- Martha schlug ihre Augen wieder auf und blickte mich an. „Nach vorne gebeugt mit gespreizten Beinen? - So kann man nicht lange aufrecht stehen. Erst recht nicht, wenn man von vier kräftigen Männern genommen wird.“ Sie drängte sich zurück in meine Arme und schloss wieder ihre Augen.
„Gut, dann sind es nur drei Männer. Aber du wirst von hinten genommen.“ Ich wartete ab, ob Martha Einwände hatte. Sie schwieg. „Jeder der Drei bemüht sich dabei mit kräftigen Stößen, die Spuren seines Vorgängers aus deinem Schoß zu vertreiben, um Platz für seinen eigenen Orgasmus zu schaffen. Du selbst fällst jedes Mal mit einem höllischen Schrei in eine tiefe Ekstase und hältst dich gleich danach bereit für den nächsten Schwanz.“
Martha löste sich erneut aus meinen Armen, richtete sich auf und schaute mich an. „Weißt du eigentlich, wie erschöpft man nach so etwas ist? Wenn man es so ekstatisch leidenschaftlich treibt wie in deiner Erzählung, sind Drei dann auch noch zu viel“, erklärte sie.
Mit einem tiefen Stoßseufzer entschloss ich mich, nur noch von zwei Männern zu sprechen. „Bleiben noch der eine mit der roten Kutte und der andere mit der dunkelbraunen übrig.“ Martha lächelte und strich über meine Wange. „So gefällt mir deine Geschichte viel besser“, meinte sie und schmiegte sich zurück in meine Arme.
Ich überlegte, wie ich die Geschichte von der Sex-Messe weitererzählen und das Satanische darin auch mit nur zwei Männern zur Geltung bringen konnte: „Der Mann mit der roten Kutte stößt sein Öl glänzendes Riesenglied durch deine geschmeidige Rosette in deinen Po.
Zu viele Männer für Martha
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