Sie wusste nicht, ob es die Erregung war, die in ihrem Körper pumpte, oder das Gläschen mit Bayliss, oder eventuell doch die paar Züge Silver Haze? Stefano massierte ihre Brüste und nahm ihre rosa Nippel zwischen die Finger. Andreas Brustwarzen glitzerten im Kerzenlicht wie Perlen. Aus zusammengekniffenen Augen starrte Rico sie an. Er begann wieder zu onanieren und spürte, dass er einen heftigen Orgasmus nicht mehr lange würde hinauszögern können. Jean Paul erwies sich als wahrer Fingerkünstler. Sanft und ruhig rieb er Andreas Clitoris und achtete genau darauf, wie er sie streicheln musste, damit sie heftiger atmete. Auch Joël war nicht untätig. Ohne die Augen von Andrea abzulassen, rüstete er mehrere Silver Haze-Knillen und rollte sie geschickt auf. Was für eine Frau diese Andrea doch war! Wie reizvoll ihre Zehennägel schimmerten! Diese geheimnisvolle Vagina! Die milchigweisse Haut! Er hielt ihr das Gläschen mit Bayliss an die Lippen, einfach, um etwas für sie zu tun. "Nun möchte ich euch belohnen, Jungs", keuchte Andrea. "Gibt’s hier denn nirgendwo ein Kissen, auf das ich mich knien kann?" Eilfertig ging Stefano, dessen Vater das Haus ja gehörte, nach hinten und kehrte mit einem dicken Samtkissen zurück. "Hier, Verehrte!" sagte er. Andrea kam auf die Beine und ging gelassen zur Mitte des Raums. Dort kniete sie sich aufs Kissen. "Wer ist der Erste?" fragte sie lächelnd und schaute zu Jean Paul hoch. Dieser liess sich nicht zweimal bitten, öffnete seine Cordhose und hielt Andrea seinen Schwanz hin. Zu "one of these days", das aus den Lautsprechern hinter ihr dröhnte, kitzelte sie mit der Zunge Jean Pauls Eichel, um alsdann an seinem Glied zu saugen. Jean Paul warf seinen Lockenkopf zurück und überliess sich ganz Andreas Künsten. Zwischen ihr und dem Nachhilfelehrer entstand ein Rhythmus, der exakt mit Pink Floyds "one of these days" übereinstimmte. Nach kurzer Zeit spritzte er im Mund seiner Mathematikschülerin ab. Der Nächste war Joël. Er war derart aufgeregt, dass er den Reissverschluss seiner Hose nicht aufbekam und vorzeitig ejakulierte. Schulterzuckend wandte Andrea sich Stefano zu. Dieser hüstelte verlegen. Sein Schwanz hing schlaff herunter – er war bereits gekommen, als er hinter dem Tresen ihre Brüste massiert hatte. Andrea tauschte einen Blick mit Rico, griff nach hinten und öffnete ihre Halskette. Mit einer schelmischen Geste warf sie sie ihm zu. "Ja, du darfst, mein Lieber. Fick mich jetzt vor den Augen deiner impotenten Freunde!"
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