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Johannes Seilmann

Wir hatten uns für den Samstag morgen verabredet. Fast wie bestellt, war es ein herrlicher Sommertag. Punkt zehn Uhr holte ich sie ab.
"Du solltest heute etwas leichtes anziehen, es wird sicher warm." Für dich, fügte ich in Gedanken hinzu.
Ich suchte aus ihrem Schrank einen leichten Rock und ein T-Shirt aus, keine Unterwäsche dazu, die Auswahl der Schuhe überließ ich ihr selbst.
"Du wirst jetzt tun, was ich dir sage. Wenn Du eine gehorsame Sklavin bist, werden wir beide einen schönen Tag haben. Wenn nicht, werde nur ich einen schönen Tag haben. Du hast also die Wahl."
Sie sah mich an, denn sie wusste, daß sie mich auf eine solche Aufforderung hin mit besonderer Aufmerksamkeit beachten musste. Ich hielt nichts von demütig gesenkten Blicken. Ich wollte ihre Aufmerksamkeit und ein gesenkter oder gar abgelenkter Blick hätte eine unausweichliche Strafe nach sich gezogen. Ohne viel zu reden gingen wir los in Richtung Wochenmarkt. Ihr hatte ich gesagt, ich müsse noch fürs Wochenende etwas besorgen.
Ich erwarb an einem Eierstand einen Kasten besonders kleiner Eier. In einer abgelegenen Ecke des Marktes gab ich ihr eines davon.
"Sieh mich an. Du wirst mich den Rest des Tages immer ansehen, wenn ich mit dir spreche. Du weißt, was sonst passiert, oder?"
"Ja, Meister", antwortete sie gehorsam und sah mir in die Augen dabei.
Sanft streichelte ich ihr Haar zur Belohnung für die richtige Antwort.
"Dieses Ei nimmst du jetzt in den Mund. Pass gut auf, dass es nicht kaputt geht. Sonst hast du die Schalen im Mund und mußt noch das rohe Ei herunterschlucken. Es darf nichts davon über deine Lippen kommen. Das wäre doch zu peinlich, nicht?"
Wieder kam ein gehorsames "ja, Meister" von ihr zurück und ich war zufrieden.
„Mach den Mund auf.“
Mehr tapfer als überzeugt nahm sie das kleine Ei in den Mund. Einen Moment später kämpfte sie mit einem Würgereiz. Nur allmälig schaffte sie es mit Mühe, ihn zu unterdrücken. Ihr Gesicht entspannte sich ein wenig, während sie tief ein und aus atmete. Zärtlich streichelte ich ihr Gesicht. Dann griff ich fest und sanft zugleich in ihr Haar, küßte sie und fuhr mit meiner Zunge über ihre geschlossenen Lippen.
Das Marktgeschehen um uns herum berührte uns nicht. Passanten sahen in uns nur ein sich küssendes Paar. Hand in Hand schlenderten wir an den Marktständen vorbei zu Karstadt. Dort lenkte ich sie in die Sportabteilung.
„Ich möchte dir einen neuen Badeanzug schenken“, informierte ich sie. Du wirst ein paar anprobieren müssen, die ich aussuche.“
Sie vergaß nicht, mich anzusehen, als sie nickte.
Da wir vor den Damenbadeanzügen standen, kam eine Verkäuferin auf uns zu und fragte, an meine Sklavin gewandt: „Kann ich ihnen helfen?
Sie schüttelte den Kopf, ließ den Mund geschlossen und sah mich bittend an. Ich schwieg.
„Welche Größe brauchen sie denn“, versuchte die Verkäuferin es erneut.
Als keine Antwort kam, zeigte sie auf eine Stange.
„Das hier könnte ihnen passen. Wenn sie Hilfe brauchen, sagen sie mir Bescheid.“
Damit verließ sie uns und meine Sklavin atmete erleichtert auf. Ich nahm drei Badeanzüge von der Stange und gab sie ihr. Sie nahm sie und ging damit zur Umkleidekabine.
