In leisem Flüsterton waren Regieanweisungen an Lara zu vernehmen. Sie kamen aus dem Off. "Zeig Dich dem Publikum, Kleines. Sie wollen Deinen Arsch sehen - nichts als Deinen Mega-Arsch."
Dann trug Klaus Lerf die Marinade auf. Das weibliche Geschlecht, diese zauberhafte Frucht mit all ihren Fältelungen, Furchen, schimmernd, glitzernd, schillernd, wurde bepinselt mit der klebrigen Ahornsirup-Marinade aus dem Hause Lerf. Damit das Nass auch wirklich überall eindringen konnte, zog Lerf mit genussvoller Miene Laras Pflaume auseinander und offenbarte der Welt sozusagen das Elysium der Prachtsmuschi.
Dann begann der Pfeffer auf Laras Schleimhäuten zu wirken. "Ahhh"... sagte sie und presste ihre Hände zwischen die Beine. "Nicht doch, Süsse...", sagte Lerf und schüttete kühlendes Wasser über Laras drallen Po. Das Wasser linderte tatsächlich den brennenden Schmerz, und dann tauchte der Metzger seinen grossen, geäderten Schwanz in Laras Marinade-Lustloch. Es war ein visuell-kulinarischer Genuss. Laras Schmerz-Aaahs wandelten sich zu Lust-Aaahs, und der Metzger gab alles, um sie zu befriedigen. Lustvoll knetete er die enormen Pobacken und verschaffte Lara mit geschickten Handbewegungen zusätzliche Erregung. Der Eiersaft, den Lerf zuvor auf Laras Körper verteilt hatte, vermischte sich mit der Marinade und mit den Körpersäften der beiden Liebenden.
Es war alles eine einzige Schweinerei, aber geil bis zum Abwinken – für die Beteiligten. Allein, die Zuschauer waren dem säuischen Metzgerspiel nicht wirklich zugetan. Die meisten schalteten die TV-Geräte aus und gingen enttäuscht zu Bett – ein paar Fanatiker spielten die Szenen nach und schmierten ihren Frauen Eigelb auf die Brüste. In jedem Fall aber sank die Zuschauerquote – Laras smaragdgründer Lexus rückte in weite Ferne.
Als sie, spätnachts, gründlich geduscht und nachgeschminkt, die Strasse betrat, wartete dort lediglich ein scheu lächelnder TV-Moderator.
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