Frauen, ebenfalls fast nackt, aufgestützt auf ihren Armen, den Po aufgereckt und ließen sich von hinter ihnen knienden, maskierten, sehr muskulösen Kerle im gleichen Rhythmus ebenfalls mit Analdildos bedienen. Sie hatten, so wie die anderen, rundum stehenden, eine Art Hundehalsbänder um, die Innen mit Metalldornen und außen Metallnieten bestückt waren.
Ich griff mir unwillkürlich an den Hals, das musste doch auf die Dauer schmerzen?
Hin und wieder zogen die Kerle von rückwärts daran, besonders, wenn sie sich bewegten. Dann schnappten sie nach Luft, wurden jedoch sofort mit einigen kräftigen Schlägen durch dunkelrote, kurze Peitschen bestraft. Neben jeder dieser Matten stand ein Mann oder eine Frau, fast alle in schwarzen Lederkostümen, die genau überwachten, dass sie richtig und streng behandelt, oder bestraft, wurden. Sah aus, als wären das die Besitzer und alles erinnerte mich wieder an einen Hundeabrichtplatz. Alle hatten schwarze Masken, die ihre Gesichter verdeckten. Augenscheinlich wollte hier keiner erkannt werden!
Bitte, glaube mir, ich dachte ich träume! Ich habe so etwas noch nie gesehen!
Auf den ersten Blick sah es wie eine Turnstunde mit Vorturnerin aus. Doch je länger ich es beobachtete, desto deutlicher wurde, dass hier der reinste Sadismus oder eine Art Bestrafung, offensichtlich auf freiwilliger Basis, praktiziert wurde.
Zwei der Mädchen hatten schon blutige Striemen auf ihren Hinterteilen, eine war kurz vor einem Orgasmus und hatte den Kopf, trotz des Halsbandes hoch erhoben und hechelte geil. In der Folge hörte ihr Peiniger sofort auf, den Analdildo zu bewegen, was dazu führte, dass sie unwillig aufschrie, was bis zu mir drang. War das zur Verhinderung des Orgasmus oder als Strafe gedacht?
Sofort hielt ihr, der neben ihr stehende Mann, der wahrscheinlich ihr Herr und Gebieter war, seinen nackten Fuß hin. Sie musste daran lecken und seine Zehen in den Mund nehmen.
Sklave von Lust und Trieb
Begierde - Teil 6
Sklave von Lust und Trieb
Das sind die sexuellen Abenteuer des Journalisten Peter in mehreren Episoden.
Völlig überraschend und ohne Vorwarnung verstrickt sich der Journalist Peter in ein Netz von Drogen und seinen eigenen lüsternen Träumen.
Er flieht aus seiner gewohnten Umgebung, In der Hoffnung diesem peinigenden Laster zu entkommen. Er übernimmt den Auftrag seines Redakteurs, in fernen Ländern zu recherchieren, Berichte darüber zu schicken und gerät doch immer wieder in fast zerstörerische Abgründe, die Venusfalle schnappt erbarmungslos zu
Er stürzt sich in Abenteuer, erliegt seiner unendlichen Lust und Gier nach körperlicher und geistiger Befriedigung und hemmungslosen Sex. Er spürt, wie die Verzweiflung langsam und stetig von ihm Besitz ergreift, was er in Briefen an seinen väterlichen Freund und Mentor zu artikulieren versucht. Es ist ein verzweifelter Versuch, seinem eigenen Gefängnis zu entkommen.
Er ist immer wieder die hilflose Fliege im Netz seines eigenen Sexus.
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