Sie fordert und gibt

Je oller umso doller - Teil 2

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Sie fordert und gibt

Sie fordert und gibt

Jo Diarist

Ich zögerte ein bisschen, denn so etwas hatte ich noch nie gemacht. Mein eigenes Sperma aus ihrer Muschi zu lecken, erschien mir für den Moment nicht sehr erstrebenswert, doch Iris wusste ihre Wünsche durchzusetzen. Sie drückte mich hoch, sodass ich seitlich von ihr herunterrollte und ehe ich reagieren konnte, kam sie wieder breitbeinig über mein Gesicht. Ihre jetzt leicht geschwollene Pussy senkte sich herab und ich konnte das weißliche Rinnsal sehen, was in diesem Moment einen Faden bildete, doch bevor es abtropfte, erreichte ihre Muschi meinen Mund. Wollte ich sie nicht mit Gewalt herunterstoßen, musste ich ihrem Wunsch entsprechen, also öffnete ich den Mund und meine Zunge fuhr aus.
Für einen Moment stritten sich meine Gefühle. Eine Seite wollte es nicht, doch die Geilheit siegte. Ich saugte mich an der Muschi fest, bohrte mit der Zunge in ihre glitschige Grotte und sammelte das Gemisch aus Samen und ihrem Saft in meinem Mund. Aufgrund meiner Rückenlage konnte ich es nicht verhindern, dass einiges meine Kehle hinabrann, was mich aber nicht mehr störte, denn mittlerweile fand ich es absolut geil.
Vielleicht lag es auch mit daran, dass Iris, die mit dem Gesicht zu meinem Unterkörper über mir war, anfing mein Glied sanft zu wichsen und wie versprochen wurde es schnell wieder hart. Ich verlor mich in dieser Leckerei, auch wenn es langsam übervoll in meinem Mund wurde. Lange dauerte es aber nicht, bis Iris von meinem Glied abließ, sich aufrichtete und unter leisem Wimmern ihren nächsten Orgasmus bekam.
Als er abebbte, stieg sie ab und sah mich mit glänzenden Augen an.
„Jetzt gib mir was du gesammelt hast und lass uns damit spielen.“
Ich richtete mich auf, umarmte sie und unsere Lippen pressten sich aufeinander. Mit ihrer Zunge holte sie sich das gewünschte aus meinem Mund, schluckte etwas davon und mit dem Rest veranstalteten wir ein wildes Geknutsche. Dabei griff sie sich wieder mein Glied und wichste es sanft. Was für ein Gefühl! Das schleimige Gemisch aus Sperma und Mösensaft, zwischen dem unsere Zungen einen wilden Tanz aufführten. Der süßliche Geschmack und die Lustlaute von Iris im Ohr, machten mich verrückt und ich wollte, dass es niemals endet.
Diese Frau wusste genau was sie tat und wie sie einen Mann stimulieren konnte. Härter konnte mein Schwanz nicht werden, was sie auch bald bemerkte. Nach einem abschließenden leidenschaftlichen Kuss schluckte sie die Reste des Gemischs hinunter und fragte:
„Was wünschst du dir jetzt?“
Ich hatte mir schon Gedanken dazu gemacht, wagte es aber fast nicht sie auszusprechen. Aufmunternd nickte Iris mir zu und unter einem tiefen Atemzug murmelte ich:
„Eigentlich zwei Dinge: Zum einen würde ich gerne dein Hinterstübchen benutzen, aber auch sehr gerne in deinen Mund kommen.“
„Hmm, du bist ein Genießer und willst das volle Programm“, sagte sie unter leisem Auflachen. „Aber, das kannst du gerne haben, weil es bisher so geil war. Nur ein Problem gibt es da. Nach einem Arschfick nehm ich ihn nicht mehr in den Mund. Du müsstest also noch zweimal kommen oder dich für eins entscheiden.“
Fragend sah sie mich an, doch entscheiden wollte ich mich eigentlich nicht.
„Pass auf, ich blase ihn jetzt bis zum Abspritzen und versuche deinen Süßen dann wieder zu motivieren, damit du auch den Arschfick noch bekommst. Versprechen kann ich aber nichts, es liegt dann bei dir“, bot sie an.
