Soll ich dir jetzt den Popo vollhauen, oder magst du lieber heimgehen? Du weißt aber auch, dass ich dein Joint Adventure dann nicht mehr decken kann?!“ Dabei tätschelte sie ununterbrochen Sophies hübsche Kehrseite, die das knappe Höschen nur unzureichend verdeckte. Chantal bewunderte ihre Lehrerin, die in jeder Sekunde Souveränität ausstrahlte. Sophie hasste dieses Klapsen, das ihr die Wehrlosigkeit ihrer Bauchlage noch vor Augen führte. „Gut, dann machen sie endlich! Ich habe noch anderes zu tun heute!“ Dann klatschte es richtig laut! „Aua! Sind sie denn irre?“ Auf diese Frechheit folgte ein zweiter Patscher, zu dem Barbara anmerkte: „Wer weiß, Sophie! Ich kann dir aber versprechen, dass du heute nichts mehr vorhaben wirst, nachdem ich deinen Hintern ausgeklopft habe!“ Schon fiel die linke Hand erneut über Sophies Po her, der sich, wie im Reigen, hin und her drehte. Chantal rieb ihren Schoß, der mittlerweile zu Glühen schien. Sophies Popo gefiel ihr und sie hätte ihn liebend gern nackt gesehen. Dieser Wunsch wurde früh erfüllt, da auch Frau Schöller eine starke Neugierde spürte. Sophie schrie auf, als die Finger ihrer Lehrerin den Höschenbund weiteten. „Nein, nicht das Höschen wegnehmen! Bitte, bitte, nicht auf den Nackten!“
Jetzt konnte Sophie betteln, was Chantal nie für möglich gehalten hätte. Sie spürte keine große Genugtuung, obwohl sie allen Grund gehabt hätte. Chantal genoss dafür Sophies Povoll, der nun auf ihrem blanken Fleisch weiterging. Sophie strampelte, zappelte wie ein Fisch, den man an Land gezogen hatte. Ihr heißer, roter Po wogte auf und nieder, während die Lehrerin kraftvoll draufhaute.
Nun schlug die Stunde des Paddles, das einen bedrohlichen Eindruck machte. Sophie bat um Gnade, die ihr aber nicht gewährt wurde. Barbara ahnte, dass das renitente Mädchen eine nachhaltige Strafe brauchte, die sie Sophie aus vollem Herzen gönnte.
Sitz der Vernunft
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