war ihre Stimme schon sehr leise und schüchtern geworden.

"Oha. Gleich mit Fesseln oder Bondage einsteigen? Dazu gehört allerdings schon etwas Mut und viel Vertrauen. Das geht wirklich nicht von jetzt auf gleich, dafür rechne ich mit mindestens zwei Shootings, da kommen mit den Prints schon einige Hunderter zusammen".

S. atmete tief durch, sie war über diese Antwort fast ein wenig erleichtert. Ihr Budget war knapp bemessen, viel verdiente sie im Baumarkt nicht und sie war schon froh, wenn sie pünktlich ihre Miete zahlen konnte. Große Sprünge waren da nicht drin. Sie wandte sich schon zum Gehen.

"Es gibt aber eine andere Möglichkeit. Wenn Du bei einem freien Projekt für mich Modell sitzt und ich die Fotos dann für meine Website verwenden kann, bekommst Du die Prints geschenkt und könntest Dir sogar ein kleines Honorar verdienen." Er war sich selbst nicht ganz sicher, ob das gerade eine gute Idee war. Es könnte eine ganze Menge Mühe kosten, mit diesem Mädchen zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen, aber andererseits hatte manches Mauerblümchen schon überraschendes Talent gezeigt. Und irgendetwas strahlte diese junge Frau auf ihn aus. "Ich als Model? Ich meine, ich bin doch gar nicht schön genug. Das ist nett gemeint, aber das geht nicht wirklich."

"Denk einfach in Ruhe drüber nach, wenn Du dann immer noch Lust hast, machen wir einen unverbindlichen Probetermin aus. Danach kannst Du selbst frei entscheiden, ob du weiter machen willst."

Es wurde die zweite Nacht in der S. keinen Schlaf finden sollte. Das Probeshooting ging ihr jedenfalls nicht mehr aus dem Kopf. Also verabredete sie endlich doch einen Termin. Ein paar Tage Tage später stand sie in Jeans und einer weißen Bluse im Studio. Sie hatte noch ein paar Tops und etwas Wäsche dabei, viel mehr Auswahl gab ihr Kleiderschrank ohnehin nicht her.

"Wir machen erst mal ein paar Portraitaufnahmen, damit Du Dich ans Studio gewöhnst, Du kannst mich übrigens ruhig duzen", hatte der Fotograf vorgeschlagen, der locker doppelt so alt gewesen sein dürfte, wie sie selbst. "Nein, ich bleibe gerne beim Sie, aber es ist völlig in Ordnung wenn Sie Du zu mir sagen". Er schaute ein wenig verwundert, aber wollte deswegen auch keine Diskussion anfangen.

Die Probeaufnahmen wurden tatsächlich so schwierig, wie er gefürchtet hatte. Ganz offensichtlich war sie vor der Kamera total befangen. Sie versuchte ein typisches Fotografiergesicht zu machen und wusste wohl nicht so recht, wie sie agieren sollte. Beim Versuch, Modelposen aus Magazinen nachzuahmen, bewegte sie sich ziemlich unkoordiniert. Irgendwie wirkte alles vollkommen unnatürlich. Die erste Serie Fotos waren denn auch eine echte Enttäuschung.

"Vielleicht sollte ich Dich besser festbinden, damit Du nicht immer aus dem Bild fällst ", meinte der Fotograf scherzhaft und zwinkerte ihr aufmunternd zu. Ihre Antwort kam ebenso überraschend wie spontan: "Ja, das wäre eine gute Idee. Bitte machen Sie das das. Vielleicht mit den Ketten dort?" Sie hatte in der Ecke des Studios ein paar Stahlketten entdeckt, mit denen er normalerweise Hintergrundelemente am Deckenschienensystem aufhängte.

Forschend sah er ihr ins Gesicht. Hatte sie jetzt witzig sein wollen? Ihr Ausdruck deutete nicht darauf hin, sie sah ihn ganz ruhig an. Aber er wollte lieber auf Nummer sicher gehen. "Wenn Du das wirklich ernst meinst, dann hol doch mal die Ketten her und stell Dich aufrecht vor mich hin. Dann kannst Du mir zeigen, wie Du damit gefesselt werden willst. Sie nickte und ging schnell zum Regal in der Ecke des Studios. Ihr Herz klopfte heftig, als sie die Ketten dort vom Haken nahm und damit zurück vor die Kamera trat.

Normalerweise schenkte sie ihrem Spiegelbild eigentlich keine übertriebene Aufmerksamkeit. Außer natürlich beim ganz alltäglichen morgendlichen sich herrichten im Badezimmer. Die Haare frisieren und ein wenig MakeUp auftragen konnte man ohne Spiegel ja nun wirklich nicht. Sie war auch nicht so eine begeisterte Selfie-Knipserin wie viele ihrer Kolleginnen, denn sie fand sich ja selbst überhaupt nicht fotogen. Jetzt aber sah sie sich aufmerksam in dem großen Spiegel an, der schräg hinter dem großen Studiostativ stand. Sie öffnete langsam einige Knöpfe ihrer weißen Bluse und zog den hellen Stoff soweit auseinander, dass der schwarze BH und der Ansatz ihrer Brüste gut zu sehen waren. Dann legte sie ihre Arme rechts und links an die Naht ihrer Jeans. "Schlingen Sie die Dinger so um mich, dass ich meine Arme nicht mehr frei bewegen kann".

