Sklave von Lust und Trieb

Begierde - Teil 6

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Sklave von Lust und Trieb

Sklave von Lust und Trieb

Joana Angelides

Ich bekam in dieser Nacht meinen ersten Schnellkurs, Schnupperstunde wie sie es nannte.

Neben dem Strandkorb lagen doch noch Matten. Die Sklavin holte eine, nachdem ihre Herren die Kette von ihrem Halsband löste und sie manövrierten mich zu zweit darauf. Dann zog sie mich aus und holte von einem Tischchen verschiedene Instrumente. Es waren Bürsten mit Gumminoppen, Kugeln mit Stacheln und ein oder zwei Schellenpaare, Krokodilklemmen und eine Art Schneiderzubehör, dass wie ein Rad aussah. Die schwarze Sklavin begann mit der Noppenbürste langsam auf mir auf und abzureiben, meine Haut wurde heiß und sensibel. Ich hatte den Eindruck, meine Haut wurde von einem riesigen Radiergummi behandelt. Sie rieb mich anschließend mit einem Öl ein, dass nach einigen Sekunden unter meiner Haut zu prickeln begann, dann nahm sie zwei dieser Krokodilklemmen und klemmte mit einer raschen Bewegung und gekonnt, meine Brustnippel ab. Sie bissen zu und ließen den Schmerz durch den Körper rasen. Sie drehte auch daran und ich heulte laut auf. Ich konnte nicht mehr aufhören, mit meinen Zähnen zu klappern, irgendwelche Worte zu flüstern. Es war ein unglaublicher Schmerz! Ich hörte unentwegt den Klang meiner inneren Stimme, es brummte und sang in mir, in meinem Gehirn begannen sich Kugeln zu bewegen, sie stießen überall an und es begann dumpf zu dröhnen. Irgendjemand spielte in meinem Schädel Billard. Und sie drehte die Klemmen weiter hin und her.

„Entscheide Dich, ob Du Herr oder Sklave sein willst!“ flüsterte die Domina in mein Ohr, „wenn Du Herr sein willst, hören wir sofort auf, wenn Du Sklave sein willst, machen wir weiter!“ Sie hielt ihre Hand still und schaute mir tief in die Augen
„Weiter, weiter!“ Ich war wie von Sinnen, wollte nicht, dass das aufhört, obwohl mich der Schmerz wahnsinnig machte. Sie bewegte ihr Handgelenk wieder und ich gurgelte nur mehr vor mich hin.

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