Sidney und Liam

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Sidney und Liam

Sidney und Liam

Andreas

Er erinnerte sich, dass sie damals genauso unruhig sitzen musste, wie sie es heute wieder tat. Das lag an den detailverliebten Ausführungen der Museumsführerin. Sie berichtete anschaulich, dass es keine Seltenheit war, übers Knie gelegt zu werden. Diese Strafe betraf anscheinend beide Geschlechter, worauf Sidneys Händedruck schmerhafte Dimensionen annahm. „Du willst, dass ich dich übers Knie lege?“ Sids Mund formte sich zu einem bezaubernden Lächeln. „Willst du das denn nicht, Liam?“, stellte sie eine freche Gegenfrage. Jetzt erst fiel ihm ihr kurzes Kleid auf. Es handelte sich um dasselbe, das Sid auf dem Fahrrad getragen hatte. Er stand auf, um nach dem Stuhl zu greifen. Sid sah gespannt zu, wie er das Möbelstück in der Küchenmitte aufstellte. Liam setzte sich so hin, dass er die Wohnungstüre im Blick behielt. „Du hast völlig Recht, Sidney! Ich möchte dich gerne übers Knie legen, weil du das schon lange verdienst!“ Sie nickte kurz, ehe sie sich von der Küchenbank erhob. Sidney lief zu Liam, wobei sie es sehr eilig zu haben schien. Er brauchte kein Wort zu sagen, als sie auch schon über seinem Schoß lag. Sid stellte sich auf die Spitze ihrer Sneaker, wodurch ihr Bauch nicht ganz so fest auflag. Liam nutzte diesen Vorteil aus. Er hob Sidneys Kleidersaum an, den er gemächlich von ihrer Kehrseite entfernte. Sid verharrte in der unbequemen Stellung, obwohl ihr himmelblaues Höschen bereits frei lag. Liam brauchte nur einen Moment, um zu begreifen. Seine Finger hakten sich in den Stoff, den er beidseitig nach unten zog. Sid stöhnte. Sie spürte, wie ihr hinterer Doppelmond nackter wurde, bis er vor Liams Augen in seiner vollen Größe aufging. Das Höschen kringelte sich um Sids Knöchel, während das kurze Kleid über ihren unteren Rücken hinauf umgeschlagen war. Liam streichelte ihren nackten Hintern, dessen zarte Glätte sich wunderbar anfühlte.

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