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Johannes Seilmann

Ihr Gesicht entspannte sich ein wenig, während sie tief ein und aus atmete. Zärtlich streichelte ich ihr Gesicht. Dann griff ich fest und sanft zugleich in ihr Haar, küßte sie und fuhr mit meiner Zunge über ihre geschlossenen Lippen.
Das Marktgeschehen um uns herum berührte uns nicht. Passanten sahen in uns nur ein sich küssendes Paar. Hand in Hand schlenderten wir an den Marktständen vorbei zu Karstadt. Dort lenkte ich sie in die Sportabteilung.
„Ich möchte dir einen neuen Badeanzug schenken“, informierte ich sie. Du wirst ein paar anprobieren müssen, die ich aussuche.“
Sie vergaß nicht, mich anzusehen, als sie nickte.
Da wir vor den Damenbadeanzügen standen, kam eine Verkäuferin auf uns zu und fragte, an meine Sklavin gewandt: „Kann ich ihnen helfen?
Sie schüttelte den Kopf, ließ den Mund geschlossen und sah mich bittend an. Ich schwieg.
„Welche Größe brauchen sie denn“, versuchte die Verkäuferin es erneut.
Als keine Antwort kam, zeigte sie auf eine Stange.
„Das hier könnte ihnen passen. Wenn sie Hilfe brauchen, sagen sie mir Bescheid.“
Damit verließ sie uns und meine Sklavin atmete erleichtert auf. Ich nahm drei Badeanzüge von der Stange und gab sie ihr. Sie nahm sie und ging damit zur Umkleidekabine.
„Du solltest mich doch ansehen“, tadelte ich sie. Erschreckt schaute sie mich an, dann nickte sie.
„Ich werde später deine Strafe festlegen. Zwei Klammern sollten reichen, wenn es nicht wieder vorkommt. Es sei denn, du möchtest ein größeres Konto anlegen?“
Gehorsam schüttelte sie den Kopf, während ich ihren Blick festhielt.
„Du wirst gleich ganz still sein, wenn ich prüfe, welcher Anzug der Richtige ist. Kein Laut, verstehst du?“
Sie nickte, diesmal sehr darauf bedacht, mir in die Augen zu sehen.
In der Kabine kleidete sie sich um. Als sie den ersten Anzug angezogen hatte, öffnete sie den Vorhang. Ich schlüpfte zu ihr in die Kabine und zog wieder zu. Sie sah hinreißend aus. Der dünne Stoff saß wie eine zweite Haut. Sanft berührte ich ihre Brustwarzen, die schnell hart wurden. Sie standen durch den Stoff vor und meine Sklavin atmete tief.
„Den nächsten“, befahl ich.
Auch in dem reizte ich wieder ihre Brüste, solange bis ein leises Stöhnen aus ihr herausbrach.
„Deine Strafe wird größer, wenn du dich nicht beherrschen kannst. Dafür gibt es fünf Klammern.“
Den letzten Badeanzug, den ich schon insgeheim ausgesucht hatte, hatte sie kaum an, als ich wieder ihre Nippel streifte. Gleichzeitig griff ich an ihren Po und zog den Stoff zwischen ihre Backen, Dann schob ich von vorn die Hand in den Anzug und fühlte dort die Feuchtigkeit, die sich mehrte. In ihrem Blick konnte ich die Anstrengung ahnen, die es sie kostete, sich nicht mit einem Stöhnen meiner Hand hinzugeben. Endlich wandte sie den Blick ab, öffnete die Lippen und presste Atem an ihrem Knebel vorbei. Abrupt verließ ich die Kabine.
„Nimm diesen.“
Schweigend wartete ich vor der Umkleide, bis sie sich wieder umgezogen hatte. Ich bezahlte und wir gingen wieder auf die Straße.
„Für das Weggucken muß ich dir nachher fünf weitere geben“, erklärte ich ihr. „Aber dafür, daß du so tapfer warst, darfst du dir aussuchen, ob du Klammern tragen oder Kerzen spüren möchtest. Wir werden jetzt zu mir gehen, damit ich dich für deine Strafe vorbereiten kann.

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