Gestern Abend hatte ich mich, tatsächlich akribisch rasiert. Ganz schön viel Vorbereitung für jemand, der von Skrupeln geplagt war und sich bis zum letzten Moment einbildet, die Wahlfreiheit zu haben und „Herr des Verfahrens“ zu sein, schoss es mir nochmal durch den Kopf, während ich mich hingab wie eine Hafendirne. Ich vertrieb den Gedanken und versuchte einfach nur zu genießen.
Ich hörte ihn schwer atmen, spürte selbst durch den Stoff meiner Bluse, seine ein bisschen schwieligen Hände schwer auf meinen Hüften, spürte seine Stöße. Ganz andere Stöße als die üblichen Basti-Stöße, diese zumeist sehr vorsichtig-zärtlichen Bewegungen in mir, als könnte ich zerbrechen, als könnte der haarlose Triebtäter zwischen meinen Beinen sich an seinem Schwanz verschlucken.
Ich schob eine Hand an der Schreibtischkante in die Mitte, damit sie alleine das Abstützen übernähme. Mit der freien Hand krabbelte ich unter meine Bluse, streifte fast genauso grob wie er den BH nach oben über die Titten hinweg und begann meine rechte Brust zu bearbeiten. Streicheln, härter zugreifen, das warme weiche Fleisch wieder streicheln, den Nippel zwirbeln, zupacken! Ich wusste wie sie es brauchten, wenn ich geil war!
Helmut fickte wie ein Besessener. Er legte es offenbar überhaupt nicht darauf an, das Ende hinauszuzögern. Zu sicher schien er, auf den nächsten Fick nicht wieder ein halbes Jahr warten zu müssen. Mit jedem Stoß trieb ich näher auf den Höhepunkt zu und dachte ‚Hör bloß nicht auf, fester, stoße fester zu und halt vor allem durch du geile Sau, bis ich gekommen bin!‘
Laut gab ich mich - warum auch immer – wesentlich spröder: „Mach, spritz mir alles in die Fotze. Das willst du doch.“
Ich schätze, das war der entscheidende letzte Kick für ihn. Svenja, die durchgeistigte, Svenja die Ärztin, Svenja die treue Hausfrau und Mutter, Svenja artikulierte einfach was sie wollte. Animalische Handlung bei einem animalischen Fick.
Siebzehnte Geschichte, …. die in der ich erneut rückfällig wurde
Svenjas Tagebücher
53 10-16 Minuten 1 Kommentar
Siebzehnte Geschichte, …. die in der ich erneut rückfällig wurde
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Langsam wird es spannend!
schreibt PKH