Siebzehnte Geschichte, …. die in der ich erneut rückfällig wurde

Svenjas Tagebücher

53 10-16 Minuten 1 Kommentar
Siebzehnte Geschichte, …. die in der ich erneut rückfällig wurde

Siebzehnte Geschichte, …. die in der ich erneut rückfällig wurde

Svenja Ansbach

Bis Nachmittags schaffte ich es tatsächlich mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, aber je näher der Feierabend rückte, desto kribbeliger wurde ich, im wahrsten Sinne des Wortes. Meine innere Zerrissenheit hatte somatische Auswirkungen. Übelkeit abwechselnd mit dem Gefühl auszulaufen bzw. am Südpol empfindlicher als sonst auf Erschütterungen und sonstige Reize zu reagieren. Würde ich hinfahren? Würde ich nicht! Doch! Nein! Vielleicht!
Als ich im Auto saß, und bei geschlossenen Augen das letzte Mal mit mir rang, war das im Grunde nur noch ein Ritual. Die dunkle Seite hatte längst gewonnen. Die Macht war nun mit DARTH VAGINA! Ich brauchte nur an meine Dessous denken, um das zu wissen. Wer zur Hölle zieht zur Arbeit rote Spitzendessous an – ausgenommen diejenigen, bei denen das Arbeitskleidung ist?
10 Minuten später parkte ich im Parkhaus, drei Ecken von Helmuts Firma entfernt. Das schien mir diskreter als irgendwo an der Straße zu stehen.
Vor der verschlossenen Haupteingangstür der Firma eintreffend, musste ich Helmut erst Mal anrufen, damit er zur Tür kam, um zu öffnen. Er schien in keiner Weise verlegen und unsicher. „Hallo komm rein“, sagte er, hinter mir wieder abschließend. Ein Küsschen auf die Wange bevor wir schnellen Schritts zu seinem Büro gingen.
Später habe ich mich gefragt, warum ich diesen Aufwand mit den Dessous betrieben habe.
Helmut ging genauso animalisch vor, wie ich es seit Monaten immer wieder mit allen Fasern meines Körpers herbeigesehnt hatte. Und da war keine Zeit für Vorspiel, für schöne Wäsche, für das kunstvolle Abstreifen zarter Höschen und BH’s.
Er ließ mich in sein Büro vorgehen, umfasste meine Hüften bereits beim Eintreten sehr fest und schob mich Richtung Schreibtisch. Bevor ich dagegen knallen konnte, hielt ich diesen mit ausgestreckten Armen auf Abstand. Genau da wollte Helmut mich haben! Den Rock hoch- und den Slip fast grob herunterstreifend verschaffte er sich Platz für das Kommende.

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Langsam wird es spannend!

schreibt PKH

Hallo Frau Ansbach, sehr spannende Fortsetzung Ihrer Geschichte. Ich mag vor allem Ihre lockere und burschikose Sprache bei den sexuellen Begegnungen. Gruß PKH

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