Sirie

oder die Hexe vom Straßenrand

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Eine wunderschöne Hexe hockte auf ihm, und wollte spielen. Sie trug einen Blumenkranz im Haar. Ein Rock aus grünem Farn schmeichelte ihren Hüften. Zartknospige Brüste schwangen verführerisch vor seinen Augen. Das Reiben ihres lebendigen Schoßes ließ seine Befruchtungslanze sprießen.
"Zeit zum aufstehen", hauchte sie.
"Wir haben Heute noch viel zu tun."
Er wollte gerade nach ihrem Fleisch langen, da war sie bereits aufgesprungen, und winkte Paul, dass er ihr folgen solle.
Ein heiteres Kichern drang an sein Ohr, als seine vom Muskelkater geschwächten Glieder sich träge in Bewegung setzten. Er hatte die Frau beinahe erreicht, da stob sie hasengleich davon. Immer tiefer lockte Sirie unseren Paul durch die Magie ihres wiegenden Hinterteils in den tiefen Wald hinein.
Endlich gelangten sie zu einem rauschenden Bach, dessen geduldige Kraft ein tiefes Becken in den Fels geschnitten hatte. Sirie glitt hinein, als wäre es eine warme Badewanne.
Als Paul ihr folgte, blieb ihm fast das Herz stehen. Denn das Bergwasser war eisig kalt. Sein Stab erschreckte sich derart, dass er sich beleidigt zurückzog. Doch das Hexlein holte ihn bald ins Leben zurück. Mit einem tiefen Atemzug tauchte sie unter. Bald spürte er warme Lippen, die sich kunstvoll an ihm hocharbeiteten, bis sie den müden Krieger umschlossen, und ihn durch magisches Geschick wieder auferstehen ließen. Er fürchtete schon, sie würde ersticken. Da tauchte Sieri endlich wieder auf, und nahm ihn in ihrer Beinschere gefangen.
Trotz des eisigen Elements glühte ihre köstliche Feige. Das Wasser erwärmte sich wundersam. Es schien fast zu sieden, als sie ineinander verschmolzen. Wieder tanzten ihre traumhaften Kugeln vor seinen Augen. Von kleinen, harten Erbsen gekrönt, hüpften sie gänsehäutig in der tosenden Gischt.
Endlich entlud sich seine sämige Fracht in ihren melkenden Leib.

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Gedichte auf den Leib geschrieben