Ohne ein Wort an sie zu richten, hob Jan Karin hoch und setzte sie sich auf die Knie. Costa hatte nun vollkommen freie Sicht auf die Stelle, an der Karins Beine zusammentrafen. Da zog Jan seiner Freundin das Höschen aus und zog die Schenkel seiner Geliebten in einer Weise hoch, dass der Fremde die nackte Punze begutachten konnte. Das tat Costa denn auch ausgiebig. Welch sündiggeiles, feuchtes, rosa Loch! Der süsse kleine Anus! Die drallen Pobacken! Costa hatte eine Aphrodite in intimster Stellung vor sich, und einen Satyr, der sie ihm anbot. Er tat sich schwer mit Aufstehen, wankte lächelnd auf Karin zu. Er vergewisserte sich, dass keine weiteren Zuschauer das anstehende Liebesspiel trüben konnten und rieb seinen Schwanz, der sich in der engen Jeans deutlich abzeichnete. Jan liebkoste Karins Muschi; die junge Frau schloss die Augen. Ihr war ein bisschen schwindlig – sie hätte nicht zu sagen vermocht, ob vom Anisschnaps, oder aus Erregung.
„Nimm sie, bitte“, drückten Jans Hände aus. „Ich weise Dir den Weg, schöner Fremder.“ Er zog Karins Schamlippen auseinander und präsentierte dem Griechen Karins Scheide, die er so innig liebte. Der Grieche kniete sich zwischen Karins Schenkel und machte sich daran, Jans Freundin auszulecken. Auf der angrenzenden Weide blökten ahnungslos zwei Schafe, während der Brunnen mit frischem Quellwasser wie seit ehedem vor sich hin sprudelte. Andächtig streichelte Costa Karins Bauch. Diese öffnete ihre Augen. Far away eyes. Sie war nicht mehr ganz bei sich, unsere süsse sms-Protagonistin. Jan massierte ihre Brüste, durch das Top hindurch. Steife, feste Brustwarzen. Karin war bereit für den Fremden. Dieser liess sich Zeit mit seinen oralen Spielchen. Karin zog die Beine an, so gut sie konnte, drängte dem Mann ihr Geschlecht entgegen. Prüfend schob Costa seinen Zeigefinger in Karins Poloch.
Dann, endlich, stand er auf, öffnete den Gürtel und entledigte sich seiner Hose.
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