Nils zog, anständig wie er war, die Beine an… aber dann streckte er das Linke, er streckte es so weit vor, bis er Silyas Pelzchen erfühlte – mit dem Grosszeh. «Iiiih…», machte sie. «Hm…», machte Nils. Aber Silya zog ihr Becken nicht zurück. Ganz im Gegenteil. Sie bewegte sich auf Nils zu, und alle Männer dieser Welt hätten jetzt alles dafür gegeben, Nils’ Grosszeh zu sein.
Was bloss wollte Silya?
«Ehm… weisst Du…», sagte sie errötend. «Ich habe noch nie…». Nils verschlug es die Sprache. Silyas feuchtes Haar. Ihr freundliches, hübsches Antlitz. Silyas… Busen, jetzt von Badeschaum noch zusätzlich verschönert. Silyas einladende grüne Augen… Nils verfügte über ausgesprochen gepflegte Füsse; jeden Abend crèmte er sie ein. Jetzt wusste er, warum. Es gab da keine Schwielen, rein gar nichts. Die Nägel perfekt geschnitten. Solche Zehen sind das perfekte Liebesspielzeug, so schwante es Nils, als er seinen Fuss etwas forscher gegen Silyas Mitte drückte. Sie stöhnte leise. «Mit Deinem Zeh…», flüsterte sie, und Nils’ Grosszeh spielte versonnen an ihrer Spalte. Silya öffnete sich, so gut das in einer Wanne eben geht, stemmte sich Nils’ Zeh entgegen… bis dieser den Fuss zurückzog. Er wollte es langsam angehen lassen.
«Silya…», sagte er leise und schob sich über sie. Er bedeckte ihren Busen, dann ihren Hals, dann ihr Kinn, dann ihre Lippen mit kleinen, innigen Küssen. Silyas Bauch kribbelte, wurde noch wärmer, als er es so schon war, und sandte eindeutige Signale. Nils verfügte über viel Erfahrung mit Frauen, daher wusste er, wie beim «ersten Mal» vorzugehen ist. Zeit, viel Zeit. Er spielte an ihren Achselhöhlen. Liess seine Zungenspitze an Silyas Incisura Jugularis kreisen. Rieb sein Becken an dem Ihren. Drängte mit seinen Knien langsam ihre Schenkel auseinander… so gut das in einer Wanne eben geht.
Dann ertastete Nils Silyas verlangendes Geschlecht und drückte seinen Zeigefinger zärtlich gegen Silyas Polöchlein.
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