Sie wandte sich an die Umstehenden und machte einfach Konversation. Ich konnte sehen, dass das Mädchen am Pranger unter dem Pendel und auch vielleicht unter dem ständig summenden Vibrator, litt, aber es vielleicht auch genoss? Es war aus dieser Entfernung nicht genau feststellbar.
Ich beobachtete die Domina, wie sie von einigen kleine Zettel bekam, sie las, sich dann zu den „Hündchen“ hinunter beugte, ihre Köpfe an den Haaren packte in die Höhe zerrte und ihnen streng in die Augen sah. Offensichtlich sollten diese nun als nächstes ihrer Behandlung zugeführt werden. Ich roch die Angst der Opfer geradezu und es erregte mich in seltsamer Weise.
Und es war tatsächlich so. Die vier Paare auf den Matten wurden nun, offensichtlich nachdem jeder ein Orgasmus gestattet wurde, erlöst. Sie krochen an den Leinen und Ketten, neben ihren Herrchen auf allen Vieren an den Rand und vier neue nahmen Aufstellung. Keine dieser „Hündchen“ wehrte sich, sie waren ihrer Herrin oder ihrem Herrchen tief ergeben.
Diesmal war auch ein Jüngling dabei. Er hatte Narben auf dem Rücken und seine Brustnippel waren offenbar auch mit einem Kettchen verbunden, sein Penis war riesengroß und er war erregt. Sein Penis bewegte sich und ich konnte etwas blitzen sehen. Er hatte einen Ring vorne auf seiner Vorhaut. Er bekam sofort, von Anfang an einen rundlichen, zapfenähnlichen Analdildo, der mit einem Gummiball verbunden war, mit dem er aufgeblasen wurde. Sein Körper verspannte sich. Sein Peiniger streifte ihm nun eine schwarze Lederhülle, die für sein Glied viel zu klein war, über. Er bäumte sich auf, bekam aber zur Mahnung auch sofort die Gerte zu spüren. Seine Strafe war, wie zu ersehen war, zusätzlich auch ausgepeitscht zu werden. Es mussten so an die 15 Hiebe gewesen sein, er begann zu zittern und die Striemen auf seinem Rücken färbten sich rot.
Sklave von Lust und Trieb
Begierde - Teil 6
Sklave von Lust und Trieb
Das sind die sexuellen Abenteuer des Journalisten Peter in mehreren Episoden.
Völlig überraschend und ohne Vorwarnung verstrickt sich der Journalist Peter in ein Netz von Drogen und seinen eigenen lüsternen Träumen.
Er flieht aus seiner gewohnten Umgebung, In der Hoffnung diesem peinigenden Laster zu entkommen. Er übernimmt den Auftrag seines Redakteurs, in fernen Ländern zu recherchieren, Berichte darüber zu schicken und gerät doch immer wieder in fast zerstörerische Abgründe, die Venusfalle schnappt erbarmungslos zu
Er stürzt sich in Abenteuer, erliegt seiner unendlichen Lust und Gier nach körperlicher und geistiger Befriedigung und hemmungslosen Sex. Er spürt, wie die Verzweiflung langsam und stetig von ihm Besitz ergreift, was er in Briefen an seinen väterlichen Freund und Mentor zu artikulieren versucht. Es ist ein verzweifelter Versuch, seinem eigenen Gefängnis zu entkommen.
Er ist immer wieder die hilflose Fliege im Netz seines eigenen Sexus.
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