„Du solltest mich doch ansehen“, tadelte ich sie. Erschreckt schaute sie mich an, dann nickte sie.
„Ich werde später deine Strafe festlegen. Zwei Klammern sollten reichen, wenn es nicht wieder vorkommt. Es sei denn, du möchtest ein größeres Konto anlegen?“
Gehorsam schüttelte sie den Kopf, während ich ihren Blick festhielt.
„Du wirst gleich ganz still sein, wenn ich prüfe, welcher Anzug der Richtige ist. Kein Laut, verstehst du?“
Sie nickte, diesmal sehr darauf bedacht, mir in die Augen zu sehen.
In der Kabine kleidete sie sich um. Als sie den ersten Anzug angezogen hatte, öffnete sie den Vorhang. Ich schlüpfte zu ihr in die Kabine und zog wieder zu. Sie sah hinreißend aus. Der dünne Stoff saß wie eine zweite Haut. Sanft berührte ich ihre Brustwarzen, die schnell hart wurden. Sie standen durch den Stoff vor und meine Sklavin atmete tief.
„Den nächsten“, befahl ich.
Auch in dem reizte ich wieder ihre Brüste, solange bis ein leises Stöhnen aus ihr herausbrach.
„Deine Strafe wird größer, wenn du dich nicht beherrschen kannst. Dafür gibt es fünf Klammern.“
Den letzten Badeanzug, den ich schon insgeheim ausgesucht hatte, hatte sie kaum an, als ich wieder ihre Nippel streifte. Gleichzeitig griff ich an ihren Po und zog den Stoff zwischen ihre Backen, Dann schob ich von vorn die Hand in den Anzug und fühlte dort die Feuchtigkeit, die sich mehrte. In ihrem Blick konnte ich die Anstrengung ahnen, die es sie kostete, sich nicht mit einem Stöhnen meiner Hand hinzugeben. Endlich wandte sie den Blick ab, öffnete die Lippen und presste Atem an ihrem Knebel vorbei. Abrupt verließ ich die Kabine.
„Nimm diesen.“
Schweigend wartete ich vor der Umkleide, bis sie sich wieder umgezogen hatte. Ich bezahlte und wir gingen wieder auf die Straße.
„Für das Weggucken muß ich dir nachher fünf weitere geben“, erklärte ich ihr. „Aber dafür, daß du so tapfer warst, darfst du dir aussuchen, ob du Klammern tragen oder Kerzen spüren möchtest. Wir werden jetzt zu mir gehen, damit ich dich für deine Strafe vorbereiten kann.

Schweigend legten wir den Weg zu meiner Wohnung zurück. Sie hatte wegen des Eierknebels auf meine Strafandrohung nichts erwidern können. Hätte sie es versucht, hätte das das Strafmaß noch erhöht. Sie wusste, daß es keinen Verhandlungsspielraum gab. Zu Hause angekommen nahm ich ihr das Ei aus dem Mund.
„Hast Du die Anprobe genossen?“ fragte ich sie.
Wie befohlen, sah sie mich an, wenn ich mit ihr sprach.
„Ja, Meister. Aber...“
„Ich habe dir nicht erlaubt, meine Maßnahmen zu kommentieren.“
Sie sah zu Boden, erinnerte sich aber schnell, sah mich an und fügte noch ein „Ja, Meister“ hinzu.
„Zieh jetzt den neuen Badeanzug an. Dann werde ich dich für deine Verfehlungen bestrafen.“
„Ja, Meister.“
Sie sah wirklich hinreißend aus. Der dunkelgrüne Anzug hatte einen hohen Ausschnitt am Bein, am Po war der Stoff nur etwas breiter als ein String, so daß er nicht in der Ritze sitzen sollte, aber dauernd dahin rutschte. Es störte meine Sklavin, sie zog immer wieder den Stoff zurecht. Genau das hatte ich beabsichtigt. Zärtlich liebkoste ich sie und küsste sie lang und intensiv. Meine Zunge drang in ihren Mund, entdeckte die ihre und genoss, wie sie sich meinem Kuss hingab. Ich musste mich stark zusammenreißen, um nicht einfach über sie herzufallen. Später, vielleicht. Erst sollte sie die Strafe bekommen, die sie zugleich wünschte und hoffte, ihr zu entgehen.
