Shoplifter und Spätkauf – zwei Stories aus dem Einzelhandel

Pfaffenglück – und andere fröhliche Rein-Raus-Geschichten

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Shoplifter und Spätkauf –  zwei Stories aus dem Einzelhandel

Shoplifter und Spätkauf – zwei Stories aus dem Einzelhandel

Svenja Ansbach

Die Geschichten Shoplifter und Spätkauf sind zwei unabhängige erotische Geschichten, die hier ausnahmsweise aber auf einer Seite stehen, da sie thematisch zusammengehören.

Anmerkung der Redaktion

Ich konnte die Vorfreude und Gier in den Augen des Schmierlappens förmlich sehen.

„Aber nur Handarbeit“, sagte ich keck. „Ein biss‘l schauen darf‘st auch.“
„Einverstanden, leg los…“
Ich streifte das T-Shirt hoch, öffnete den BH und nahm ihn ab. Der Tütenhalter verschwand in meiner Handtasche. Deutlich sah ich den kleinen Filialleiter wachsen in der Hose vom großen, während ich unter meinen Rock griff und meinen Slip herunterzog und achtlos auf den Boden fallen ließ. Dann hob ich den Rock und zeigte ihm meinen Irokesen. Der geile Bock vor mir, den ich schon förmlich sabbern sah, schluckte.

„Was ist mit dir? Wenn ich anfangen soll, dann musst du dich schon freimachen“, sagte ich nassforsch, „oder wie soll ich Dir sonst die Wurst pellen?“
Ich spielte intensiv an meinen Titten, ein bisschen anheben, ein bisschen kneten, ein bisschen kreisen lassen, während er an seinem Hosenbund fummelte, ohne dabei auch nur eine Sekunde seine Stielaugen von mir zu lassen.
Als er ihn offen hatte, war er sehr bemüht Hose und Unterhose zugleich fallen zu lassen. Bestimmt hatte er so’ne Opa-Unterhose an, Feinripp mit Eingriff, schoss mir durch den Kopf, und das war ihm sicher peinlich. Er musste etwas nachhelfen, um seinen steifen Zinnsoldaten aus der Unterhose zu bekommen, dann ließ er beide Hosen einfach auf die Schuhe fallen.

Jetzt hatte ich ihn, wo ich ihn haben wollte! Auf diesen Moment der größtmöglichen Wehrlosigkeit hatte ich gewartet.
Kannte er mich? Nein, wie auch, war ich doch in die Nachbarstadt gefahren, in der ich sonst nie shoppte. Hatte er meine Papiere gesehen? Nein, noch nicht!

Ich trat etwas zurück und dann zu, ziemlich fest und ziemlich „auf die zwölf“. Er sackte schmerzverkrümmt zusammen und ließ sich auf den Boden fallen, beide Hände schützend vor das Gemächt nehmend.
„Du Schlampe, dafür wirst du bezahlen.“
„Das nächste Mal vielleicht“, entgegnete ich fröhlich, zog das T-Shirt runter und glatt.

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Frauen Power

schreibt Thunders

Geile, übergriffige Männer kriegen einen verdienten Tritt ins Gemächt. Frau nimmt sich, was sie braucht. Ausgezeichnet! Das einzige, was ich als störend empfinde: Fickschlund ist irgendwie abtörnend!

Gedichte auf den Leib geschrieben