Da war seine splitternackte Freundin, für ihn physisch unerreichbar und doch so nah, und in Kürze würde sich dieser verdammte Mihalis an Ankes Muschi zu schaffen machen.
Mihalis wirkte zerstreut. Er zündete einen silberblauen Bunsenbrenner. Eine Stichflamme schoss knapp an seinem dichten schwarzen Haar vorbei. Mihalis stellte das kleine Gerät auf einen Klubtisch, schüttete etwas Öl in ein Schälchen und wärmte die Flüssigkeit über der Flamme. Dann trat er an den Untersuchungstisch. Anke hatte es sich in der Zwischenzeit bequem gemacht; ihr Kopf lag auf einem kleinen Stillkissen, die Arme hatte sie seitlich angewinkelt, die Beine angezogen. Anke hatte die Augen geschlossen und harrte der Dinge, die da kommen sollten.
Seitenaufnahmen von der liegenden Anke, in 3D. Millionen schauten gebannt zu, wie sich ihr Brustkorb – zu sinnlicher Musik von Kitaro – hob und senkte. Ankes Profil war zum Verzweifeln schön. Dann taten die Kameras einen Schwenk – und Ankes Bauch war im Mittelpunkt – Ankes Bauch und die Hände von Corda Mihalis. Ruhig massierte er Ankes Bauch – so als wären sie alte Vertraute, ihr Bauch und seine Hände. An Rainers rechtem Bildschirmrand erschien die obere Begrenzung von Ankes Schamhaardreieck.
„Besorg es ihr, Schwein“, knurrte er und futterte grimmig eine Handvoll Chips. Corda Mihalis' Hände zogen ihre kleinen Kreise immer tiefer, noch tiefer... und endlich bewegten sich seine Finger über Ankes Intimbereich. Sie öffnete ihre Schenkel, und das wunderbare Schauspiel zärtlicher Finger über einer leicht beflaumten Möse würden am kommenden Tag die Medien beschäftigen.
Minutenlang liebkoste Corda Ankes Schamhaar, dann legte er einen Finger an ihre trotzig verschlossenen Labien und zwinkerte in die Kamera. „Schwein“, stöhnte Rainer und befreite seinen Schwanz aus der engen Jeans. Ankes Gesicht wurde herangezoomt. Sie hatte den Kopf zur Seite gedreht; ihre Zungenspitze war zu sehen.
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