Sintflut

Amazonengeschichten - Im Land des Nordens - Teil 14

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Sintflut

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Gal ließ sich nicht feiern, als hätte sie den Sieg errungen. Sie feierte Seite an Seite mit den Menschen und Affenmenschen, eine Herrscherin ohne Untertanen, eine Königin der Herzen mehr denn je. Und im Schein der Vollmondes und der Feuerschalen zum wilden Rhythmus der Trommeln fühlte sich Emet bald wie in der Trance des Fruchtbarkeitsfestes der Cimbar. Die ausgelassene Freude der Menschen mündete vielfach schon in Liebesakten. Die Affenmenschen, die monogam lebten und nur zu festen Paarungszeiten drollig wurden, amüsierten sich wieder einmal köstlich über die Triebhaftigkeit ihrer Menschen, allen voran ihrer Königin. Gal ließ sich wieder und wieder in allen Löchern lustvoll begatten. Doch dieses Mal erwuchs ihre Wollust nicht dem Wunsch, den unendlichen Spannungen in ihrem Herzen für kurze Zeit zu entrinnen. Jetzt gab sie sich vollkommen unbeschwert der Lust am Leben hin. Emet, die Gals Glück wie das ihre empfand und deren Lachen als Balsam auf ihrer Seele, erging es längst wie ihr. Geschüttelt in heftiger Begattung trafen ihre Blicke sich, Blicke die verhießen: ich weiß, dass du weißt, dass ich weiß! Dann verloren sich ihre Augen im Gewühl der Leiber.

Jetzt fiel Emets Blick auf Arisia, die junge blonde Kriegerin aus Gals Garde. Sie lachte Emet an, während sie den Mann ritt, dem sie Po und Rücken zuwandte. Ein Goldkettchen trug sie um den Bauch mit einem kleinen Anhänger, dem Wappen von Lapar. Ihre Lippen waren rasiert und feucht von der Erregung, so wie der Schwanz, über den ihr Becken sich hob und senkte. Der Mann wurde schneller, krallte sich fester in ihre Lenden. Lachend fragte sie Emet: er spritzt gleich ab! Magst du mich dann lecken? Natürlich, gerne! rief Emet, die fasziniert den strammen Riemen und die willige Vulva betrachtete, während in ihr selbst ein durchaus vergleichbarer Kerl von hinten seinem eigenen Höhepunkt entgegen rammelte. Emets unbekannte Schöne sprang schnell ab von ihrem Hengst und schob ihr Becken unter Emets Gesicht, deren Lippen lüstern die außerordentliche Feuchte dieser Grotte aufnahmen. Emets Zunge pflügte durch diese wohlschmeckende Spalte und der Dame Höhepunkt war ihr mehr Genuss als die Ekstase ihres Liebhabers. Fast etwas unhöflich ignorierte Emet dessen liebe Zuwendungen und umschlang die junge Schönheit, mit der sie in wohliger Entspannung nach dem Akt zärtlich schmuste. Nur kurz, dann schoben sich wieder sehnsüchtige Männer in die beiden und wurden nicht abgewiesen. Erst früh in den Morgenstunden kehrte Ruhe ein in diesem Spektakel.

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