Der Rand eines weissen Spitzen-BHs war zu sehen gewesen. Sanft hatte Rico ihr das Matheheft aus der Hand genommen und ihr den Arm um die Schulter gelegt. Ja, und dann hatte Andrea ihn geküsst, so, wie er noch nie geküsst worden war. Erst hatte sie zärtlich an seinem Ohrläppchen geknabbert, dann hatte sie entschlossen ihren fruchtigen weichen Mund auf seine Lippen gedrückt und ihm ihre Zunge zwischen die Zähne gedrängt. Halb besinnungslos hatte Rico an Andreas Rock herumgefummelt und sich ihren Schenkeln entlang hochgetastet. Überrascht hatte er festgestellt, dass sie unter dem Kleid nackt war. Willig hatte sie ihre Beine geöffnet für ihn und ihm ihre warme, feuchte Muschel dargeboten. Ohne vom Küssen abzulassen, hatte er einen Finger hinein gestossen in seine Kollegin, dann noch einen zweiten. Andrea war rasiert bis aufs letzte Härchen. Wenig später hatte er von ihrem Mund abgelassen. Sie hatten sich aufs Bett gelegt, und er hatte sie geleckt "da unten". Der Duft, der ihm entgegen strömte, war unsäglich erregend, es war der Duft rothaariger Frauen. Süsslich und doch herb, warm und doch kühl, bitter und doch mild. Andrea hatte laut gestöhnt als seine Zunge ihre Cliti streifte und sich sogleich die Hand auf den Mund gepresst, damit Ricos Eltern zwei Stockwerke weiter unten sie nicht hören konnten. Dann, endlich, war es so weit gewesen. Rico hatte ihr den Rock bis über die Hüften hochgeschoben und so Andreas Unterleib frei gelegt. Er hatte ihre prallen Schamlippen bewundert und sie mit den Fingern immer wieder geöffnet um das heisse rote Innere ihrer Muschel zu betrachten. Dann war er ohne weiteres Vorspiel in sie eingedrungen. Mit zusammengepressten Lippen und grossen runden Augen hatte Andrea den Fick des unerfahrenen Jünglings über sich ergehen lassen und gleichzeitig gewusst, dass er nicht der Richtige war für sie - aber besser ihn als Freund als gar niemanden.
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