Sidney und Liam

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Sidney und Liam

Sidney und Liam

Andreas

Nun hatten sie so lange gebraucht, bis ihr Verlangen gestillt wurde. Sid öffnete seine Hose. Gemeinsam schafften sie es, das beengende Kleidungsstück abzustreifen. Sidneys Fingerspitzen schlüpften in den Bund seiner Boxer-Shorts. Sie reagierte mit großen Augen, als sie sein Geschlecht auspackte. Liam zog sein Hemd über den Kopf, während Sid das Kleidchen zu Boden fallen ließ. Sie setzte sich mit nacktem Po auf ihn. Liam überkamen Glücksgefühle, die alles übertrafen, was er sich je vorgestellt hatte. Er hielt Sids roten Po fest, bis er sie ganz ausgefüllt hatte. Seine Hände drückten die feurigen Backen, während Sidney ihre Beine öffnete. Ihr lächelnder Mund passte zu den glasigen Augen. Liam spürte eine Selbstsicherheit, die er nie zuvor fühlen konnte. Warum hatte er Sid nicht schon damals im Freibad übers Knie gelegt und ihr vor ihren arroganten Freunden den nackten Popo vollgehauen? Sid flüsterte mit heiserer Stimme: „An was denkst du, Liam? Hoffentlich etwas Schönes!“ Liam gab ihr einen zarten Klaps, der Sid zu einem Hopser animierte. „Etwas sehr Schönes, aber für dich könnte es auch schmerzhaft sein!“ Sidney küsste ihn lange. Als sie sich von seinen Lippen löste, hauchte sie ihm zu. „Auf diesen süßen Schmerz möchte ich nicht mehr verzichten. Ich bin glücklich, wenn du mir ab und zu den Po versohlst. Das habe ich mir insgeheim schon damals gewünscht, als wir in dem historischen Klassenzimmer nebeneinandersaßen und der älteren Dame zugehört haben. Ich liebe dich, Liam!“ Er drückte das Mädchen an sich, bis er ihre harten Brustwarzen spüren konnte. „Ich liebe dich auch, Sid!“ Sein Stöhnen vermischte sich mit ihren Seufzern zu einem erotischen Singsang. Liam und Sid liebten sich auf leidenschaftliche Weise, bis seine Mutter das verabredete Klingelzeichen gab. Liams Mama wartete geduldig, bis ihr Sohn den Türöffner betätigte. Als sie die Küche betrat, fiel ihr etwas auf. Sidney saß mit entspannten Gesichtszügen auf der Küchenbank, wo sie an ihrem Apfelsaft nippte. Liams Mutter stutzte kurz, da das Mädchen auf einem kleinen Kissen hockte, aber sie verzichtete auf eine diesbezügliche Nachfrage. Liams strahlende Augen sagten der Mama, dass alles in Ordnung war.

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