Nun begann der noch immer hinter ihr kniende Beauftragte den Analdildo wieder in ihr zu bewegen. Zog ihn aber bald wieder heraus und nahm von einem Tablett einen anderen, etwas Dickeren, den er mit etwas aus einer Tube einrieb und führte in ihr wieder ein. Sie begann sofort zu schreien. Wahrscheinlich war daran dieses Gel oder Salbe schuld, dass er vorher aufgetragen hatte. Sie bewegte ihr Becken wie wild, stampfte ein wenig mit den Beinen und versuchte ganz offensichtlich den Schmerz zu lindern. Ihr Herr stand völlig ungerührt daneben und unterhielt sich so nebenbei mit seinem Nachbarn, während der behandelnde Gehilfe ungerührt das Teil hin und her bewegte, was die Salbe wahrscheinlich noch intensiver in ihren Eingeweiden verteilte, sodass ihr Gebrüll gellend wurde.
Zweimal schlug ihr Herr so nebenbei auf sie ein und ihr Schreien ging in Gurgeln über. Sie sackte ergeben in sich zusammen. Ihr Gebrüll störte seine Konversation.
Die „Vorturnerin“ auf dem Podest ließ nun den Analdildo, der offenbar ein Vibrator war, nachdem sie ihn tief eingeführt und mit einer Art Gürtel befestigt hatte, in ihrem Opfer ruhen. Dann nahm sie einen Anhänger, in Form von vier goldenen Kugeln, den sie in die Kette zwischen den beiden Brüsten des Mädchens befestigt und ließ ihn dann los. Er war offensichtlich schwer und zog ihre Nippel in die Länge und ein anhaltendes Stöhnen drang zwischen dem Knebel dumpf durch. Die Domina stieß ihn mit einer Handbewegung an und die Kugeln folgten der Physik, indem sie sich selbsttätig immer wieder anstießen und das Perpedo-Mobile immer wieder in Bewegung kam und hin und her schwang. Das Stöhnen des Mädchens wurde noch lauter. Sie bewegte auch ihr Becken, der Vibrator tat sein Werk! Nachdem ich inzwischen die Türe zur Terrasse einen Spalt geöffnet hatte, konnte ich es hören. Dann ließ sie sie so stehen und ging von dem Podest hinunter.
Sklave von Lust und Trieb
Begierde - Teil 6
Sklave von Lust und Trieb
Das sind die sexuellen Abenteuer des Journalisten Peter in mehreren Episoden.
Völlig überraschend und ohne Vorwarnung verstrickt sich der Journalist Peter in ein Netz von Drogen und seinen eigenen lüsternen Träumen.
Er flieht aus seiner gewohnten Umgebung, In der Hoffnung diesem peinigenden Laster zu entkommen. Er übernimmt den Auftrag seines Redakteurs, in fernen Ländern zu recherchieren, Berichte darüber zu schicken und gerät doch immer wieder in fast zerstörerische Abgründe, die Venusfalle schnappt erbarmungslos zu
Er stürzt sich in Abenteuer, erliegt seiner unendlichen Lust und Gier nach körperlicher und geistiger Befriedigung und hemmungslosen Sex. Er spürt, wie die Verzweiflung langsam und stetig von ihm Besitz ergreift, was er in Briefen an seinen väterlichen Freund und Mentor zu artikulieren versucht. Es ist ein verzweifelter Versuch, seinem eigenen Gefängnis zu entkommen.
Er ist immer wieder die hilflose Fliege im Netz seines eigenen Sexus.
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