Slippery When Wet

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Slippery When Wet

Slippery When Wet

T. D. Rosari

„Gar nichts! Hast du vielleicht vergessen, dass du in Wirklichkeit auf Männer stehst, die sich nehmen, was sie brauchen? Außerdem habe ich einen Trauschein mit dir. Das geheime Zusatzprotokoll siehst unlimitierte sexuelle Dienstleistungen deinerseits vor!“, behauptete Nate und grinste. Bei ihm hatte sich eine sehens- und fühlenswerte Erektion eingestellt. Bridgets Müdigkeit war verschwunden. Nun bekam sie Appetit auf gut durchblutetes Männerfleisch…

Die Tatsache, dass sich ihr Neckholderbody im Nacken öffnen ließ, kam Nate entgegen. So konnte er Bridget aus ihren Dessous helfen, ohne die Handschellen nochmals öffnen zu müssen. Bridget stand nun nackt in der Dusche. Sie sah Nate dabei zu, wie er sich ebenfalls seiner Shorts entledigte. Er griff zum Duschkopf, drehte das Wasser auf und prüfte mit der freien Hand die Temperatur. Dann begann er, Bridget abzuduschen. Bald richtete er den Wasserstrahl auf ihre Brüste. Bridget genoss die massierende Wirkung des warmen Wassers und schloss die Augen. Der Wasserstrahl wanderte nach unten. Nate begann nun, den Massagestrahl auf Bridgets Schritt zu richten. Bridget gab den Widerstand gegen ihre aufkommende Lust auf und überließ sich nun mit Haut und Haar ihren sexuellen Empfindungen.

Nate betätigte einen kleinen Hebel an der Warmwasserarmatur und nun rann das warme Wasser aus der Wasserfalldusche an der Decke. Bridgets Mann hatte sich ihr Lieblingsduschgel gegriffen und eine verschwenderisch große Menge aus der Tube in seine Hand gedrückt. Er begann, den nassen und erwartungsvollen Körper seiner Frau einzureiben. Bridget liebte das glitschige Gefühl, das entsteht, wenn sich Duschgel und Wasser auf der Haut zu einem glatten und duftenden Seifenfilm vermengten. Ihre Titten flutschten unter den gierigen Griffen auf sinnliche Weise hin und her, so als ob sie sich dem Zugriff der Männerhand entziehen wollten. Nate fasste nun unter ihre nassen, seifigen Brüste und drückte sie gekonnt zusammen, sodass der Spalt zwischen ihren Titten noch enger wurde. Er ließ seine Zunge durch diesen Spalt gleiten, dann umspielte seine Zungenspitze ihre Brustwarzen. Zuerst die linke, dann die rechte.

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