Silvias Mama

13 11-18 Minuten 0 Kommentare
Silvias Mama

Silvias Mama

Andreas

Es ergab sich eine klassische Win-Win-Situation, von der Martha anfangs am meisten profitierte. Wenn Silvia unartige, aufmüpfige Tendenzen zeigte, schwärzte sie das Mädchen einfach bei Anton an. Der junge Mann sorgte dann auf verlässliche Weise für Silvias gerechte Strafe, die er sofort auf ihrem blanken Popo vollzog. Das Dumme war nur, dass Silvia irgendwann konterte. Als Martha einmal zu einer Notlüge griff und ihren Pavel anflunkerte, wurde sie von ihrer Tochter schnöde verraten. Martha wusste, dass sie mit Pavel über alles reden konnte. Lügen konnte er jedoch nicht ausstehen, auch nicht wenn sie aus der Not heraus über Marthas schöne Lippen kamen. Martha wurde nervös, da sie sich an die vereinbarte Abmachung erinnerte. Sollte sie Pavel gegenüber die Unwahrheit sagen, würde er ihr dafür den Po versohlen. Dies war nun der Fall, da Marthas Schwindelei aufflog. Sie war wütend, dass Silvia gepetzt hatte. Dabei wollte Martha nur mit ihren Freundinnen einen Mädelsabend verbringen. Deswegen behauptete sie, dass sie ihre alte Mutter im Pflegeheim besuchen musste. Pavel ärgerte sich, da er Martha diesen Wunsch nach einem männerfreien Abend bestimmt nicht abschlagen wollte! Trotz aller Bitten, bestand er also darauf, dass Martha über seinen Knien antreten musste. Silvia lauschte an der Türe, als ihre hübsche Mama den nackten Po vollbekam. Dummerweise entdeckte Anton seine naseweise Freundin, worauf er Silvia in dieselbe, missliche Lage beförderte. Silvia jammerte bald im Duett mit ihrer Mama, weil Anton genauso fest zulangen konnte wie sein Vater. Von nun an kam es tatsächlich öfter vor, dass sich Mutter und Tochter gegenseitig trösten mussten. Durch diese gemeinsame Erfahrung geläutert, unterließen es die Frauen bald, sich gegenseitig anzuschwärzen. Es war ja auch nicht so prickelnd, wenn sich nach überstandenem Povoll beide kaum hinsetzen wollten.
Martha und Silvia stellten aber auch fest, dass es nicht das Schlechteste war, wenn einen ein hübscher Kerl bisweilen an die eigenen Unzulänglichkeiten erinnerte. Es war ja schön, wenn sich die Männer danach um die roten Popos kümmerten. In diesem Punkt waren sich Martha und Silvia einig.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 10173

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben