Die Kameras gingen ganz nah ran und zeigten feucht glänzendes, zartes, helles Muschelfleisch. Naheinstellungen von Laras entspannten Gesichtszügen liessen keine Zweifel offen: Sie war bereit.
Lerf drückte auf die Klinke einer Tür, deren Umrisse in der gekachelten Wand kaum auszumachen waren, und Lara torkelte in einen kleinen Raum, der mit einer bequemen Matratze ausgelegt war. Sie sank in die Knie und gab sich dem Metzger. Lerf liess nicht lange auf sich warten,
knöpfte seine Schürze auf, nestelte am Reissverschluss seiner Cordhose, befreite sein enormes Gemächt und nahm die üppig ausgestattete Lara ohne weitere Umschweife von hinten.
Die Welt stöhnte mit.
Nach ein paar kräftigen Stössen zog sich Klaus Lerf aus Lara zurück. Ihre feuchtglänzende Öffnung war eine Legende. Damit liess sich was machen, befand Lerf und winkte eine Mitarbeiterin heran, die, sozusagen aus dem Off, die Szene betrat. Behände schwebte sie im langen weissen Rock über die kühl anmutenden Fliesenplatten und stellte ein goldenes Wägelchen in die Türöffnung. Darauf befanden sich die Zutaten zu einer Ahornsirupmarinade.
1 Flasche Ahornsirup
1 Tube Dijonsenf
1 Zitrone
1 Schälchen mit Sojasauce
2 Knoblauchzehen
1 Schälchen mit Olivenöl, kaltgepresst
1 Pfeffermühle (mit schwarzem Pfeffer)
Über einen Monitor stellte Klaus Lerf sicher, dass Laras Pflaume, als Appetizer sozusagen, stets mit im Bild war. Mit schon fast chirurgischer Präzision tauchte er ein Pinselchen ins Olivenöl und verteilte das glänzende Nass auf (und in) Laras Intimregion. Danach presste er die Knoblauchzehen aus und vermischte alle Zutaten zu einer Marinade. Mit schmallippigem Lächeln würzte er mit schwarzem Pfeffer nach, und zwar kräftig. In der Zwischenzeit machte Lara keine Anstalten, ihre Schamregion vor der Kamera zu verbergen. Sie hatte Spass an der Sache – und nach dem Akt wartete ja der smaragdgrüne Lexus.
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