Siebzehnte Geschichte, …. die in der ich erneut rückfällig wurde

Svenjas Tagebücher

53 10-16 Minuten 1 Kommentar
Siebzehnte Geschichte, …. die in der ich erneut rückfällig wurde

Siebzehnte Geschichte, …. die in der ich erneut rückfällig wurde

Svenja Ansbach

Für das worauf er seit mehr als einem halben Jahr verschärft hingearbeitet hatte.
Ich hörte wie er den Gürtel öffnete, und die Jeans fiel. Dann streifte er die Unterhose zu Boden. Ich fieberte dem Aufschlag entgegen, seiner Ramme in meinem „Ground Zero“. Ich konnte seine Erregung bereits direkt spüren, als er mit seinem hochaufgerichteten Gemächt an das weiche weiße warme Fleisch meiner Po-Backen stieß.
Er justierte noch Mal kurz meine Stellung, stehend leicht auf den Schreibtisch vorgebeugt, um eindringen zu können. Es war alles andere als bequem für mich – und das wiederum war alles andere als wichtig für mich und für ihn schon mal gar nicht! Er bog sich sein williges Stück Fickfleisch zurecht und ich wartete ungeduldig auf den Schwanz, seinen Schwanz!
Und der kam, mit brachialer Heftigkeit. Ungestüm teilte er meine Scham und drang in mich ein. Scham? Klaffende Wunde traf es mehr und das war auch der einzige Grund warum das nicht schmerzhaft war. Ich war schon am Auslaufen gewesen, als er mir den Slip runterriss. Ich wusste: Er war kein Besucher der vornehm an der Tür wartete, ob er wohl hereingelassen würde. Nein, er war der Invasor, der sich einfach nahm was er wollte, ….. es benutzte wie er wollte. Und ich war die, die das wollte!
Ja, er benutzte mich! Und ja, scheiß auf Emanzipation und Triebkontrolle, ich ließ es zu, genoss es, und wurde dabei geil wie lange nicht mehr. Kraftvoll versenkte er seinen Prengel in mir, in meinem feuchten, geschwollenen, mein halbes Leben dominierendes, extra gestern Abend wieder einmal haarlos gemachtes, Biest. Er versenkte seinen Hammer in mir und ich hörte es matschen, während er sich in mir austobte, hörte sich an wie ‚fickfotze‘, ‚fickfotze‘, ‚fick ..‘ fuhr es mir durch den Kopf während ich nicht versuchte seinen heftigen Stößen auszuweichen. Im Gegenteil, ich hielt gegen, genoss wie er in mich hineinballerte.

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Langsam wird es spannend!

schreibt PKH

Hallo Frau Ansbach, sehr spannende Fortsetzung Ihrer Geschichte. Ich mag vor allem Ihre lockere und burschikose Sprache bei den sexuellen Begegnungen. Gruß PKH

Gedichte auf den Leib geschrieben