Shoplifter und Spätkauf – zwei Stories aus dem Einzelhandel

Pfaffenglück – und andere fröhliche Rein-Raus-Geschichten

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Shoplifter und Spätkauf –  zwei Stories aus dem Einzelhandel

Shoplifter und Spätkauf – zwei Stories aus dem Einzelhandel

Svenja Ansbach

Die Geschichten Shoplifter und Spätkauf sind zwei unabhängige erotische Geschichten, die hier ausnahmsweise aber auf einer Seite stehen, da sie thematisch zusammengehören.

Anmerkung der Redaktion


In seiner Unterhose war es mittlerweile ungemütlich eng geworden.
Er ließ die Jalousien herab. Der Laden war nun für jedermann geschlossen. Dann versuchte er seinen steifen Pint so in Slip und Anzughose zu verstauen, dass die Latte, die er vor sich herschob, nicht jedem Betrachter sofort in Auge fiel.

„Vielleicht kann ich doch Hilfe gebrauchen“ hörte er sie rufen.
Als er bei ihr ankam, stand sie schon auf dem Hocker.
„Kannst Du mal schauen, was da los ist, der linke drückt.
Er kam näher, konzentrierte sich auf den Schuh. Als er zu ihr hochschaute, riskierte er einen kurzen Blick unter den Rock. Tatsächlich, ihre rasierte Möse wurde nicht durch einen Slip bedeckt. Er riss sich von diesem göttlichen Einblick los und schaute der Kundin in die Augen.
„Am Schuh ist nichts, der ist in Ordnung.
„Kannst Du hier noch mal schauen, - bitte“, sagte sie und hob den Rock bis zu den Hüften. Ihr perfekt blank rasiertes Geschlecht lag frei vor ihm. Über ihrer Spalte hatte sie fein säuberlich einen ‚Landing Strip‘ stehenlassen. Das kleine Büschel Haare war nicht sehr dicht, Busch wäre übertrieben gewesen, und höchsten 2 cm breit und 5 cm hoch.
Er schluckte. Nur wenige Zentimeter vor ihm diese blanke Punze. Und nun? Sieht jungfräulich aus, schoss es ihm durch den Kopf, was natürlich Quatsch war, denn am Aussehen einer Pussy konnte man das sicher nicht ablesen. Aber es war die Form, dicke wulstige äußere Schamlippen ließen keinen weiteren Einblick zu. Alles weitere, Klit, innere Schamlippen, Vagina, alles entzog sich seinen Blicken. Zwischen den Schamlippen lediglich ein schmaler Schlitz, der allerdings verräterisch glitzerte.

„Also, … was ist? Kannst Du hier noch mal schauen oder nicht?“
Er versuchte es mit dem besten aller Stammtischsprüche: „Ich bin zwar kein Gynäkologe, aber ich kann‘s mir ja mal anschauen.“
Zart strich er mit dem Zeigefinger durch die Furche.

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Frauen Power

schreibt Thunders

Geile, übergriffige Männer kriegen einen verdienten Tritt ins Gemächt. Frau nimmt sich, was sie braucht. Ausgezeichnet! Das einzige, was ich als störend empfinde: Fickschlund ist irgendwie abtörnend!

Gedichte auf den Leib geschrieben