Ich werde dir meine Halskette zuwerfen, damit du weißt: Es ist so weit, ich möchte mich jetzt ficken lassen, und zwar zuerst von dir, mein Süsser."
Andreas Augen waren wieder verbunden. Die Augenbinde stand ihr ausgezeichnet. Sie schmiegte sich an Joël und wusste, dass sie Rico bis zum Gehtnichtmehr provozierte. "Sieh dir das an", liess Stefano sich wieder vernehmen, "sieh dir dieses geile Luder mal an!". "O.K., sehen wir sie uns doch mal an", ertönte eine Stimme aus dem Off. Es war die Stimme von Ricos und Andreas Mathe-Nachhilfelehrer. Er trat aus dem Halbdunkel und ging geradewegs auf seine Schülerin zu. In der Rechten hielt er ein Gläschen Bayliss. "Für unsere Verführerin", hauchte er und hielt Andrea das Getränk an die Lippen. Diese lächelte und begann am Glas zu nuckeln. Jean Paul war gut aussehend. Schon oft hatte Andrea ihren Blick in seinem dunklen, gelockten Haar verloren, und ihre Konzentration hatte sich verflüchtigt, irgendwo im Universum unerfüllten Verlangens. Jetzt stand er vor ihr, und sie war nackt bis auf Halskette und Augenbinde. Jean Paul nahm sie bei der Hand und führte sie zur Bar. Mit seinen kräftigen Armen hob er sie entschlossen hoch und setzte sie auf den Tresen. Andreas Hintern klatschte aufs Holz. "Kommt mal her, ihr drei", wandte er sich gebieterisch an Rico, Joël und Stefano. Andrea zog die Beine an und stützte sich mit den Händen auf dem Tresen ab. Mit einer Kerze beleuchtete Jean Paul ihr rötlich schimmerndes Geschlecht. "Seht euch das mal an! Diese feuchte, geile, süsse Muschel! Darf ich…" Ohne Andreas Antwort abzuwarten, legte er einen Mittelfinger an ihre offenen Schamlippen. Mit kreisförmigen Bewegungen reizte er Andreas intimste Stelle und fixierte dabei Rico mit strengem Blick. "Solcherlei Vergnügungen stehen dir erst zu, wenn du die binomischen Formeln beherrscht, junger Mann!
Silver Haze
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