Simones Kolleginnen

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Simones Kolleginnen

Simones Kolleginnen

Andreas

Simone lag schluchzend auf dem Bauch. Die Frauen betrachteten ihren gezeichneten Po, der sich kaum beruhigen konnte. Frau Birk setzte sich zu Simone. Sie streichelte sanft über ihre schmerzenden Pobacken. „Ich wollte dich eigentlich mit der Birkenrute bestrafen, aber darauf verzichte ich jetzt. Du hast deine Strafe bekommen und du wirst dich eine Weile an sie erinnern. Bist du nicht auch der Meinung, dass dir diese strenge Züchtigung weiterhelfen wird!“ Simone lächelte. Sie nahm eine starke Erregung wahr, obwohl ihr ganzer Hintern in hellen Flammen zu stehen schien. Wie geil es sich anfühlte, als das spanische Rohr auf ihrem Popo einen heißen Tanz aufführte. Simone flüsterte kaum hörbar: „Wenn sie mich danach nur schön trösten, dürfen sie alles mit mir machen. Ich bin für ihre Rute bereit, die ich mehr als verdient habe. Lassen sie es uns zu Ende bringen!“ Caro, Ute, Meike, Nesrin und Ilva standen im Kreis um das Bett herum. Vanessa Birk schwang die Rute, an deren Stil sie eine hübsche Schleife befestigt hatte. Die professionelle Erzieherin beließ es bei lustvollen Streichen, die des Popos Glut vertieften, ohne ihm weiteren Schaden zuzuführen. Simone hielt den Reisern brav die Backen hin, damit diese einen heißen Kuss bekamen. Nach dem letzten Hieb kümmerten sich 12 zärtliche Hände um 2 misshandelte Popobacken. Überall spürte Simone kosende Finger und tastende Hände, die ihre Qual linderten. Ihre Lippen öffneten sich für Frau Birk, die sie liebevoll küsste. Simone fand durch diese Teambuilding Maßnahme im Harz eine sorgende, aber auch strenge Erzieherin, die sich von nun an um sie kümmern wollte. Die fünf Frauen gönnten Simone ihr privates Glück, da sie sich zu einer hilfsbereiten Kollegin mauserte. Ilva wiederum gestand ihrer besten Freundin, dass sie es manchmal auch heißer mochte. An manchen Tagen trösteten sich die beiden Frauen in der Mittagspause, wenn die eine oder die andere einen versohlten Po beklagte. Diese innige Vertrautheit war sinnbildlich für die gesamte Firma. Das Seminar im Harz förderte den Betriebsfrieden und steigerte zudem die Produktivität des gesamten Unternehmens. Herr Gülden ist der festen Überzeugung, dass besagtes Teambuilding-Wochenende zu seinen besten Ideen zählte.

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