Simones Anus

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Simones Anus

Simones Anus

Anita Isiris

Simones Blondschopf, ihren Pferdeschwanz, Simones Rücken mit den feinen Konturen der Wirbel, Simones weiche, runde Brüste, die Konturen von Simones Bauch, und, selbstverständlich, Simones Porträt in allen denkbaren Feinheiten, lächelnd, betroffen, traurig, fröhlich, erregt. Beim Malen dieser Bilder war Thies Simone besonders nah, ohne dass sie davon ahnte. Er hatte ihre Porträts auch schon geküsst, ihren gemalten Nabel gekitzelt und er konnte Stunden damit verbringen, Simones Brustwarzen in immer neuen Brauntönen zu veredeln. Ihre Brüste, ihren Körper kannte Thies aus der Erinnerung. Aus der Erinnerung an die wenigen Momente, in denen er mit ihr geduscht hatte, in denen sie sich vor ihm umgekleidet hatte, in denen er sie auf der Toilette gesehen hatte. Simone kannte vor Thies keine Scham. Dazu kannte sie ihn viel zu lange.

Wieso Thies bei seinen Malereien Simones Geschlecht immer ausgespart hatte, hätte er wohl nicht zu sagen vermocht. Dann und wann hatte er sich an ihrem Schamhaardreieck versucht, aber die Details blieben seiner Malerei verborgen.

Jetzt aber hatte er Simone ganz nah vor sich. Sie hatte ihre Beine leicht gespreizt, und Thies hatte Gelegenheit, kontemplativ zu verharren und von hinten ihre Spalte zu bestaunen. Simones elegante, süsse Spalte, die in einen rosa Damm mündete. Die Konturen von Simones Anus, die knapp zu erkennen waren. Wenn Simone ihre Schenkel doch nur ein klein wenig mehr spreizen würde! Thies' Schläfen pochten. Da gab es etwas, das er aus dieser Nähe noch nie gesehen hatte und das er unbedingt malen wollte: Simones Pfläumchen, ihren Damm, ihren Anus. Dieser reizende, süsse, kleine Anus, auf den unschuldig die Sonne schien. Es war nicht sexuelle Erregung, die über Thies hinweg brandete. Es war künstlerische Erregung. Die Farben. Hellrosa. Dunkelrosa. Brauntöne. Das schwarze Schamhaar, das Simones Pfläumchen säumte.

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