Sitz der Vernunft

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Sitz der Vernunft

Sitz der Vernunft

Andreas

Sophie legte die Levis darauf, um danach mit rotem Kopf vor der Lehrerin zu stehen. Sie sah süß aus, was an ihrer ungewohnten Bekleidung lag. Sophie hatte noch immer ihre Jacke an, die bis zu den Oberschenkeln reichte. Barbara schmunzelte, da Sophie mit einem Mal sehr verletzlich wirkte. Das sonst so coole Mädchen schien sich unwohl zu fühlen, wie es im Höschen auf seine Strafe warten musste. „Du darfst auch gern deine Jacke ablegen, Sophie! Die stört uns ja auch bei unserem Vorhaben!“ Sophie schnaufte durch, als sie auch diesem Befehl folgte. Chantal machte große Augen, da sie nun Sophies dralle Pobacken sehen konnte. Sophies weißes Shirt war nicht nur eng, sondern auch kurz, so dass es den Blick auf ihr pinkfarbenes Höschen freigab. Chantal presste eine Hand auf ihren Schoß, von dem eine starke Wärme ausging. „Komm jetzt zu mir, Sophie!“ Frau Schöller saß bereit, klopfte sich einladend auf die Knie. Chantal gefiel diese Geste, die keinen Widerspruch duldete. Sophie brachte nur Trippelschritte zustande. Man sah, wie schwer ihr dieser Gang nach Canossa fallen musste! Dann beugte sie sich vor.

Unterschiedliche Gefühle bahnten sich ihren Weg, als Sophies Körper auf dem Lehrerinnenschoß landete. Im ersten Moment war es fast wie ein Heimkommen, auch wenn Sophie diese Assoziation sofort verwarf. Das trotzige Mädchen behielt vorerst die Oberhand, was sich in ihrem Verhalten spiegelte. „Sie wissen ja, dass sie mir nicht weh tun dürfen! Ich kann immer noch Anzeige erstatten!“
Frau Schöller nutzte diese Bemerkung, um ihre linke Hand auf Sophies Hosenboden zu legen. „Wenn du meinst, darfst du das gerne tun! Vergiss aber nicht deine Einverständniserklärung, die du ja unterzeichnet hast. Außerdem wird Chantal bestätigen, dass es sich hier um ein einvernehmliches Spiel handelt. Gut, es kann mich meine Pension kosten, aber dich dann mit Sicherheit auch dein Abitur! Was ist nun, Sophie?

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