Endlos wollte er ihre Erregung genießen, ihr Keuchen, ihre angespannten Muskeln, den intensiven Duft ihrer klatschnassen Möse. Unruhiger zuckte ihr Becken und er massierte ihre Klit schneller und schneller. Jetzt, jetzt kam sie in einem gewaltigen Orgasmus, krümmte ihren Rücken, bäumte sich auf, zuckend, von mehreren Wellen geschüttelt. Als ihr Höhepunkt abebbte, keuchte sie: Komm, mein Fötzchen ist ganz nass! Leck mich ein wenig! Mein Mösensaft macht dich doch immer so geil! Carla sank aufs Bett und er kniete sich zwischen ihre weit geöffneten Schenkel, leckte ihren Schlitz und ihren vom Plug gefüllten Anus. Und noch einmal jagte er sie hoch und ihr zuckendes Becken stieß seine Lippen an seine Zähne, schmerzhaft, aber unglaublich erregend. Jetzt zog ihn Carla hoch, stellte ihn vor das Bett und sie kniete sich vor ihn. Sie zog diesen herrlichen Plug aus ihrem Arsch und steckte ihn ihm ohne Umschweife in den After. Ein stechender Schmerz durchzuckte ihn und gleich entstanden wohlige Gefühle in seinem Innersten. Blut schoss ihm ins Glied und Carlas Zunge kreiste um seine Eichel. Er packte sie bei den Haaren und stieß in ihren Mund, sie umfasste sein Glied kraftvoll mit beiden Händen und stimulierte ihn so und schützte ihre Kehle vor zu tiefem Eindringen. Ja, das Sehnsuchtströpfchen schoss durchs Glied und dann spritzte er ab in ihrem Mund. Sein Becken zuckte im Orgasmus mit jedem Spritzer, heiß wallte es durch seinen Körper. Carla ließ sich nicht beirren, wehrte die Stöße seines Beckens mit ihren Händen ab, so dass ihr Mund nichts davon abbekam. Was sie abbekam, war die ganze angestaute Ladung seines Spermas und sie saugte alles, alles aus ihm heraus, auch das letzte und auch das allerletzte Tröpfchen.
*
Und? fragte sie grinsend nach oben, während sie genüsslich die letzten Suren Sperma von seinem Glied und ihren Lippen leckte. Hat sie zugesehen? fragte sie und nahm ihn nochmals in den Mund. Ja, hat sie, keuchte er matt, ohne die verzückten Augen zu öffnen und drückte mit zusammengekniffenen Pobacken den Plug nochmals in Richtung Prostata, um auch noch die letzten Tröpfchen aus sich herauszupressen. Ich glaub, sie ist neidisch! behauptete Carla amüsiert. Wie? fragte er Stirn runzelnd, ohne sich aus ihrem immer noch sehr ansprechenden Griff zu lösen. Auf eine Nummer mit einem alternden Mann? Auf unseren phantasievollen und tabulosen Gute-Morgen-Fick! Und tatsächlich: die junge Dame stand nur halb verborgen hinter ihrer Gardine und blickte mit großen Augen zu ihnen herüber. Carla, der die Sonne auf den Po schien, wie sie da so kniete vor ihm und über die Schulter zurückblickte zu ihr hinüber, konnte es sich nicht verkneifen, ihr zuzuwinken, und über die wenigen Meter Distanz konnte sie sehen, wie die junge Dame erschrak und dann verkniffen lachen musste, als sie sich ertappt zurückzog. Carla reckte sich hoch auf ihren Knien, warf ihn lachend auf das Bett und kroch über ihn. Oooch, jetzt habe ich sie verschreckt, unsere junge süße Voyeurin! Er zog ihre Lippen auf die seinen und sie schenkte ihm genüsslich ihren schmutzigen Kuss.
Was, verdammt noch mal, sollte er je an einer anderen Frau finden?
Er hatte nicht das geringste Bedürfnis, nach einer Antwort zu suchen.
Silberlöwin
Geschichten vom Anfang des Liebens
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Silberlöwin
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Silverlöwin
schreibt Huldreich