..knabberte sie so geschickt, dass es Justine manch lustvollen Seufzer entlockte. Schließlich erreichte er die mehr als köstlich duftende Feige, ...und beide Schenkel schlossen sich in seinem Nacken, als er mehr als virtuos von ihrem würzigen Nektar kostete...
...Ein flüchtiger Kuss auf den Kitzler, zwei, ...drei weitere auf den erwartungsvoll bebenden Bauch, während seine Hände schon nach den festen Formen ihrer stolz abstehenden Kegelbrüste tasteten. Die Brustwarzen schielten bereits stramm wie Fingerhüte, als seine Lippen die Rechte fanden... Kein Wunder, dass die Flussegel so gierig auf dieses zarte, wulstige Knospenfleisch waren. Und wie lustvoll ihre Feige plötzlich zuckte, als er gierig daran zu saugen begann. Sein flinker Finger schwamm plötzlich förmlich in ihrer Vorfreude...
Ihre Hand blieb auch nicht untätig. Zielsicher griff sie in seinen Schritt und fand das erstaunlich pralle Gemächt.
Von I. wollte gerade in die vorfreudig Hechelnde eindringen, als plötzlich direkt neben ihnen, ein langer Pfeil in den moosbewachsenen Stamm einschlug. Ein zweiter bohrte sich in den Baum, der ihre Kleider trug. Ein dritter schlug in den Rucksack des Professors ein, auf dem auch sein Revolvergürtel lag. An einen Griff zur Waffe, war nicht mehr zu denken...
„Ficke mich, bevor sie uns töten“, ...bettelte die Süße.
„Ich will, dass du tief in mir bist, wenn ihre Lanzen uns zusammen nageln...“
Der Professor war mehr als gerührt. Was blieb ihm übrig? Angesichts des Endes stieß er zu…
Justine stöhnte aus vollem Herzen. Den letzten Fick wollte sie bis zum letzten Atemzug genießen…
Sieben Stöße später, waren sie zwar nicht tot; ...aber in ein enges, ziemlich grobes Netz geschnürt. Immerhin: Dicht an dicht, ...und völlig nackt. Johannes von I. hatte noch immer einen Ständer. Und auch Justine war bis in die Zehenspitzen erregt. Denn solche Situationen besitzen das „Gewisse Etwas“…
Auf den Schultern von acht starken Kriegern, ging es mitten durch den dunklen Regenwald… Und der war ziemlich feucht…
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