Vorsichtig strecke ich mein Bein aus und berühre dich sanft. Mein Fuß wandert an deiner Wade entlang, kurze, drahtige Haare kitzeln meine Zehen. Du brummst leise und drehst dich auf die Seite, sodass wir uns anschauen könnten, würden wir unsere Augen öffnen. Vielleicht tust du das ja auch genau jetzt, vielleicht guckst du mich an, mit deinen wundervollen blauen Augen, die immer ein bisschen traurig scheinen. Ich lasse meine geschlossen. So kann ich mich besser konzentrieren. Auf dich. Und auf mich.
Mein Fuß ist jetzt an deinem Knie, tastet sich vor, schleicht sich unter deinen Oberschenkel, wandert weiter nach oben. Die Haare sind hier dichter, ich spüre die Sehnen in deinen muskulösen Beinen. Mein Fuß berührt den Rand deiner Boxershorts. Trockene, weiche Baumwolle. Ich verlagere mein Gewicht etwas, lege mich auf die Seite und schiebe mein Becken nach hinten, damit ich mein Knie nicht so extrem anwinkeln muss, wandere weiter, tiefer in die Beinöffnung deiner Shorts hinein. Und berühre mit der Zehenspitze deinen Penis, der noch schlafend auf deinem Schenkel liegt.
Er zuckt kurz bei der Berührung, zieht sich ein wenig zurück, kommt dann wieder neugierig herangekrochen. Und dann küssen sie sich, deine Eichel, noch unter der Vorhaut, und mein Zeh. Ich bin schon wieder scharf auf dich. Obwohl wir uns erst heute früh unter der Dusche geliebt haben, und danach im Pool, im kühlen Wasser, in welchem sich meine Brüste immer so schön straff anfühlen. Aber ich kann einfach nicht genug von dir bekommen. Die Hitze des Sommers, die Sonne, das Licht, die duftende Macchia, all das für mich Sex pur. Nie endende Lust. Ich könnte fünf Orgasmen am Tag haben, oder zehn, es würde meinen Hunger nach dir kaum stillen.
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