Nun lag sie oft nachts wach und vermisste das Gefühl, vollständig ausgefüllt zu sein. Darum ging sie erneut zum Stallknecht und bat ihn erneut um eine geschnitzte Rübe. Diese sollte jedoch etwas kleiner sein als die Erste. Der Knecht willigte ein, stellte jedoch die selben Bedingungen wie beim ersten Mal. Wie versprochen zog Eta sich aus, als sie sein Werk abholen wollte. Er gab ihr den Holzstab und sie sah, das er genau wusste wofür sie gebraucht wurde. Die Rübe war am Ende dünn und wurde immer dicker. Über die ganze Länge hatte er Wellen in das Holz eingelassen und am Ende eine größere Wulst und ein Griff für ihre Hand.
Sie hatte Öl mitgebracht, von dem sie etwas auf das Holz tat. Dann ließ sie sich im Stroh nieder und begann die Rübe Stück für Stück in ihren Anus einzuführen. Der Knecht sah mit großen Augen zu und massierte seinen Schaft dabei. Dann konnte er nicht mehr warten und drang in ihrer Spalte ein. Es war zwar nicht so gut wie mit Elin und N'guta aber Eta genoss es trotzdem.
Einige Wochen später bemerkte sie, das sie schwanger war. Das Kind sah seiner Mutter sehr ähnlich und Marcellus nahm an, das es sein Kind sei. Doch Eta erkannte schnell an seinen grünen Augen, von wem der Knabe tatsächlich abstammte. Als das Kind acht Jahre alt war gab Marcellus ihr, der Tradition seines Vaters entsprechend, eine gute Rente und entließ sie in die Freiheit. Sie packte ihre wenigen Sachen ein und machte sich mit dem Kind auf zu einer beschwerlichen Reise in das Land seines Vaters.
Der Knecht saß im Stall über einer Schnitzarbeit und freute sich für Eta. Mit dem Auge eines Könners begutachtete er den Holzschaft in seiner Hand und freute sich auf die kommende Nacht. Denn inzwischen hatte es sich bei den Sklavinnen und auch bei den Herrinnen der Stadt herum gesprochen, was für Kunstwerke Marcellus Knecht in seinem Stall herstellte.
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