Costas Schwanz war enorm. Liebevoll presste er seine Eichel an Karins Scheideneingang und übte sanften Druck aus. „Noch einen Schluck, Kleines?“ Jan gab seiner Karin ein wenig Ouzo. Dann drang Costa ein. Die beiden Männer nickten sich zu. Ebenfalls ein atavistisches Ritual. Kein Tier würde es dulden, wenn sich ein Konkurrenzmännchen über die eigene Gattin hermacht. Menschen sind da anders – zumindest ein Teil von ihnen. Karin nahm Costas rhythmische Bewegungen auf und versank auf den Knien ihres Freundes im epikuräischen Liebesreigen. Costas langsame Stösse machten sie verrückt; der Rhythmus übertrug sich auf Jans Knie. Mittlerweile hatte er Karins Top hochgeschoben, um dem Fremden auch noch den Busen seiner Freundin zu zeigen. Lorena, die ihn zuhause bereits sehnsüchtig erwartete, hatte grosse, schwere Milchbrüste.
Das hier war hingegen etwas bildhauerisch-künstlerisch-aerodynamisch-ergonomisches. Nicht von dieser Welt. Karins Brüste beschleunigten Costas Orgasmus. Er spritzte auf ihrem Bauch ab; die milchige Flüssigkeit rann träge zwischen Karins Schamlippen und suchte sich ihren Weg auf den geflochtenen Stuhl, um von da auf den gepflasterten Boden zu tropfen.
In diesem Moment kam der Wirt zurück; seine korpulente Gestalt war schon in der Ferne zu erkennen. Costa schüttelte Jans Hand, zog seine Hose an, nickte Karin freundlich zu und machte sich auf den Weg zu Lorena und seinen vier Kindern.
Um den Anschlägen zu entgehen, die zunehmend auch zu einer vitalen Bedrohung wurden, beschlossen Karin und Jan, bis zur politischen Klärung der Lage im Zelt zu übernachten. Karin konnte den romantischen Aspekt nicht von der Hand weisen und freute sich auf die warmen Nächte unter dem dünnen Stoffdach. Für Jan standen Sicherheitsüberlegungen im Vordergrund. Nacht für Nacht würden sie ihren Rastplatz verschieben müssen, wollten sie vermeiden, dass die Rebellen auf sie zielten und eventuell sogar das Zelt in Brand schossen.
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