Sie schob einen Analdildo tief und langsam in mich, drehte und bewegte ihn, zog in heraus und rammte ihn wieder hinein. Ich wurde fast ohnmächtig vor Lust. Ich klammerte mich an der Matte fest.
Und als diese Lust langsam von den Zehenspitzen, meinen Beinen entlang nach oben schlich, fuhr diese Teufelin, die Sklavin mit dem Wartenbergrad über meine Pobacken, den Rücken entlang und ließ mich einen grellen Schmerz erleiden. Dieses Rad hatte lauter kleine, sehr dünne Nadeln, die nur wenig unter die Haut gehen aber die Nerven reizen und pflügen. Nervenärzte benützen sie, zur Reflexbeobachtung. Sie fuhr sehr schnell und unter leichtem Druck auf und ab und ich begann schrill zu schreien und unkontrolliert zu zucken.
Die Domina hatte dabei nur zugesehen, nun griff sie wieder ein. Sie hatte diese dünne schwarze Gerte zur Hand und zog mir einige Hiebe über. Sie wartete immer dazwischen, bis die Sklavin mit dem Rad fast bei den Schulterblättern war, dann schlug sie wieder zu. Mein Körper brannte, glühte und war total außer Kontrolle.
Ich dachte, in einem Feuerball zu den Sternen zu fliegen. Mitten in diesem Furioso griff die Sklavin mit ihren langen Fingern zu meinen Hoden und presste sie, fuhr meinem Schwanz entlang nach oben und begann ihn eng zu umspannen, auf und abzugleiten. Sie verhinderte jedoch bis zu drei Mal, dass ich explodierte, erst als es ihr, bzw. ja mir, die Herrin erlaubte, machte sie mich fertig. Ich verlor mich in einem unglaublichen Höhepunkt.
Die Sklavin rieb mich anschließend mit einem erfrischenden nassen Tuch ab, rubbelte mich trocken und verteilte beruhigende Küsse auf meinem Körper. Ich nehme an, dass das erfrischend Tuch mit irgendeiner desinfizierenden Lotion getränkt war. Dann schlich sie wieder zu ihrer Herrin und schloss selbst die Kette wieder an ihr Halsband an und leckt an ihren Zehen.
Sklave von Lust und Trieb
Begierde - Teil 6
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