Jetzt zurück zum Zahnarzt, ehe es sich mein flotter Bohrer noch anders überlegt und mir, Sabrina Loos, womöglich den einzigen Zahn zieht, der mir zu etwas mehr Weisheit verhelfen könnte:
Meine Lippe ist inzwischen knüppeldick geschwollen. Vermutlich würde ich sabbern, wäre nicht eine eifrige Stuhlassistentin dabei, die meinen Sabber absaugt, ehe ich auf dumme Gedanken kommen kann. Der Zahnarzt ist voll konzentriert, worauf auch immer. Eigentlich sollte ja das Abkratzen des Zahnsteins in den Aufgabenbereich seiner Stuhlassistentin fallen, aber wer weiß. Vielleicht macht er alles selbst. Im Notfall eben auch die Löcher seiner Patientinnen stopfen. Soll alles schon vorgekommen sein.
Inzwischen hat meine Muschi so viel Sekret produziert, dass sich in der Mulde des Behandlungsstuhls eine kleine Lache gebildet hat. Ich könnte meine Muschi riechen, wäre da nicht dieses lästige Desinfektionsmittel, dass selbst die stärkste Libido ein wenig bremst.
Die Zahnsteinentfernung scheint beendet zu sein. Jetzt wird es richtig ernst. Ein Bohrer schiebt sich zwischen meine Lippen. Etwas Hartes macht sich an meinen Zähnen zu schaffen. Gott sei Dank bin ich betäubt.
Gefühlte Stunden später entfernt die Stuhlassistentin die letzte Tamponage. Endlich bin ich erlöst. Allerdings wird es gleich richtig peinlich, wenn ich mich mit meinem kurzen Röckchen von der Liege erhebe…Als ob ich es geahnt hätte. Er schickt die Assistentin fort.„Schon gut. Machen Sie Ihre Pause. Den Rest erledige ich selbst.“
Kaum hat sich die Tür geschlossen, knöpft er seinen Arztkittel auf. Ich spreize schon mal meine Schenkel und rolle mein hautenges Top so weit nach oben, dass er freien Zugang zu meinen Köstlichkeiten hat. Summend fährt der Behandlungsstuhl nach oben. Ich sehe sein beschnittenes Köpfchen, während er sich in Stimmung bringt. Dann packt er meine Schenkel. Wie auf Kufen gleitet sein Schwanz in meine Muschi. Lüstern stöhne ich auf, was ihn dazu bringt loszuficken, als wären die Reiter der Apokalypse hinter ihm her. Seine Finger tanzen in meinem Mund zu dem Takt, den sein Penis vorgibt. Mehr Muschisaft, der sich mit seinem Sekret vermischt. Gleich wird er abspritzen. Ich stehe kurz vor der Ohnmacht. Meine Schenkel zucken unkontrolliert. Kurz bevor er überkocht, zieht er ihn raus und sein Sperma düngt meine Brüste.
Sorgfältig tupft er mich trocken. Oben, unten und zuletzt in meiner Mitte. Ich bin so unglaublich geil, ich könnte schon wieder. Kokett sehe ich ihn an:
„Danke, Doktor!“
Er sagt nichts. Eilig stehe ich auf und schlüpfe in meine roten High Heels. Dann ordne ich meine wenigen Kleider, packe alles wieder dorthin, wo es hingehört und ziehe den Mini glatt. Erhobenen Hauptes verlasse ich den Behandlungsraum. Der Dame an der Rezeption bleibt der Mund offenstehen, während ich mit wogendem Busen an ihr vorbei zum Ausgang stöckele. An meinen Schenkeln rinnt ein Rinnsal hinab.
Sklavin der Lust
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Sklavin der Lust
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schreibt Amorelio