Mach es ihr nur kurz, dann kommt die nächste! Du musst möglichst viele ficken, damit wir konkrete Erfahrungen haben, wenn wir darüber abstimmen, wie gut du noch in Schuss bist! Der Lärm von Gelächter, Geläster und Zustimmung dröhnte in seinen Ohren.
Noch bevor er sich der Weisung folgend aus Katja zurückziehen konnte, wurde er schon von Sophia nach hinten gezogen und zur Seite geschoben. Sie hüpfte auf den Waschtisch und spreizte ihre Beine weit, so dass er hungrigen geschwollenen dunkel geröteten Schamlippen sehen konnte. Sie packte seinen Schwaz und zog ihn in sich. Komm, fick mich! Aber nicht einspritzen! Ich bin nicht vorbereitet für eine Besamung! K. drang in sie und es war, als wäre nichts anders als vor wenigen Sekunden. Sie war eng und so hungrig, dass er Mühe hatte, ihr gut zu tun ohne selbst mit ihr hochzusteigen. Ungeniert begann sie zu masturbieren, und so hatte er jetzt weniger Mühe, seinen Orgasmus hinauszuzögern. Schnell schrie sie ihre Lust hinaus und drückte im Kommen ihr Becken fest auf seinen Penis. So klatschten Corinna, Jenny, Chris und Gisela einander ab wie beim Walzer und eine musste der anderen weichen. K. verlor im Taumel der Sinne jegliche Orientierung, dachte nur noch mit seinem Geschlecht und wollte gar nicht mehr, dass es irgendein Ende gäbe, nur williges Fleisch in willigem Fleisch, ohne Unterschied und ohne Unterlass, die Lust dieses Bienenschwarms als kollektives Erleben abseits Struktur und Abfolge.
Die zögerliche, zierliche Stefanie holte K. schlagartig in die Realität zurück, denn sie schien traurig und unglücklich, wurde aber ihren Freundinnen geradezu zum Waschtisch getrieben. Mit fragendem Blick stand K. vor ihr und seine Manneskraft sank in sich zusammen. Du musst doch nicht, wenn du nicht willst! tröstete er sie in dem anfeuernden Gejohle. Sie lächelte, kletterte auf die Marmorbank und sagte zart. Mach's mir einfach nur mit dem Mund, das wäre schön.
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