Ich schob sie ins Esszimmer. Dort hatte ich unter den Teppich schon eine Holzplatte geschoben hatte, in der zwei stabile Ringe eingelassen waren. Dort sollte sie sich auf den Rücken legen. Zunächst versah ich ihre Handgelenke mit ledernen Manschetten, führte dann unter ihrem Rücken eine Schnur durch, mit der ich die Manschetten verband, so daß die Hände neben ihrem Körper fixiert waren. Dann nahm ich einen der Stühle und stellte ihn mit der Rückenlehne zu ihrem Fußende und die vorderen Beine auf ihre nach oben gerichteten Handflächen. Die Beine mußte sie auf die Sitzfläche legen, so daß ich ihre Füße an der Rückenlehne fixieren konnte. So in einer Lage, die in bequemerer Art in Erste-Hilfe-Kursen als Schocklage bezeichnet worden wäre, drückte sie selbst mit dem Gewicht ihrer Beine den Stuhl auf ihre Hände.
Ihr Kopf lag zwischen den beiden Ringen auf dem Boden. Rechts und links legte ich eine zusammengerollte Decke neben ihren Kopf und band ihn dann mit einem Gurt auf der Platte fest. So konnte sie den Kopf weder heben noch drehen. Als Krönung hatte ich ihr einen Ringknebel besorgt, den ich ihr nun zwischen die Zähne gab. Den zugehörigen Riemen schloss ich um ihren Kopf. So lag sie jetzt in dieser unbequemen Haltung vor mir. Mit einem Finger strich ich ihr über die Lippen und dann darunter über ihr Zahnfleisch. Schließlich steckte ich zwei Finger durch den Ring in ihren Mund.
„Leck sie. Vielleicht bekommst du später noch etwas besseres zum Lecken.“
Sie versuchte, mich anzusehen, konnte aber nur die Augen zu mir richten. Ihr Blick brachte mich fast zum Schmelzen. Aus ihm sprach die Angst vor dem, was nun kommen würde. Gleichzeitig stand in ihren Augen so viel Vertrauen und Ruhe, mit der sie sich meiner Phantasie und Kontrolle überlassen konnte und sich dieser erniedrigen Situation ausliefern konnte. Sie wusste genau, dass sie es war, die letztendlich auf der Stelle das Spiel beenden konnte. Gegenseitig genossen wir die Illusion. Ich, dass ich sie so völlig beherrschte. Und sie, dass sie sich mir und ihrer Lust hingeben konnte, ohne dass sie selbst dafür verantwortlich war.
„Was jetzt kommt. hast du dir selber zuzuschreiben. Ich werde dich noch etwas weiter präparieren. Da du nicht gewählt hast zwischen den Klammern und den Teelichtern, hast du diese Chance nun vertan. Oder kannst du mir sagen, was du möchtest?“
Es kam ein unartikulierter Laut aus ihrem offenen Mund.
„Ich kann dich nicht verstehen. Darum werde ich dir beides zur Hälfte geben. Das macht sechs Klammern und sechs Kerzen. Und das ist noch sehr gnädig.“
Ich holte ein Tablett mit brennenden Teelichtern, die ich schon angezündet hatte. Das Wachs war mittlerweile komplett geschmolzen. Daneben lagen einige Wäscheklammern aus Holz. Zwei davon klemmte ich an ihre Ohrläppchen, zwei weitere an die Innenseite ihrer Schenkel. Dann zog ich ihr den Badeanzug von den Schultern und setzte die letzten beiden Klammern an die Brustwarzen. Ein Wimmern kam aus dem zwangsoffenen Mund.
