Sklave von Lust und Trieb

Begierde - Teil 6

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Sklave von Lust und Trieb

Sklave von Lust und Trieb

Joana Angelides

Ich spürte förmlich, dass sie jetzt schon davor Angst hatte. Doch sie leckte dabei wieder die Zehen ihrer Herren und lutschte sogar daran.

Dann hob sie den Kopf.
„Gehen wir Herrin? Ich halte es nicht mehr aus!“, flüsterte sie und dabei verschwanden ihre Finger zwischen ihren Schenkeln. Sie bewegte sie hin und her, benetzte sie mit der Zunge, drehte an ihren Brustnippeln und ließ die langen Finger wieder zwischen den Schenkeln verschwinden. Sie spreizten die Beine und ich konnte zwischen ihren Schamlippen die pralle Klitoris herausschauen sehen.
Ich fragte mich, ob diese Frau nie genug bekommen wird? Sie ist offenbar eine Sexmaschine!

Um sie zu erlösen, erhob ich mich, verabschiedete mich und versprach, darüber nachzudenken, ob ich dem Club beitreten und eine Schulung buchen werde. Dann schlich ich mich langsam über den Steg in mein Loft zurück. Schnell gehen konnte ich nicht, hinunter blicken auch nicht, da es mich schwindelte.

Und wieder war ich in eine der unergründlichen Tiefen des Menschseins eingedrungen. In eine Welt, in der sich arme, von Lust gepeinigte Seelen verloren, oder auch sich in Höhen begaben, die normal Empfindende gar nie erreichen.

Lieber Freund, ich muss erst erforschen, zu welcher dieser Gruppen ich gehöre.
Dann kann ich erst entscheiden, ob ich Sklave oder Herr sein will. Derzeit bin ich offensichtlich nur Sklave meiner eigenen Lust und meiner Triebe.
Der Gedanke, mich als Sexgehilfe ausbilden zu lassen, wäre auch einer Überlegung wert!

Werde ich den Steg, der zu dieser Welt gehört, noch einmal überqueren, werde ich mich einer Domina unterwerfen, die es offenbar zum Ziel ihrer Schulung gemacht hat, meinen Willen zu brechen?

Wobei mein Wille, wenn es um Erotik und Sex geht, nur mehr sehr schwer zu beeinflussen ist! Er ist unbändig, schwach und stark zugleich!


Dein ratloser Freund Peter.

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