Dennoch war Justine deutlich härter im nehmen, als man es von einer Frau ihrer Klasse erwartet hätte. Sie sah über all die Parasiten hinweg, die sich so unverschämt über ihren geilen Körper her machten. Mit ruhiger Hand zog die lange Spange aus ihrem Haar. Geschickt verbog sie den Federbügel auf der Rückseite zu einem kleinen Haken. Ein zweiter Egel verbiss sich in ihre Brust.
Aber Justine arbeitete eiskalt weiter. Sie war deutlich kaltblütiger, als ihr Professor es vermutet hätte. Und das machte sie mächtig stolz…
Langsam begriff sie den Mechanismus. Das Vieh in ihrer Kniekehle war inzwischen fast noch gemeiner, als die blutgierigen Saugwürmer an ihren intimsten Stellen zusammen. Doch Justines lange Finger blieben ruhig.
Plötzlich ein leises Knacken. Der Bolzen sprang zurück. Denn Gold ist rostfrei. Selbst im Wasser…
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...Nackt, wie sie geschaffen war, streckte sich Justine auf dem umgestürzten Baumstamm.
Sie genoss die lindernde Wirkung der wärmenden Abendsonne, während der Professor im Busch etwas Essbares organisierte.
„Knutschflecke, verblassen schließlich auch“, ...hatte er lachend getröstet. Als er den letzten Egel entfernt hatte.
Justine konnte es gar nicht glauben. Zum Abschluss hatte er ihr sogar den flachen Bauch geküsst. Und damit nicht genug. Seine Hand wanderte in ihren Schritt...
...Während sich Justine noch in der Vorfreude auf das erotische Dessert nach dem gebratenen Hauptgericht freute und sich das saftige Geschlechtsteil massierte...
...hastete ein panischer Wachtposten über geheime Pfade des Regenwaldes zu seinem Dorf, um Alarm zu schlagen.
Völlig außer Atem berichtete er schließlich mit gehetztem Blick:
„Fast nackt …und totenbleich, waren sie aus dem verbotenen Fluss gestiegen. ...Ein toter Mann und eine nicht gesünder wirkende Frau. Ihre Körper waren noch voller Aaswürmer, als sie Hand in Hand an Land gingen.“
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