Dann holte ich aus einer Ecke zwei lange Reitgerten. Das hatten wir nicht abgesprochen. Ihre Augen wurden weit, sie fürchtete, ich würde sie schlagen. Statt dessen rieb ich die etwa daumendicken Griffe der Gerten vor den Augen meiner Sklavin mit Gleitgel ein. Ich bückte mich unter Stuhl, zog den Badeanzug beiseite und führte den einen vorsichtig in ihren Anus ein, den anderen in ihre Scheide. Der enge Stoff des Anzugs hielt beide an ihrem Platz. Die Gerten ragten etwa einen Meter aus ihren Öffnungen heraus. Jede kleinste Bewegung, die sie machte, bekam ein spürbares Echo in ihrem Unterleib. Die im Po bewegte ich leicht, sofort kam ein Stöhnen als Antwort. Ich stellte mich etwas entfernt von ihr hin und besah mein Werk. Es machte mich unglaublich an. Ich entkleidete mich jetzt auch. Mein Schwanz stand prall und erregt vor. Ich beugte mich über sie und steckte ihn durch den Ring in ihren Mund. Sogleich begann sie gehorsam zu lecken. Ich genoß es und bedankte mich mit leichten Bewegungen an den Gerten, die in ihren Öffnungen steckten. Dann entzog ich mich wieder, ich wollte mich noch nicht ganz befriedigen lassen. Mit den Gerten reizte ich sie weiter, während ihr Leib sich wand. Sofort wurde sie daran erinnert, daß der Stuhl, an dem sie gefesselt war, auf ihren Händen stand.
Ich gönnte ihr noch keine Erlösung. Statt dessen nahm ich die Klammern von den Ohren. Als das Gefühl gerade wieder in die Ohrläppchen zurückgekehrt war, goß ich ihr das heiße Wachs von 2 Teelichtern über die geklemmten Stellen. Sie zog scharf die Luft ein.
Ebenso verfuhr ich mit den Schenkeln. Ich sah zu, wie das heiße Wachs aus dem Töpfchen floß, ihre gequetschte Haut an der Innenseite der Schenkel traf, ein Stückchen das Bein hinunter lief und schließlich erstarrte. Röte erschien. Wieder war sie tapfer. Ich streichelte sie sanft und berührte wieder die Gerte in ihrer Scheide. Ein heftiges Stöhnen war die Quittung. Als letztes nahm ich die Brustklemmen ab, wartete wieder und goß dann die Teelichter aus, als eben gerade das Gefühl in die gequälten Spitzen zurückgekehrt war. Sie schrie in den Knebel. Mich überkam tiefe Zuneigung. Und gleichzeitig packte mich die Lust. Es würde ein Finale geben, an dem wir beide unsere Freude hatten. Ich streichelte sie am ganzen Körper, genoß das Gefühl der zweiten Haut aus engem Stoff, die sie trug. Schließlich löste ich die Beine von dem Stuhl. Ihre Füße ließ ich langsam und vorsichtig auf den Boden sinken und stellte den Stuhl beiseite. Ich küßte sie auf die Lippen und fuhr mit dem Finger über ihre Zähne, die mit dem Gummiring verbunden waren. Dann legte ich mich wieder über sie und drang in ihren offenen Mund ein. Sofort begann sie gehorsam, mich zu lecken. Zur Belohnung löste ich den Gurt, der ihren Kopf gehalten hatte. Aber auch dieses Mal ließ ich sie nicht das Werk beenden. Bevor es mir kam, zog ich mich zurück. In einer Bewegung zog ich den einen Gertenknauf aus ihrer Scheide, dann drang ich selbst in sie ein. Ich nahm sie, stieß in sie, hielt mich nicht mehr zurück und wir stöhnten beide laut, als es uns kam. Sachte zog ich mich zurück und befreite sie schließlich ganz. Erst zog ich ihr die Gerte aus dem Po, dann löste ich die Manschetten von den Handgelenken. Als letztes löste ich den Riemen, der den Knebel in ihrem Mund fixiert hatten. Als sie sich aufrichtete, nahm ich sie in den Arm. Sie sah mich an, während sie sich die Handflächen rieb.
„Danke für die Strafe, Meister.“

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