Silvias Mama

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Silvias Mama

Silvias Mama

Andreas

Sie bekam eine Entschädigung durch das Land, die ihr immerhin etwas Erleichterung brachte. Zudem hatte sie nun Zeit, um sich mit ihrem attraktiven Gast zu beschäftigen. Pavel erzählte ihr, dass er geschieden sei. Martha musste sich zusammen nehmen, um ihn nicht anzuschmachten. Sie spürte ein Verlangen nach Nähe, welches sie zu lange unterdrückt hatte. Es verschaffte sich nun Luft. Pavel schien es zu bemerken, denn er legte seine Hand auf ihren Arm, während sie ihm ihre Geschichte erzählte. Oben, in Silvias Zimmer wollte Anton so gerne nach dem wunden Po seines Mädchens sehen. Silvia zierte sich erst, um sich dann doch über die Kissen zu legen. Sie schloss verträumt die Augen, während Anton ihr Kleid raffte.

Seine Hände zupften nervös an dem pinken Höschen, dessen knappe Schnitt den Ansatz ihrer Pobacken freiließ. Ui, da gab es viel Rotes zu sehen, das sich zudem so schön warm anfühlte. Antons Neugier wuchs, je mehr er vom Popo freilegte. Silvia wand sich, während er ihren Hintern untersuchte. Sie stöhnte, als er ihr einen feurigen Kuss auf die Backen drückte. In Mamas Wohnzimmer ging auch Antons Papa auf Tuchfühlung. Martha saß mit geschürztem Kleid auf seinem Schoß, wo sie seine kosenden Hände genoss. Seine Finger spielten mit ihren blanken Brüsten, die Pavel aus dem BH befreit hatte. Martha wusste ja, dass dieser Mann die Krankheit überstanden hatte und nachweislich keine übertragbaren Erreger mehr in sich trug. Da fühlte es sich gut an, wenn frau mit frohem Herz auf seinen Lenden reiten konnte. Martha genoss jeden Stoß, den ihr Pavels mittlerweile nackter Schwanz schenkte. Ihr Slip lag einsam auf dem Parkett, wo ihn niemand vermisste. Martha schrie ihr Glück hinaus, ohne zu ahnen, dass es ihrer Tochter genauso gut erging. Pavel machte es ja so schön!
Martha wunderte sich, dass sie sich dem Fremden hingab. Irgendetwas an seinem Wesen machte es ihr leicht, diesen Schritt zu wagen.

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