Ich nickte, woraufhin sie mir noch einen Kuss gab und dann meinen Schwanz in den Mund nahm. Zärtlich saugte sie daran, spielte mit meinen Hoden und wichste mein Glied auch manchmal. In diesen Momenten leckte sie unter lüsternem Stöhnen über meinen Eichelansatz, was mich den Bauch einziehen ließ. Immer wieder nahm sie ihn tief in den Mund, wobei ihre Zunge kräftig mitarbeitete.
Nach einer Weile wollte ich sie herumdrücken um in der 69 Stellung auch ihre Muschi zu verwöhnen, doch sie unterbrach ihren Dienst und sagte:
„Nein, jetzt bist du dran, ich hatte schon meinen Spaß und du sollst dich voll auf das konzentrieren, was ich mit dir mache, weil das Erlebnis dann besser für dich wird.“
Da war ich wirklich an eine Sexmeisterin geraten. Sie wusste genau, wie es zum höchsten Genuss kommen würde und ich ließ mich fallen. Jeden noch so leichten Zungenschlag konnte ich fühlen. Die Lippen, die sich mal kräftiger oder kaum fühlbar um mein Glied legten. Ihre Finger, die gekonnt zwischen Poloch und Sack die Schwanzwurzel stimulierte. Besonders geil war es, wenn sie in diesem Moment mit fest herangepressten Lippen den Eichelansatz bearbeitete und die Zunge meine Schwanzspitze umspielte.
Ich möchte den Mann sehen, der sich bei so einer Behandlung lange zurückhalten kann. Unter gepresstem Stöhnen krümmte ich mich, umfasste ihren Kopf und spritzte zuckend meinen zweiten Abgang in ihren Mund. Iris hielt inne, nur ihre Zunge umspielte weiter mein Glied, was mich gepresst aufkeuchen ließ.
Immer wieder zog sich mein Bauchraum krampfartig zusammen und ich nahm die Hände von ihrem Kopf. Iris sah zu mir hoch, ohne mein Glied aus ihrem Mund zu entlassen, schluckte und lächelte mich mit glänzenden Augen an. Zärtlich begann sie mein inzwischen schlaffes Glied wieder zu verwöhnen.
Anfänglich war das fast ein bisschen unangenehm, doch bald kehrte wieder etwas Leben in meinen Schwanz zurück.
„Jetzt darfst du wieder mitmachen“, sagte sie und kam in der 69 Stellung über mich. „Aber nicht Lecken. Spiel mit meiner Muschi, verteile Feuchtigkeit auf meinem Poloch und bereite es dann mit den Fingern auf dein Glied vor. Sieh dir alles genau an und freu dich drauf, dass bald dein Schwanz dort eindringen kann.“
Und schon hatte sie wieder mein Glied im Mund. Allein ihre Worte heizten mich erneut an und ließen den kleinen Freund wieder wachsen. Der Blick auf ihre leicht geschwollene, feucht glänzende Möse, die mir so einladend präsentiert wurde, machte es mir schwer sie nicht zu lecken. Eingedenk ihrer Worte strich ich aber sanft über ihren Kitzler, umspielte ihre leicht offenstehende Grotte mit den Fingern und beobachtete, wie sie immer feuchter wurde. Tropfen bildeten sich, doch vor dem Abtropfen strich ich sie nach oben zu ihrer rosa Rosette. Als meine nassen Finger dieses Körperteil berührte, entfuhr Iris ein gepresster Lustlaut. Das Poloch zuckte und ich drückte die Fingerspitze leicht hinein.
„Uuhhm“, stöhnte Iris auf und ließ kurzzeitig von meinem Glied ab.
Den Zeigefinger drin lassend strich ich mit Daumen und Mittelfinger, sanft über den Schließmuskel. Dabei drehte ich den Finger leicht in ihrem Hintereingang und Iris, die gerade wieder mein Glied in den Mund genommen hatte, biss vor lauter Geilheit leicht hinein.
Ich zuckte zusammen – nicht vor Schmerz, mehr vor Schreck – was zwei Dinge zur Folge hatte: Zum einen drückte ich den Zeigefinger dabei ganz hinein und zum anderen, richtete sich mein kleiner Freund schlagartig auf. Eigentlich sollte man annehmen, dass es die gegenteilige Wirkung hätte, doch die Kombination aus, Finger im Po, lautem und lustvollem Aufstöhnen der Frau bewirkte Wunder.
„Uuuhhmm, ist das geil“, wimmerte sie. „Mach weiter, und du wirst sehen, es wird sie Krönung des Abends.“

Iris wandte sich wieder meinem Glied zu, und ich begann, ihren Hintereingang mit dem Finger zu ficken. Schön langsam mit Gefühl, bewegte ich den Finger in ihrem Poloch, fuhr mit dem Zeigefinger der anderen Hand in ihre glitschige Grotte und bearbeitete kurzzeitig beide Löcher. Die Lustlaute der Frau über mir wurden immer heftiger, die Muschi immer nasser und Po- sowie Scheidenmuskeln machten mit.
Ich zog den Finger aus der Vagina, was sie missmutig aufjammern ließ. Als ich jedoch wieder Feuchtigkeit auf dem Hintereingang verteilte und den Zeigefinger der anderen Hand mit hineindrückte, warf sie den Kopf in den Nacken und stöhnte ihre Lust heraus.
„Uuhh ja, herrlich! Tiefer, schneller! Fick mich mit den Fingern, uuhh, hmm“, quittierte sie meine Bemühungen.
Sie versuchte sich wieder meinem Glied zuzuwenden, konnte sich aber nicht mehr darauf konzentrieren und begann, mit in den Nacken geworfenen Kopf, lustvoll ihr Becken zu bewegen.
Bald danach streckte sie sich, griff in die Schublade ihres Nachtschränkchens und brachte ein kleines Glas mit Gleitgel zum Vorschein. Weil ich sie weiter im Po stimulierte, öffnete sie mit zitternden Händen das Glas und verteilte etwas von dem Gel auf meinem Glied. Die Masse verursachte irgendwie ein kribbeln und mein Schwanz erreichte seine volle Größe. Iris schob mir das Gel zu und sagte mit heiserer Stimme:
„Noch ein bisschen auf meinen Po und dann steck ihn endlich rein.“
Unter der Frau hervorkriechen, das Gel verteilen und mein Glied ansetzen, war eins. Langsam drückte ich meinen Schwanz in ihre Arschfotze. Iris ließ sich auf die Ellenbogen fallen, legte den Kopf zwischen ihren Armen aufs Bett und gab sich dem Gefühl voll hin.
„Hhmmm, ja, schieb ihn ganz rein und dann Rammel mich richtig durch. Nimm keine Rücksicht, auch wenn ich vielleicht jammern sollte, ich brauch das.“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, griff sie an den Hüften und stieß lustvoll zu.
Was für ein geiles Gefühl, den Schwanz in diesem engen Loch zu fühlen, ihren keuchenden Atem zu hören und das Wimmern, mit dem sie jeden Stoß quittierte. Bei jedem Stoß gingen Wellen durch ihren Körper und ich genoss diesen Arschfick unglaublich.
Nach einer Weile sagte Iris:
„Lass uns bitte die Stellung wechseln. Ich will auf dir reiten und du sollst dabei meine klatschnasse Muschi sehen. Dann nimmst du den Ladyfinger und fickst die Muschi damit. Du wirst sehen, das wird uns die höchste Lust bereiten.“
Ein bisschen wiederwillig zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arschloch und legte mich auf den Rücken. Iris fische den Vibrator aus ihrem Schränkchen, reichte ihn mir, stieg auf und führte mein Glied wieder in ihr Poloch ein.
Diesmal stöhnten wir beide lustvoll auf. Sie beugte sich nach vorn, küsste mich leidenschaftlich und drückte ihr Kissen unter meinen Kopf, damit ich auch alles gut sehen konnte. Als sie sich wieder aufgerichtet hatte, begann sie mich zu reiten. Mit geschlossenen Augen, den Körper leicht nach hinten geneigt, bewegte sie sich als wäre unter ihr ein Pferd im Trab. Ihre Titten hüpften dabei im Takt und ihre leicht offen stehende Muschi, sonderte Unmengen Feuchtigkeit ab.
Nachdem ich das ein Stück beobachtet hatte, schaltete ich den Vibrator ein und fuhr sanft über ihren Kitzler und durch die Spalte.
„Hhuuu, hmmm“, wimmerte sie auf und kam kurzzeitig aus dem Takt.
Ich drückte das Teil in ihre Grotte und fühlte die Vibration bis in mein Glied. Es war wirklich obergeil und ich musste mich mühen, Fickbewegungen damit zu machen und ihn nicht einfach nur drin stecken zu lassen.
