Jeder kann dann deine Unterwäsche betrachten. Ist dir das denn nicht peinlich? Anscheinend nicht! Aus diesen Gründen möchte ich dich übers Knie legen, und dir deine Strafe auf den Popo verabreichen. Komm also her, denn ich hab nicht ewig Zeit!“ Hanni und Karla sahen sich vielsagend an, während ich mich über Frau Engels Schoß legte. Ich spürte eine Schamwelle, als sie meinen Rock anhob. Es war eine bittere Pille, mit achtzehn Jahren auf diese Weise bestraft zu werden. Ich bettelte, dass sie mich auch auf die Hände bestrafen soll. „Liebe Frau Engel, ich halte ihnen beide Handflächen hin, wenn sie mögen, aber bitte nicht auf den…“
„…Popo? Oh doch, mein Mädchen, genau dorthin wirst du deine Schläge bekommen! Ich glaube, dass sie bei dir da hinten am besten wirken, Anja. Du brauchst ganz dringend den Po voll!“ Ich schrie entsetzt auf, da ich Frau Engels Finger an meinem Hosenbund spürte. Sie würde mich doch nicht auf den nackten Hintern hauen! Hanni und Karla sahen mit großen Augen zu, wie mein ängstlicher Popo seine weißen Backen herzeigen musste. Frau Engel legte das Lineal auf den Tisch, was mich aber kaum beruhigen konnte. Sie hob ihre rechte Hand, um meinen blanken Po mit kräftiger Hand zu bearbeiten. Jetzt kriegte ich es wie ein kleines Mädchen, das sich partout nicht an die Regeln halten wollte. Wir wurden ja gewarnt, dass es schmerzhafte Konsequenzen geben würde! Daran musste ich denken, als mir Frau Engel den Popo vollhaute. Ich drehte gerade meinen Kopf, als sie nach dem Lineal langte. Nun erwischte es mich noch schlimmer. Frau Engel sorgte dafür, dass ich nie mehr auf die Idee kommen sollte, meinen Rock zu manipulieren. Der Povoll wirkte in dieser Hinsicht Wunder!
Frau Engel verhaute mich so gründlich, wie ich es befürchtet hatte. Ich zappelte wie ein Fisch auf dem Trockenen, als es mir am Popo immer wärmer wurde.
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