Simones Kolleginnen

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Simones Kolleginnen

Simones Kolleginnen

Andreas



Meike streichelte den Griff der Reitgerte. Sie schlug nicht so fest wie ihre Vorgängerinnen, da ihr Simones roter Po leidtat. Vanessa musste sie ermutigen, ihrer Pflicht nachzukommen. „Du brauchst keine Angst haben, Meike! Simones Popo hält das schon aus. Er strotzt vor Gesundheit und wird sich rasch erholen!“ Simone spannte die Arschbacken an. Die letzten zwei Hiebe trafen sie quer über beide Hügel. Der schmerzende Hintern wirbelte immer noch hin und her, als schon Nesrin bereitstand. Die braunäugige Schöne hielt das Paddle fest. „Jetzt kriegst du deine verdiente Tracht Prügel, Simone! Wegen dir hat das nette Mädchen geweint. Das war nicht nett von dir!“ Simone zwang sich und ihren zuckenden Arsch zur Ruhe. Es gelang nur kurz, aber als der erste Klatscher einschlug, ging der Tanz von vorne los. Nesrin haute fest drauf. Ilva staunte, da Simones Po verschiedene Farbschattierungen aufwies. Nach Nesrins Behandlung schillerte der Hintern in Regenbogenmanier. Simone liefen die ersten Tränen die Wangen hinab. Sie wusste ja, dass es noch nicht vorbei war. Es folgte ihre Freundin Ilva, in deren Hand ein Rohrstock lag. Ilva konnte damit umgehen. Sie versohlte ab und zu ihren Freund, der zu den sogenannten Switchern gehörte. Ilva kannte also beide Seiten des Stocks, was ihre Kolleginnen kaum ahnen konnten. Simone stieß einen verzweifelten Schrei aus, als das dünne Rohr zubiss. Ilva schenkte ihr vier parallele Striemen, die ihre tiefroten Backen aufhübschten. Ilva gefiel dieser versohlte Popo, der eine wahre Farbenpracht zeigte. Den letzten Streich setzte Ilva auf Simones linke Backe, worauf sich eine zusätzliche Strieme ausbreitete.

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