Iris jammerte immer lauter und auch ich konnte gepresste Lustlaute nicht unterdrücken. Lange hielten wir das nicht durch und Iris verkrampfte sich, ihr Schließmuskel presste mein Glied zusammen und gleichzeitig stöhnten wir unseren Orgasmus heraus. Zuckend ergoss ich mich in ihrem Hintereingang, zog den Vibrator heraus und ließ in neben mir fallen. Iris sank bebend auf meine Brust und war erst Minuten später wieder handlungsfähig.
Sanft streichelte ich ihr über den Rücken und genoss diese höchste Befriedigung. Langsam flutschte mein schlaffes Glied aus ihrem Po und der Vibrator surrte immer noch leise neben uns.
Iris richtete sich ein bisschen auf, sah mich mit glühenden Wangen und glänzenden Augen an und hauchte:
„Danke, es war wirklich ein krönender Abschluss.“
„Ich glaube, da muss ich mich eher für dieses unglaubliche Erlebnis bedanken“, antwortete ich lächelnd.
Wir lachten beide leise auf und küssten uns noch einmal innig, dann schaltete Iris den Vibrator ab und sah auf den Wecker.
„Es ist schon kurz nach Mitternacht, wenn du keinen Ärger bekommen willst, musst du jetzt gehen.“
Sie stieg ab und ich konnte einen enttäuschten Laut nicht unterdrücken.
Iris beugte sich noch einmal herab, hauchte mir noch einen Kuss auf die Lippen und forderte:
„Komm jetzt, du kannst dich noch schnell duschen, damit deine Frau nichts riecht, aber dann muss du gehen. Es stand von Anfang an fest, dass es nur ein Abenteuer werden würde und auch wenn es unglaublich geil war, es ist jetzt vorbei.“
Sie schob mich in ihr Bad, drehte das Wasser auf und seifte mich dann mit ein. Besonders intensiv wusch sie mein Glied, lachte leise, als es wieder ein bisschen zum Leben erwachte, spülte es ab und hauchte einen Kuss drauf.
„Am liebsten würde ich meine Prinzipien jetzt über Bord werfen, aber so verlockend, wie es auch ist, du trocknest dich jetzt ab, ziehst dich an und gehst.“
Mit diesen Worten warf sie mir ein Handtuch zu und ging aus dem Raum. Ich kam gar nicht mehr richtig zur Besinnung, und ehe ich es begriff, schob sie mich mit abschließenden Worten zur Tür hinaus:
„Es war geil, danke für den schönen Abend und denke dran; wenn wir uns weidersehen sollten, nur ein freundliches Zunicken und es bleibt dann für immer unser Geheimnis.“
Schwubs war die Türe zu und ich stand auf der Straße. Frisch geduscht, wie ich war, fröstelte es mich leicht in der kalten Nachtluft und total durcheinander setzte ich mich in Bewegung. War das alles nur ein Traum gewesen? Aber nein, dafür war es zu intensiv. Ich hatte immer noch ihren Duft in der Nase, spürte ihre Berührungen und dachte an die geilsten Momente zurück.
Langsam kam ich aber auch wieder zur Besinnung. Dachte an meine Frau und das ich sie zum ersten Mal in unserer Ehe betrogen hatte. Das schlechte Gewissen begann an mir zu nagen und meine Schritte wurden schneller. Ich fürchtete mich, vor dem nach Hause kommen, denn ich war kein guter Schauspieler. Wenn es meine Frau drauf anlegte, bekam sie es sicher heraus.
Mit klopfenden Herzen betrat ich die Wohnung, doch sie war noch nicht da. Schnell entkleidete ich mich und schlüpfte ins Bett. Meine Gedanken begannen wieder um die letzten Stunden zu kreisen, als ich hörte, wie sich die Wohnungstür öffnete. Unter lautem Poltern betrat meine Frau den Flur, warf irgendetwas um, versuchte es aufzuheben und stöhnte dabei heftig auf. Hastig stürmte sie ins Bad und das anschließende Geräusch kannte ich zu gut.
Es dauerte ein Stück, bevor sie mit einem kleinen Eimer ins Schlafzimmer kam. Ich richtete mich etwas auf, doch sie winkte nur ab und murmelte:
„Sag nichts. Morgen reden wir“, und fiel ins Bett.
Stöhnend drehte sie sich auf die Seite und griff nach dem Eimer. Ich drehte mich auch herum, doch Schlaf fand ich in dieser Nacht kaum. Zu sehr beschäftigte mich das Abenteuer mit Iris.

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