Siebte Geschichte … die, mit der Gynäkologischen Fachweiterbildung

Svenjas Tagebücher

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Siebte Geschichte … die, mit der Gynäkologischen Fachweiterbildung

Siebte Geschichte … die, mit der Gynäkologischen Fachweiterbildung

Svenja Ansbach

Mit einer Hand griff er Lenka zwischen die Beine und beschäftigte sich mit ihrer Möse, mit der anderen angelte er nach meinen Möpsen. Willig machte Lenka im Stehen die Beine breit, damit er auch ja gut an ihre Muschi herankäme. Ich konnte sehen wie Ralf mit zwei Fingern in Lenkas Vagina verschwand und konzentrierte mich wieder auf den Prengel in mir. Gekonnt massierte ich seinen Grottenolm, in dem ich geschickt auf ihm herum schubberte. Aber dann fiel mir was Besseres ein….

„Lasst uns lieber wieder Doktor spielen…!“.
Ohne die Reaktion der beiden abzuwarten stieg ich aus dem Sattel. Sie schauten mich beide an, Ralf natürlich erst, als Lenka ihre Brüste aus seinem Gesicht genommen hatte. Verwirrt und immer noch seine Griffel in meiner Freundin, fragte er: „Was … was meinst Du?“.
„Na, mein Mann ist unfruchtbar und ich habe einen dringenden Kinderwunsch. Herr Doktor und seine junge hübsche Arzthelferin machen mit mir eine Fertilitätsbehandlung“.
Ralf war sofort Feuer und Flamme und kam von der Liege hoch, kurz abgelenkt von den Unmengen Sekreten auf seinen „Lenkafinkern“, die er staunend zur Kenntnis nahm. Lenka grinste nur. Ob zu meinem Vorschlag oder zu Ralfs Erstaunen, blieb unklar.
Ralf tauchte sofort in seine Rolle ein:
„So Frau Svenja, frei gemacht haben Sie sich ja schon. Nehmen Sie schon mal auf dem Stuhl Platz. Fräulein Lenka, holen Sie mir bitte aus dem Laborbereich ein Zentrifugenröhrchen, einen kleinen Trichter und eine Plastikspritze, 20 ml. Ich untersuche schon mal Frau Svenja“. Er versäumte es nicht, Lenka einen Klaps auf den Po zu geben, während diese mit aufregendem Arschgewackel kehrt machte und auf ihren roten Heels, die sie immer noch trug, zur Laborecke stolzierte. Ralf kam zum Stuhl und machte seine „Untersuchung“.
„Uuuh, Herr Doktor! Was machen Sie da mit ihren Fingern? Ähm, … sind Sie sicher, dass Sie meine Klitoris stimulieren müssen bei der Untersuchung? Und ... was machen Sie denn da?

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