Sklavin der Lust

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Sklavin der Lust

Sklavin der Lust

Sabrina Loos

Hallo, liebe Leser! Schön, dass Sie da sind. Mein Name ist Sabrina Loos und ich bin die Sklavin meiner Lust. Denken Sie bloß nicht, das wäre ein Vergnügen…
Neulich zum Beispiel. Ich sitze im Zahnarztstuhl, was normalerweise alles andere als ein Vergnügen ist. Ich trage einen Minirock, der eher die Bezeichnung Bauchbinde verträgt und aus meinem Höschen riecht es leicht und betörend. In dem beigen Ledersessel hat sich bereits ein Rinnsal gebildet, welches seinen Ursprung in meinem Muschisekret hat. Der Zahnarzt, ein distinguierter Mittfünfziger mit einem verschmitzten Lächeln und Bauchansatz, lässt seinen Finger provozierend zwischen meinen geöffneten Lippen liegen, während er spricht. Den oberen natürlich. Aber wer weiß, was noch kommt… Herausfordernd sehe ich ihn an. Ich denke gar nicht daran, auf das Spiel einzugehen und an seinem Finger zu saugen. Noch nicht.
Ich bin ja so eine verruchte Schlampe, meistens zumindest. Während er damit beginnt, mir den Zahnstein von den Zähnen zu kratzen, dass es quietscht, kann ich ein kleines Stöhnen nicht unterdrücken. Bestimmt denkt er jetzt: Oh geil, wenn sie genauso stöhnt, sobald ich meinen Bohrer ansetze, kann es ja heiter werden. Den Gefallen tue ich ihm aber nicht, noch nicht.

Habe ich ihnen schon erzählt, wie ich meinen Psychiater, der mir meine stimmungsaufhellenden Pillen vertickt, am liebsten auf die Behandlungsliege gezerrt hätte, als er mit einem Hämmerchen meine Reflexe testen wollte? Warum ein Psychiater meine Reflexe testen will und warum ich dazu liegen muss, weiß ich nicht. Jedenfalls hat der Plan nicht funktioniert. Ich habe ihm erzählt, dass ich letzte Nacht in einem Swingerclub war.
„Und? Wie ging es Ihnen dabei?“, hat er mich gefragt.
Ich sehe ihn an, als hätte er mich gefragt, ob ich die Mondlandung genossen hätte.
„Als ich den Club verlassen habe, wurde es draußen hell. Außerdem war ich nicht allein.“
Ich glaube, das mit den Reflexen hat er nach diesem Statement vergessen.
Wissen Sie was? Ich erzähle Ihnen die Story ein anderes Mal.

Jetzt zurück zum Zahnarzt, ehe es sich mein flotter Bohrer noch anders überlegt und mir, Sabrina Loos, womöglich den einzigen Zahn zieht, der mir zu etwas mehr Weisheit verhelfen könnte:
Meine Lippe ist inzwischen knüppeldick geschwollen. Vermutlich würde ich sabbern, wäre nicht eine eifrige Stuhlassistentin dabei, die meinen Sabber absaugt, ehe ich auf dumme Gedanken kommen kann. Der Zahnarzt ist voll konzentriert, worauf auch immer. Eigentlich sollte ja das Abkratzen des Zahnsteins in den Aufgabenbereich seiner Stuhlassistentin fallen, aber wer weiß. Vielleicht macht er alles selbst. Im Notfall eben auch die Löcher seiner Patientinnen stopfen. Soll alles schon vorgekommen sein.
Inzwischen hat meine Muschi so viel Sekret produziert, dass sich in der Mulde des Behandlungsstuhls eine kleine Lache gebildet hat. Ich könnte meine Muschi riechen, wäre da nicht dieses lästige Desinfektionsmittel, dass selbst die stärkste Libido ein wenig bremst.
Die Zahnsteinentfernung scheint beendet zu sein. Jetzt wird es richtig ernst. Ein Bohrer schiebt sich zwischen meine Lippen. Etwas Hartes macht sich an meinen Zähnen zu schaffen. Gott sei Dank bin ich betäubt.
Gefühlte Stunden später entfernt die Stuhlassistentin die letzte Tamponage. Endlich bin ich erlöst. Allerdings wird es gleich richtig peinlich, wenn ich mich mit meinem kurzen Röckchen von der Liege erhebe…Als ob ich es geahnt hätte. Er schickt die Assistentin fort.„Schon gut. Machen Sie Ihre Pause. Den Rest erledige ich selbst.“
Kaum hat sich die Tür geschlossen, knöpft er seinen Arztkittel auf. Ich spreize schon mal meine Schenkel und rolle mein hautenges Top so weit nach oben, dass er freien Zugang zu meinen Köstlichkeiten hat. Summend fährt der Behandlungsstuhl nach oben. Ich sehe sein beschnittenes Köpfchen, während er sich in Stimmung bringt. Dann packt er meine Schenkel. Wie auf Kufen gleitet sein Schwanz in meine Muschi. Lüstern stöhne ich auf, was ihn dazu bringt loszuficken, als wären die Reiter der Apokalypse hinter ihm her. Seine Finger tanzen in meinem Mund zu dem Takt, den sein Penis vorgibt. Mehr Muschisaft, der sich mit seinem Sekret vermischt. Gleich wird er abspritzen. Ich stehe kurz vor der Ohnmacht. Meine Schenkel zucken unkontrolliert. Kurz bevor er überkocht, zieht er ihn raus und sein Sperma düngt meine Brüste.
Sorgfältig tupft er mich trocken. Oben, unten und zuletzt in meiner Mitte. Ich bin so unglaublich geil, ich könnte schon wieder. Kokett sehe ich ihn an:
„Danke, Doktor!“
Er sagt nichts. Eilig stehe ich auf und schlüpfe in meine roten High Heels. Dann ordne ich meine wenigen Kleider, packe alles wieder dorthin, wo es hingehört und ziehe den Mini glatt. Erhobenen Hauptes verlasse ich den Behandlungsraum. Der Dame an der Rezeption bleibt der Mund offenstehen, während ich mit wogendem Busen an ihr vorbei zum Ausgang stöckele. An meinen Schenkeln rinnt ein Rinnsal hinab.

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