Siebzehnte Geschichte, …. die in der ich erneut rückfällig wurde

Svenjas Tagebücher

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Siebzehnte Geschichte, …. die in der ich erneut rückfällig wurde

Siebzehnte Geschichte, …. die in der ich erneut rückfällig wurde

Svenja Ansbach

Mein Eintrag dort vom 29.12.2017 …

„Heute Basti auf dem Balkon unserer Kabine einen geblasen.
Er hat sich in meinem Mund verströmt. Es war geil mit seinem Milch-Shake
zu spielen. Es hat mich unendlich nass gemacht.
Ich glaube Basti hat es auch ziemlich angetörnt.“
… hatte zumindest dazu geführt, fortan weniger Probleme mit Oralsex zu haben.

Aber tiefgreifend hatte diese und einige ähnliche Interventionen unser Sexleben nicht verändert. Er konnte einfach nicht so riiichtig fest, riiichtig animalisch, riiichtig schmutzig – das entsprach einfach nicht seinem Wesen! Und meinem entsprach es merkwürdigerweise nicht, das Thema offensiv anzugehen. Auf der Arbeit konnte ich „kratzen, beißen, spucken“ wenn es um meine Interessen ging, natürlich nur im übertragenen Sinne, aber zuhause …? Da nicht!
Ich musste erkennen, dass Projekt „Fernsteuerung“ war, bei allem getriebenen Aufwand, krachend gescheitert! Ich ließ das fake-Tagebuch verschwinden.
Eine Handlung, die sich später noch als sehr schwerer Fehler entpuppen sollte!
Meine Dienste im Krankenhaus waren nicht weniger geworden, zu meinem Leidwesen war ich immer noch Assistenzärztin, nach 12 Jahren! Ich wollte unbedingt Oberärztin werden. Mehr Geld, mehr Ruhm, weniger Dienste!
Andererseits waren diese Schichten, die Mehrarbeit, die Komplikationen die sich aus den unzuverlässig stattfindenden Feierabendzeiten ergaben die perfekte Chance für Freiheiten in jeglicher Hinsicht. Für Karla hatten wir inzwischen eine Kinderfrau, falls die Großeltern mal keine Zeit oder keine Lust zum einhüten hatten.
Auch Basti war ja wie berichtet sehr eingespannt, Überstunden, bei ihm außerdem zunehmend auch Dienstreisen. Wir lebten beide ein sehr autonomes Leben. Ich würde nicht sagen „nebeneinander her“, aber wir waren schon ziemlich nahe dran.
Derweil hatte Helmut, wie berichtet es nie wirklich aufgegeben, mich anzumachen. In meinen Kopf kreischte die Bitch jedesmal, „TU ES, HAB SPAß, DAS LEBEN IST KURZ, WORAUF WARTEST DU?

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Langsam wird es spannend!

schreibt PKH

Hallo Frau Ansbach, sehr spannende Fortsetzung Ihrer Geschichte. Ich mag vor allem Ihre lockere und burschikose Sprache bei den sexuellen Begegnungen. Gruß PKH

Gedichte auf den Leib geschrieben