Bereitwillig teilten sie sich die Schamlippen und gaben den Blick und Zugriff auf ein feuchtes rosa Delta der Lust frei. Unsicher schaute er zu ihr auf. Ihr Blick war eindeutig, sie ermunterte ihn zum Weitermachen.
Und so schickte er seine Finger erneut auf Wanderschaft durchs Mösental. Nun konnte er auch spüren, dass sie keine Einwände hatte. Die Schmierung verbesserte sich zunehmend. Mit der anderen Hand fuhr er unter ihr T-Shirt und war nicht sonderlich überrascht ihre Brustansätze zu erreichen, ohne von einem BH aufgehalten zu werden. Er verweilte hier ein wenig, streichelte erstmal die weichen Flanken ihrer Brüste. Es schien im unangemessen direkt nach den ihren Nippeln zu langen. Aber sie hatte offensichtlich kein Interesse an langem rumgemache und zog mit ihren Händen das Shirt hoch. Nun hatte er freien Blick auf zwei halbkugelige feste kleine, aber nicht zu kleine, Titten mit großen nicht sonderlich dunklen Vorhöfen und deutlich dunkleren bleistiftdicken Nippeln. Er nahm das als Einladung und streichelte nun ihre Brüste vollständig während er mit der anderen ihre Spalte verwöhnte, ohne mit dem Finger in sie einzudringen.
„Geht da noch mehr?“ Sie schaute ihn spöttisch an.
„Ja, ich denke schon!“ Er packte er sie an den Hüften, hob sie vom Hocker und drehte sie um. Mit einem leichten Druck auf ihren Rücken bedeutete er ihr, dass sie sich bücken und auf dem Hocker abstützen solle.
In Rekordzeit hatte er die Hose auf die Schuhe fallen lassen und auch die Unterhose heruntergestreift.
Dann streifte er ihr den Rock hoch.
Sein hochaufgerichtetes Glied drang unmittelbar in sie ein. „Ist es das, was nicht in Ordnung war, - was fehlte?“ stieß er hervor.
Und ohne auf ihre Antwort zu warten. „Dann nimm das.“
Mit festen, energischen, ja fast gewalttätigen, Stößen drang er immer wieder in sie ein. Sie quittierte das mit Wonnelauten, die irgendwo zwischen Schmerz und Geilheit zu verorten waren.
Sie hatte Mühe sich dabei am Hocker festzuhalten, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Er penetrierte sie, als ob es keine Morgen gäbe, ließ seinen Schwanz in ihrem willigen Fickschlund ganze Arbeit leisten und es dauerte nicht lange – war es überhaupt eine Minute gewesen? – da verströmte er sich in ihrem heißen Liebestunnel. Schub um Schub ergoss sich sein Sperma in der heißen Möse.
Er angelte in seiner Hosentasche nach einem Papiertaschentuch. Als er seinen Schwanz aus dem jetzt doppelt saftigen Loch zog, stopfte er es stattdessen hinein.
„Wir wollen doch nicht die Auslegware besudeln. Wie sollte ich das der Geschäftsleitung erklären?“.
Dann half er ihr auf, drehte sie um und gab ihr einen Kuss.
„Hübsche neue Friese, Schatz, gefällt mir. … Und geil war’s auch, - aber kannst Du mich nicht einmal normal von der Arbeit abholen, so wie andere Ehefrauen?“
Sie kicherte: „Sag, Schatz, bekommst Du auf die Pumps Personalrabatt?“
Shoplifter und Spätkauf – zwei Stories aus dem Einzelhandel
Pfaffenglück – und andere fröhliche Rein-Raus-Geschichten
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Shoplifter und Spätkauf – zwei Stories aus dem Einzelhandel
Die Geschichten Shoplifter und Spätkauf sind zwei unabhängige erotische Geschichten, die hier ausnahmsweise aber auf einer Seite stehen, da sie thematisch zusammengehören.
Anmerkung der Redaktion
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Frauen Power
schreibt Thunders