Der Fotograf zögerte einen Moment. Dann schaute er ihr in die Augen und sagte: "Bitte melde dich sofort, wenn Du Dich unwohl fühlst. Wenn ich etwas tun sollte, was Dir nicht gefällt, sag bitte klar und deutlich STOPP! Hast Du das verstanden?" Sie nickte nur stumm.

Er überlegte. Wahrscheinlich würden die Ketten an ihr abrutschen, wenn er sie nicht auch in der Höhe fixieren konnte. Also führte er zunächst die längste der Ketten hinter ihren Kopf und ließ sie wie eine Halskette über ihre Schultern noch vorne hängen. Er kreuzte die beiden Enden zwischen ihren Brüsten und führte sie dann darunter zu ihren nach unten gestreckten Armen und wieder nach hinten. Die Kette war knapp lang genug, um sie auf dem Rücken mit einem Schäkel zu verbinden, dazu musste er aber etwas Druck auf ihren Oberkörper und ihre Oberarme ausüben. Gleichzeitig schob sich das Metall dadurch auch stärker von unten gegen ihren BH und hob ihre Brüste etwas nach oben.

Sie hatte schon hörbar Luft eingesogen, als der kalte Stahl die nackte Haut in ihrem Dekoltee berührt hatte, der Druck beim Schließen der Kette entlockte ihr jetzt ein leises Stöhnen. Sicherheitshalber fragte er nach. "Alles ok bei Dir?" Ihre Antwort kam leise, aber bestimmt: "Ja, bitte machen sie weiter."
Die anderen Kettenabschnitte war zu kurz, um sie ganz um Arme und Rumpf ziehen zu können. Aber wenn er sie unter ihren Achseln durchführte, könnte es klappen. Dazu musste er nur die offene Bluse ein Stück über ihre Schultern schieben. Er erklärte ihr sein Vorhaben und sie war einverstanden. Die zweite Kette drückte auf die nun völlig entblößte Oberseite ihrer Brüste, die dadurch nach vorne traten, als wollten sie aus ihrem Metallgefängnis ausbrechen.

S. zitterte leicht. Sie sah wieder zu ihrem Abbild im Spiegel. Es sah einfach toll aus. Und es fühlte sich gut an. Jeder Atemzug übte Druck auf ihren Oberkörper aus. Sie schloss die Augen. Kleine Schweißtropfen hatten sich auf ihrer Stirn gebildet, aber ihr Gesichtsausdruck war jetzt vollkommen ruhig und klar. Dieser Anblick wirkte auch auf den Fotografen. Er griff wieder zur Kamera und begann ein paar Aufnahmen zu schießen, änderte noch das Licht ein wenig und bat sie, sich zu bewegen, soweit die Fesselung das zuließ. Sie drehte sich hin und her, schloss und öffnete die Augen, die jetzt einen tiefen Glanz angenommen hatten und wand ihren Oberkörper in den Fesseln. Tatsächlich schien mit einem Mal ihre ganze Befangenheit wie weggeblasen, er drückte immer wieder auf den Auslöser, fasziniert davon welche Veränderung in dem Mädchen vorgegangen war.

"Ich schlage vor, wir machen eine kleine Pause und schauen uns die Bilder mal an - warte, ich mache Dich los". "Nein, Sie müssen mich nicht losmachen, das ist nicht nötig, geben Sie mir bitte nur etwas Wasser, ich habe Durst. Schauen kann ich auch so."

Er war verblüfft, aber kommentierte das nicht, holte eine Flasche Mineralwasser und führte sie ihr vorsichtig an den Mund. Sie trank in kleinen Schlucken, trotzdem lief etwas Wasser aus ihren Mundwinkeln langsam den Hals herab in ihren Ausschnitt. Der Anblick war so intensiv, dass er schnell noch ein paar Aufnahmen mit den Wassertropfen machte.

Schließlich gingen beide zum Computerarbeitsplatz. Sie stellte sich gefesselt, wie sie immer noch war, hinter seinen Stuhl und sah dabei zu, während er durch die Bilderserie scrollte. Fast hätte sie sich selbst nicht wieder erkannt. Ihr Gesicht zeigte einen völlig veränderten Ausdruck, sie wirkte auf einigen Bildern regelrecht entrückt. Da wo sie direkt in die Kamera schaute, hatte ihr Blick eine unglaubliche Intensität. Ihre beiden Sahnehäubchen - so hatte eine ehemalige Mitschülerin in der Sportumkleide die bescheidene Größe ihres Busens mal kommentiert - erschienen ihr zwischen den Eisengliedern überhaupt nicht mehr unscheinbar, im Gegenteil, der Anblick ihrer eigenen eingezwängten Brüste machte sie richtig an.

Auch der Fotograf war begeistert. "WOW, dieses Outfit scheint Dir ja echt zu gefallen, diese Bilder überraschen mich selber, wirklich!"

S. hatte bisher nur still zugeschaut. So schön hatte sie sich selbst tatsächlich noch nie wahrgenommen. Sie war ehrlich beeindruckt aber dennoch nicht ganz zufrieden: "Irgendetwas fehlt da. Es wirkt irgendwie noch nicht überzeugend. Vielleicht sollten meine Hände auf den Rücken gefesselt sein?"

"Jetzt gehen mir aber langsam die Ketten aus", meinte der Fotograf darauf schmunzelnd. Das Mädchen konnte anscheinend gar nicht genug kriegen. "Und die da?" Sie deutete mit den Augen auf das Bild mit den Gerüstschellen. "Ooookay", meinte er gedehnt, "probieren wir aus, ob Du das aushältst, die sind nämlich ziemlich hart, unbeweglich und schwer." Tatsächlich fand sich in der Materialkiste noch ein Paar Schellen mit Gelenk. Das könnte funktionieren, würde sie aber zu einer sehr angestrengten Haltung zwingen. Er konnte die Schrauben gar nicht so schnell öffnen, wie sie schon ihre Unterarme auf dem Rücken verschränkt hatte. Die Handgelenke waren gleich eingeschlossen, aber eine der Muttern drückte jetzt in ihr Kreuz, was sie zu einer noch aufrechteren Haltung zwang, wodurch sie gleichzeitig die Schultergelenke etwas nach vorn drückte. Von vorn sah sie jetzt noch atemberaubender aus. Sie ignorierte den leichten Schmerz und bewunderte wieder ihr Spiegelbild. "Wenn Sie jetzt noch den Reißverschluss meiner Jeans etwas öffnen und die Hose ein kleines Stück über meine Hüften herunterziehen, wird es perfekt. Das sieht bestimmt sexy aus".

Er staunte nur noch. Aus dem verschüchterten jungen Entlein schien innerhalb weniger Stunden ein ziemlich selbstbewusster stolzer Schwan geworden zu sein.

"Dazu muss ich Dich aber anfassen, ist das OK für Dich? Und nicht vergessen: Wenn es Dir zu heikel wird sag sofort STOPP!" Sie lächelte nur und nickte wieder. Vorsichtig öffnete er dann den Reißverschluss ihrer Jeans und schob sie ein wenig herunter. Sie beobachtete jeden Handgriff im Spiegel und signalisierte mit den Augen Zustimmung. "Noch ein Stück", bat sie, bis in ihrem Schoss ein Streifen gestutzten Schamhaars auf dem Ansatz ihres Schambeins sichtbar wurde. Sie quittierte die dazu notwendigen Berührungen mit einigen heftigen Atemzügen, ließ aber keinen Laut des Protestes hören.

Dem Fotografen bot sich jetzt ein mehr als sinnlicher Anblick. S. hatte die Augen mittlerweile geschlossen, den Mund leicht geöffnet und verharrte ganz still wartend in ihrer leicht gekrümmten Position.

Er konzentrierte sich auf sein Motiv und drückte wieder und wieder auf den Auslöser der Kamera. Die kleinen Kunstgriffe hatten das Bild tatsächlich sehr erotisch aufgeladen, obwohl immer noch kein wirklich intimes Detail ihres Körpers zu sehen war. Vor allem aber hatte sich ihre ganze Erscheinung gewandelt. Das schüchterne Durchschnittsmädchen war plötzlich zu einer fleischgewordenen Versuchung geworden, sie strahlte regelrecht Lust aus. In Wahrheit hatte er allerdings gar keine Ahnung, wie viel Lust sie in diesem Moment tatsächlich empfand.

Sie probierten noch ein paar Positionen, S. ließ sich auf die Knie sinken, legte sich mit einigen Verrenkungen rückwärts auf den Studioboden und er lichtete sie ab, bis schließlich beide erschöpft waren.

Außerdem musste sie inzwischen dringend mal aufs Klo und das würde mit dieser Verschnürung buchstäblich in die Hose gehen. So bat sie ihn doch, die Fesseln zu lösen und er befreite erst mal ihre Hände, dann ihren Oberkörper.

Sie rieb sich die Arme, als sie vom Klo zurückkam, denn die Kettenglieder hatten auf der Haut deutliche Muster hinterlassen. Aber auch in ihrem Kopf ging es ziemlich im Kreis herum. Als hätten sich mit den gelösten Fesseln auch ihre Gedanken und Gefühle neu in Bewegung gesetzt, fühlte sie sich mit einem Mal sehr unsicher. Dazu hatte auch ihr völlig durchfeuchtetes Höschen beigetragen, das, wie sie auf der Toilette bemerkt hatte, schon einen peinlichen dunklen Schatten in ihrer Jeans hinterlassen hatte. War sie vielleicht zu weit gegangen? Was sollte der Typ eigentlich von ihr denken? Sie wollte jetzt nur noch schnell nach Hause.

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